Stadtmuseum Düsseldorf
(529 Bewertungen)

Berger Allee 2, Düsseldorf-Stadtbezirk 1

Berger Allee 2, 40213 Düsseldorf, Germany

Stadtmuseum Düsseldorf | Öffnungszeiten & Eintritt

Das Stadtmuseum Düsseldorf an der Berger Allee 2 ist eine der wichtigsten Adressen für alle, die die Geschichte der Landeshauptstadt nicht nur als Abfolge von Daten, sondern als lebendiges Stadtgedächtnis erleben möchten. Das Haus sitzt im Palais Spee, verbindet historische Substanz mit moderner Vermittlung und präsentiert seine Themen als partizipatives Museum, das Besucherinnen und Besucher zum Mitdenken, Mitreden und Weiterforschen einlädt. Die inhaltliche Spannweite reicht von der Ur- und Frühgeschichte über die ältere Stadtgeschichte, das 19. Jahrhundert und die fotografische Überlieferung bis zu grafischen Beständen und Gegenwartsbezügen. Ergänzt wird das Angebot durch Veranstaltungen, Führungen, Workshops, digitale Einblicke und eine öffentlich zugängliche Bibliothek mit großem Bestand. Wer im Stadtmuseum Düsseldorf nach Öffnungszeiten, Eintritt, Adresse, Parken, Programm, Führungen oder nach aktuellen Ausstellungen sucht, findet hier ein Haus, das historische Tiefe mit praktischem Besucherkomfort verbindet. ([duesseldorf.de](https://www.duesseldorf.de/stadtmuseum/))

Heute geöffnet? Öffnungszeiten, Eintritt und aktuelle Ausstellung

Für die Planung eines Besuchs sind die Öffnungszeiten klar und alltagstauglich: Das Stadtmuseum Düsseldorf ist dienstags bis sonntags von 11 bis 18 Uhr geöffnet, montags bleibt es geschlossen. Zusätzlich nennt das Haus eine Reihe von Feiertagen, an denen es geschlossen ist, sowie mehrere Feiertage, an denen der Besuch ausdrücklich möglich ist. Wer also spontan nach dem Stichwort heute oder öffnungszeiten sucht, kann sich an diesem Wochenrhythmus orientieren und den Museumsbesuch gut in einen Düsseldorf-Tag einbauen. Besonders praktisch ist, dass das Haus auch regelmäßig öffentliche Angebote und Sondertermine veröffentlicht, sodass sich ein Besuch nicht nur auf den klassischen Rundgang beschränkt. ([duesseldorf.de](https://www.duesseldorf.de/stadtmuseum/service/))

Beim Eintritt setzt das Museum auf ein familienfreundliches Modell. Der reguläre Eintritt in die Sammlungen und Sonderausstellungen kostet 4 Euro, ermäßigt 2 Euro. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre zahlen nichts, Sonntags ist der Eintritt frei, und von Dienstag bis Samstag gibt es zwischen 17 und 18 Uhr eine Happy Hour mit freiem Eintritt. Damit ist das Stadtmuseum Düsseldorf nicht nur für Touristen, sondern auch für spontane Kurzbesuche, Schulbesuche und wiederholte Besuche attraktiv. Gerade für Suchanfragen wie eintritt, heute oder programm ist das wichtig, denn das Museum bietet dadurch hohe Planbarkeit und gleichzeitig eine niedrige Einstiegshürde. ([duesseldorf.de](https://www.duesseldorf.de/stadtmuseum/service/eintritt))

Die aktuelle Sonderausstellung Jazz:Düsseldorf/Palermo passt perfekt zu einem Museum, das Stadtgeschichte und Gegenwart zusammen denkt. Sie läuft vom 10. Februar 2026 bis zum 9. August 2026 und entstand in Kooperation mit dem Verein Düsseldorf-Palermo e.V. Zum Jubiläum von 10 Jahren Städtepartnerschaft feiern das Stadtmuseum und seine Partner den Jazz beider Städte mit Malerei, Grafik, Fotografie, Video und Audio. Dazu kommen begleitende Jazz-Konzerte im Haus, unter anderem am 23. April, 7. Mai, 11. Juni und 23. Juli 2026. So wird die Ausstellung selbst zur Bühne und das Suchinteresse nach aktuelle ausstellung, veranstaltungen, jazz und programm direkt im Haus beantwortet. ([duesseldorf.de](https://www.duesseldorf.de/stadtmuseum/ausstellung/sonderausstellung?utm_source=openai))

