Something Old, Something New, Something Borrowed bei VAN HORN: Kunst in Düsseldorf erleben


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Zwischen Erinnerung und Verwandlung: Pip Culbert und Gerhard Hoehme bei VAN HORN
Die Ausstellung Something Old, Something New, Something Borrowed bringt erstmals die Arbeiten von Pip Culbert und Gerhard Hoehme in einen gemeinsamen Dialog und öffnet den Blick auf zwei künstlerische Positionen, die mit vorhandenen Materialien, Reduktion und Bedeutungsverschiebung arbeiten. Der Ausstellungstitel verweist auf Glück, Erinnerung und Neubeginn – und genau diese Spannung prägt das Kunsterlebnis in Düsseldorf. ([van-horn.net](https://van-horn.net/current-exhibition/?utm_source=openai))
Material als Erinnerungsträger
Pip Culbert arbeitet mit Kleidung, Taschen, Zelten und Textilien; Gerhard Hoehme mit Farbe, Schnur, Kunststoffschlauch und Zeichnung. Beide entziehen dem Alltäglichen seinen ursprünglichen Zweck und verwandeln es in eine neue ästhetische Erfahrung. Aus Gebrauchsspuren werden Spuren von Geschichte, aus Fragmenten eine offene Komposition. ([van-horn.net](https://van-horn.net/current-exhibition/?utm_source=openai))
Gerhard Hoehme: Informel, Linie und Raum
Gerhard Hoehme gilt als führender Vertreter des deutschen Informel und als prägende Figur der abstrakten Kunst nach 1945. Seine Werke untersuchen nicht nur die Malerei, sondern auch deren Raumbezug, die Bewegung der Linie und die Energie des Bildfelds. In der Kunstgeschichte steht er für eine Malerei, die sich von der reinen Form löst und Prozess, Materialität und Offenheit in den Vordergrund rückt. ([sammlung.staedelmuseum.de](https://sammlung.staedelmuseum.de/en/person/hoehme-gerhard?utm_source=openai))
Pip Culbert: textile Spuren und reduzierte Poesie
Pip Culbert, 1938 geboren und 2016 gestorben, ist für einen minimalistischen, zugleich poetischen Umgang mit alltäglichen Materialien bekannt. Ihre Arbeiten verschieben Kleidung und Stoff in den Bereich der Kunst und verwandeln diese Dinge in Träger von Erinnerung, Körper und sozialer Bedeutung. Das Ergebnis wirkt still und präzise, aber nie leer. ([van-horn.net](https://van-horn.net/current-exhibition/?utm_source=openai))
Ausstellungsatmosphäre in Düsseldorf
VAN HORN in der Ackerstraße 99 in Düsseldorf zeigt die Schau vom 4. September bis 24. Oktober 2026; die Eröffnung findet am Freitag, 4. September, von 18 bis 21 Uhr statt. Der Galerieraum bietet den passenden Rahmen für eine konzentrierte Werkbetrachtung, in der Material, Licht und Oberfläche miteinander in Resonanz treten. ([van-horn.net](https://van-horn.net/))
Kuratierung mit klarem kunsthistorischem Fokus
Die Ausstellung liest sich als kluge Gegenüberstellung zweier Nachkriegs- und Gegenwartspositionen. Sie zeigt, wie Kunst aus dem Umformulieren des Bekannten entsteht: durch Eingriff, Verlagerung und eine neue Ordnung des Sichtbaren. Für Kunstliebhaber eröffnet sich damit ein konzentriertes Kunsterlebnis zwischen Informel, Objektkunst und materialbezogener Konzeptualisierung. ([van-horn.net](https://van-horn.net/current-exhibition/?utm_source=openai))
Fazit: Diese Ausstellung verspricht eine eindrucksvolle Begegnung mit zwei künstlerischen Handschriften, die aus dem Vorhandenen etwas radikal Neues machen. Wer sich für zeitgenössische Kunst, Kunstgeschichte und die stille Kraft von Materialien interessiert, sollte diesen Termin live in Düsseldorf erleben. ([van-horn.net](https://van-horn.net/current-exhibition/?utm_source=openai))
Offizielle Kanäle von VAN HORN:
- Instagram: https://instagram.com/van_horn_duesseldorf
- Facebook: https://www.facebook.com/VAN.HORN.Steinfeld
- YouTube: kein offizielles Profil gefunden
- Website: https://van-horn.net/










