Something Old, Something New, Something Borrowed bei VAN HORN in Düsseldorf

Event: Pip Culbert und Gerhard Hoehme: Something Old, Something New, Something Borrowed in VAN HORN, Ackerstraße 99, 40233 Düsseldorf on 8. Oktober 2026

Datum und Uhrzeit

8. Oktober 2026 13:00 Uhr

Veranstaltungsort

Düsseldorf
40 Düsseldorf, Deutschland

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Kostenlos

Über diese Veranstaltung

Ausstellungen & Museen

Stimmung

Entspannt

Veranstaltungsorttyp

Drinnen

Wenn Material zu Erinnerung wird

VAN HORN in Düsseldorf zeigt mit Something Old, Something New, Something Borrowed erstmals eine gemeinsame Ausstellung von Pip Culbert und Gerhard Hoehme. Die Schau verbindet zwei Positionen, die aus vorhandenen Materialien neue Bild- und Raumordnungen entwickeln und damit eine konzentrierte ästhetische Erfahrung versprechen. Die Ausstellung läuft vom 4. September bis 24. Oktober 2026; die Galerie liegt in der Ackerstraße 99, 40233 Düsseldorf. ([van-horn.net](https://van-horn.net/current-exhibition/?utm_source=openai))

Ein Dialog über Linie, Stoff und Raum

Der Titel spielt auf ein englisches Sprichwort an, das Glück, Erinnerung und Neubeginn andeutet. Genau diese Spannung prägt den Kurationsgedanken: Das Alte wird nicht ersetzt, sondern verwandelt. Culbert arbeitet mit Shirts, Taschen, Zelten und Stoffen; Hoehme mit Farbe, Schnur und Kunststoffschläuchen. Beide verschieben Material aus seinem ursprünglichen Zusammenhang und öffnen es für neue Deutungen. ([van-horn.net](https://van-horn.net/current-exhibition/?utm_source=openai))

Pip Culbert: Schnitt, Naht und Entgrenzung

Pip Culbert, 1938 bis 2016, zerlegt textile Objekte bis nur noch Nahtlinien, fragile Gerüste und räumliche Zeichnungen bleiben. Ihre Arbeiten bewegen sich zwischen Skulptur, Zeichnung und Architektur. Das Sichtbarmachen des Verborgenen, das Umkehren von Innen und Außen und das präzise Reduzieren auf Struktur verleihen ihrem Werk eine stille, doch eindringliche Präsenz. ([van-horn.net](https://van-horn.net/current-exhibition/?utm_source=openai))

Gerhard Hoehme: Malerei als offenes Feld

Gerhard Hoehme zählt zu den frühen deutschen Vertretern der Informellen Kunst. Er suchte die Leinwand immer wieder zu überschreiten und bezog den Raum vor dem Bild als Teil des Werkes ein. Schnüre, Linien, Papierarbeiten und expandierende Bildränder machen seine Kunst zu einem Feld von Energie, Spannung und Wahrnehmung. Seine Laufbahn führte ihn von Düsseldorf über die Kunstakademie Düsseldorf bis zu wichtigen Ausstellungen und Sammlungen der Nachkriegsmoderne. ([zkm.de](https://zkm.de/en/persons/gerhard-hoehme))

Warum diese Ausstellung jetzt wichtig ist

Die Gegenüberstellung wirkt nicht wie ein historischer Vergleich, sondern wie eine lebendige Werkbetrachtung über Material, Kontext und Wahrnehmung. Wer sich für Nachkriegskunst, Informel, abstrakte Malerei und skulpturale Prozesse interessiert, findet hier ein differenziertes Kunsterlebnis mit klarer kunsthistorischer Tiefe. VAN HORN versteht sich dabei als Galerie mit Fokus auf internationale zeitgenössische Kunst und die rheinische Szene. ([van-horn.net](https://van-horn.net/current-exhibition/?utm_source=openai))

Fazit

Something Old, Something New, Something Borrowed verspricht eine kluge, konzentrierte Ausstellung über Transformation, Linie und Raum. Wer sehen möchte, wie aus Stoff, Farbe und Zeichen ein poetisches Spannungsfeld entsteht, sollte diese Schau in Düsseldorf unbedingt live erleben. ([van-horn.net](https://van-horn.net/current-exhibition/?utm_source=openai))

Offizielle Kanäle von VAN HORN:

Quellen:

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Häufig gestellte Fragen