Adresse, Anfahrt und Parken am Stadtmuseum Düsseldorf

Die Adresse ist einfach zu merken: Berger Allee 2, 40213 Düsseldorf. Das Museum liegt im Zentrum der Stadt im Bereich des Palais Spee und damit nah an Orten, die viele Besucherinnen und Besucher ohnehin mit Düsseldorf verbinden. Wer mit dem öffentlichen Nahverkehr anreist, erreicht das Haus über mehrere U-Bahn-Linien. Genannt werden die Linien U71, U72, U73 und U83 mit Ausstieg an der Haltestelle Benrather Straße sowie U70, U74, U75, U76, U77, U78 und U79 mit Ausstieg an der Heinrich-Heine-Allee. Für die Keyword-Kombination adresse und anfahrt sind das genau die praktischen Informationen, die den Besuch unkompliziert machen. ([duesseldorf.de](https://www.duesseldorf.de/stadtmuseum/service/))

Beim Thema parken ist das Stadtmuseum ehrlich und pragmatisch: Direkt am Haus stehen Parkplätze für Menschen mit Behinderungen zur Verfügung. Für mobilitätseingeschränkte Besucherinnen und Besucher ist derzeit allerdings wichtig, dass die Berger Allee wegen einer Baustelle im unteren Teil nicht vollständig barrierefrei ist. Das Museum empfiehlt in diesem Zusammenhang den Zugang über die Citadellstraße oder die Bäckerstraße. Diese Information ist vor allem für Menschen mit Rollstuhl, Kinderwagen oder anderer Mobilitätseinschränkung relevant und zeigt, dass das Haus nicht nur kulturhistorisch, sondern auch im Besucheralltag mitdenkt. Wer nach stadtmuseum düsseldorf parken sucht, bekommt also nicht nur eine Adresse, sondern auch eine ehrliche Orientierung für die konkrete Situation vor Ort. ([duesseldorf.de](https://www.duesseldorf.de/stadtmuseum/service/anfahrt/))

Die Lage am Palais Spee macht den Museumsbesuch zusätzlich reizvoll. Der Spee’sche Graben und der Rosengarten liegen in unmittelbarer Nähe, und das Museum selbst ist eng mit dem historischen Parkensemble der Umgebung verbunden. Damit lässt sich der Besuch gut mit einem Gang durch die Altstadt oder einem Spaziergang rund um die historischen Parkanlagen verbinden. Für viele Suchanfragen rund um anfahrt und fotos ist genau diese Kombination interessant: Das Museum ist nicht nur ein Gebäude, sondern Teil eines historisch gewachsenen Stadtbildes, das die Atmosphäre des Besuchs mitprägt. ([duesseldorf.de](https://www.duesseldorf.de/medienportal/pressedienst-einzelansicht/pld/die-geschichte-duesseldorfer-parkanlagen-im-stadtmuseum?utm_source=openai))

Die Sammlungen: Stadtgeschichte von der Ur- und Frühgeschichte bis 1794

Das Herz des Hauses bildet die Sammlung zur Ur- und Frühgeschichte und zur älteren Stadtgeschichte. Ihr zeitlicher Rahmen reicht von der Steinzeit bis zum späten 18. Jahrhundert. Besondere Schwerpunkte liegen auf der Epoche der Vereinigten Herzogtümer Jülich-Kleve-Berg im 16. und 17. Jahrhundert sowie auf der Regierungszeit der Herzöge von Jülich-Berg aus dem Haus Pfalz-Neuburg im 17. und 18. Jahrhundert. Die Bestände umfassen archäologische Fundstücke, Gemälde, Grafiken, Skulpturen, Objekte der angewandten Kunst und Archivalien. Genau dadurch wird Düsseldorf nicht nur als moderne Stadt, sondern als historischer Raum mit langer Entwicklung sichtbar. ([duesseldorf.de](https://www.duesseldorf.de/stadtmuseum/sammlungen/-stadtgeschichte-bis-1794))

Zu den besonderen Höhepunkten gehören die Herrscherporträts, die für die Stadt- und Landesgeschichte eine zentrale Rolle spielen. Erwähnt werden unter anderem die auf Eichenholz gemalten Bildnisse Herzog Wilhelms des Reichen und seines Sohnes Johann Wilhelm sowie Porträts von Jan Wellem, also Kurfürst Johann Wilhelm von der Pfalz. Ebenfalls bedeutend sind die Darstellungen von Gerhard Mercator und die umfangreiche Kupferstich-Sammlung, in der die Stiche von Frans Hogenberg zur Hochzeit Johann Wilhelms mit Jakobe von Baden 1585 eine herausragende Stellung einnehmen. Diese Werke sind nicht nur künstlerisch interessant, sondern auch historische Bildquellen, weil sie Festkultur, Stadtansichten und Repräsentation dokumentieren. Für Besucherinnen und Besucher, die nach ausstellung, programm oder führung suchen, ist das ein wichtiger Hinweis: Das Museum erzählt Stadtgeschichte nicht trocken, sondern über starke Originale und visuelle Erzählungen. ([duesseldorf.de](https://www.duesseldorf.de/stadtmuseum/sammlungen/-stadtgeschichte-bis-1794))

