Kollektivkörper in der Johanna Ey Foundation: Sechs Positionen im Dialog


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Kollektivkörper: Sechs künstlerische Positionen im Dialog
Die Ausstellung Kollektivkörper bringt am 29. Oktober 2026 sechs unterschiedliche künstlerische Stimmen in der Johanna Ey Foundation in Düsseldorf zusammen. Lavinia Chianello, Osmar Osten und Ivonne Dippmann aus Chemnitz treffen auf Jannika Frangen, Wolfgang Hambrecht und Simone Letto aus Düsseldorf. Die Vernissage eröffnet einen vielstimmigen Blick auf zeitgenössische Kunst und die produktive Spannung zwischen individuellen Bildwelten.
Kunst zwischen Chemnitz und Düsseldorf
Der Ausstellungstitel verweist auf den Körper als sozialen, kulturellen und ästhetischen Resonanzraum. In der kuratorischen Gegenüberstellung begegnen sich verschiedene Generationen, Arbeitsweisen und künstlerische Erfahrungen. Die Verbindung der Chemnitzer und Düsseldorfer Positionen macht den Ausstellungsraum zu einem Ort des Austauschs, an dem Nähe und Differenz sichtbar werden.
Individuelle Handschriften, gemeinsamer Ausstellungsraum
Malerei, Zeichnung, Skulptur und installative Ansätze treten in einen offenen Dialog. Statt einer stilistisch geschlossenen Kunstrichtung entsteht ein bewegliches Gefüge aus Formen, Materialien und Perspektiven. Die Werkbetrachtung lädt dazu ein, den Blick zwischen einzelnen Arbeiten wandern zu lassen und die Ausstellung als gemeinschaftlich gebildeten Körper wahrzunehmen.
Die Johanna Ey Foundation als Ort der Begegnung
Die Johanna Ey Foundation führt das Vermächtnis der als Mutter Ey bekannten Düsseldorfer Kunstförderin Johanna Ey fort. Die Stiftung unterstützt Künstlerinnen und Künstler sowie den internationalen Kulturaustausch und schafft Raum für zeitgenössische Ausstellungen. In dieser Tradition gewinnt Kollektivkörper eine besondere Bedeutung: Die Ausstellung verbindet künstlerische Positionen und macht kulturelle Bildung als lebendige Begegnung erfahrbar.
Ein Kunsterlebnis mit unterschiedlichen Perspektiven
Die Ausstellungsatmosphäre entsteht aus dem Wechselspiel der Werke. Farben, Linien, Körpervorstellungen und räumliche Beziehungen eröffnen unterschiedliche Zugänge zur ästhetischen Erfahrung. Besucherinnen und Besucher können vertraute Sehgewohnheiten hinterfragen, neue Zusammenhänge entdecken und die Vielstimmigkeit zeitgenössischer Kunst unmittelbar erleben.
Fazit: Zeitgenössische Kunst als gemeinsamer Erfahrungsraum
Kollektivkörper verspricht ein konzentriertes Kunsterlebnis mit sechs eigenständigen Positionen aus Chemnitz und Düsseldorf. Wer aktuelle Malerei, Zeichnung, Skulptur und installative Kunst im Dialog erleben möchte, sollte die Vernissage in der Johanna Ey Foundation besuchen und sich auf eine offene, anregende Werkbetrachtung einlassen.
Offizielle Kanäle von Johanna Ey Foundation:
- Instagram: kein offizielles Profil gefunden
- Facebook: kein offizielles Profil gefunden
- YouTube: kein offizielles Profil gefunden
- Website: https://johanna-ey-foundation.de/










