Julia von Lindern und Tim Lukas in Düsseldorf: Gespräch über Wohnen und Teilhabe


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Ein Abend über Wohnungslosigkeit, öffentliche Räume und die Frage nach Teilhabe
Am 13. Oktober 2026 trifft im FFT Düsseldorf literarische Öffentlichkeit auf soziale Dringlichkeit: Julia von Lindern und Dr. Tim Lukas sprechen in der Reihe (Nicht-).Wohnen. (Nicht-).Teilhaben. Düsseldorfer Perspektiven über Wohnungslosigkeit, Sicherheit im Stadtraum und die Perspektiven von Menschen, die im öffentlichen Raum allzu oft übersehen werden. Die Veranstaltung beginnt um 18:30 Uhr im Foyer des FFT und ist laut Angaben der Veranstalter kostenfrei. ([fft-duesseldorf.de](https://www.fft-duesseldorf.de/schedule/nicht-wohnen-nicht-teilhaben-duesseldorfer-perspektiven-en?utm_source=openai))
Lesungs-Atmosphäre zwischen Analyse und gesellschaftlichem Resonanzraum
Diese Talkrunde entfaltet ihr literarisches und kulturelles Gewicht nicht über Pathos, sondern über Präzision. Der Abend verspricht eine dichte Autor-Begegnung mit zwei Stimmen, die aus unterschiedlichen Fachperspektiven auf dieselbe soziale Wunde blicken: Dr. Tim Lukas als Sozialwissenschaftler mit Schwerpunkt auf urbaner Sicherheit, öffentlichem Raum und marginalisierten Gruppen, Julia von Lindern als Geschäftsführerin des Bundesverbands Housing First Deutschland und Mitgestalterin eines Ansatzes, der Wohnungslosigkeit nicht verwaltet, sondern überwinden hilft. ([fft-duesseldorf.de](https://www.fft-duesseldorf.de/schedule/nicht-wohnen-nicht-teilhaben-duesseldorfer-perspektiven-en?utm_source=openai))
Warum dieser Abend weit über eine klassische Diskussion hinausgeht
Wohnungs- und Obdachlosigkeit erscheinen hier nicht als Randthema, sondern als Brennglas für die Frage, wie Städte Zugehörigkeit organisieren. Die Ankündigung der Reihe rückt die Konflikte um Sicherheit, Nutzung des öffentlichen Raums und die Verantwortung von Sozialarbeit und Behörden in den Mittelpunkt. Für ein kulturinteressiertes Publikum entsteht daraus ein Abend, der Soziologie, Stadtdebatte und gesellschaftliche Empathie miteinander verschränkt. ([fft-duesseldorf.de](https://www.fft-duesseldorf.de/schedule/nicht-wohnen-nicht-teilhaben-duesseldorfer-perspektiven-en?utm_source=openai))
FFT Düsseldorf als passender Ort für einen urbanen Diskurs
Das FFT Düsseldorf sitzt im KAP1 am Konrad-Adenauer-Platz 1, direkt gegenüber dem Hauptbahnhof. Der Ort verbindet Theater, Gegenwartsdiskurs und Innenstadtlage zu einer Bühne, auf der soziale Fragen unmittelbare Nähe gewinnen. Für die Anreise stehen die zentralen Wege über den Bahnhof und das KAP1-Parkdeck zur Verfügung. ([fft-duesseldorf.de](https://www.fft-duesseldorf.de/kontakt/?utm_source=openai))
Fazit: Ein Abend, der zum Hinschauen einlädt
Wer sich für Literatur im weiteren kulturellen Sinn, für Stadtgesellschaft und für die Zukunft des Wohnens interessiert, erlebt hier keine bloße Informationsveranstaltung, sondern eine pointierte Autor-Begegnung mit gesellschaftlicher Relevanz. Der Eintritt ist frei, der Gesprächsstoff hochaktuell, der Ort bestens erreichbar: ein Abend, den man live erleben sollte. ([fft-duesseldorf.de](https://www.fft-duesseldorf.de/schedule/nicht-wohnen-nicht-teilhaben-duesseldorfer-perspektiven-en?utm_source=openai))
Offizielle Kanäle von Julia von Lindern und Tim Lukas:
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