Die Sammlung zeigt außerdem sehr konkrete Alltags- und Kulturobjekte. Ein reich verzierter Kölner Schrank aus dem 16. Jahrhundert verweist auf gehobene bürgerliche Wohnkultur, Steinschlosspistolen und ein silbernes Salzschälchen auf hochwertiges Düsseldorfer Kunsthandwerk um 1700. Hinzu kommt die Archäologie, die im Museum seit der Gründung eine besondere Rolle spielt. Sammler wie Carl Guntrum und Constantin Koenen gaben Bestände an das Haus, später beteiligte sich auch der Kurator Franz Rennefeld an Grabungen in Düsseldorf. So umfasst das Spektrum auch Dinge wie eine Käseschüssel aus dem römischen Lager Moers-Asberg oder ein Urinalglas zur medizinischen Diagnose aus dem 16. Jahrhundert. Solche Objekte machen die historische Tiefe des Museums greifbar und verbinden die großen Linien der Stadtentwicklung mit überraschenden Details aus dem Alltag vergangener Jahrhunderte. ([duesseldorf.de](https://www.duesseldorf.de/stadtmuseum/sammlungen/-stadtgeschichte-bis-1794))

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Museumsgeschichte selbst. Das Stadtmuseum gilt als ältestes Düsseldorfer Museum und wurde 1874 gegründet. In der Jubiläumsausstellung wurde festgehalten, dass das Haus seitdem an sieben verschiedenen Standorten untergebracht war und erst 1963 mit dem Palais Spee ein dauerhaftes Zuhause fand. Seit dem Umzug in das Galeriegebäude am Burgplatz 1879 brachte das Museum Interessierten die Geschichte der Stadt und der Region näher, später wurde es 1963 zunächst als Stadtgeschichtliches Museum geführt und 1980 wieder in Stadtmuseum umbenannt. Diese wechselvolle Geschichte erklärt, warum das Haus heute so stark auf Stadtgeschichte, Identität und öffentliche Teilhabe setzt: Seine eigene Institutionengeschichte ist bereits Teil der Düsseldorfer Erinnerungskultur. ([duesseldorf.de](https://www.duesseldorf.de/medienportal/pressedienst-einzelansicht/pld/sonderausstellung-zu-150-jahre-stadtmuseum))

Fotografische Sammlung, Grafische Sammlung und Fotos aus Düsseldorf

Wer nach fotos oder fotografische sammlung sucht, stößt im Stadtmuseum Düsseldorf auf einen der stärksten Bestände des Hauses. Die Fotografische Sammlung reicht in ihren Anfängen bis in die Gründungszeit des Museums zurück, wurde aber erst seit den 1970er Jahren als eigene Spezialsammlung systematisch ausgebaut. Heute umfasst sie über 100.000 Fotografien. Darunter befinden sich frühe Verfahren wie Daguerreotypien, Ambrotypien sowie Salzpapiernegative und -positive aus den 1840er und 1850er Jahren. Inhaltlich prägen zwei Schwerpunkte die Sammlung: Ansichten von Düsseldorf und Porträts. Damit dokumentiert sie Architektur, Stadtbild, kulturelles, politisches und alltägliches Leben und wird zu einem visuellen Gedächtnis der Stadt. ([duesseldorf.de](https://www.duesseldorf.de/stadtmuseum/sammlungen/fotografische-sammlung))

Besonders spannend ist, dass sich an dieser Sammlung auch die großen historischen Umbrüche der Stadt ablesen lassen. Das Material dokumentiert die Großstadtwerdung in der Gründerzeit, die kulturelle Blüte während der Weimarer Republik, den Nationalsozialismus, die Kriegszerstörungen und den Wiederaufbau. Genau das macht die Sammlung für Suchanfragen wie fotos, ausstellung oder aktuelle ausstellung so wertvoll: Sie erzählt nicht nur von Bildern, sondern von der Entwicklung Düsseldorfs selbst. Zu den vertretenen Namen gehören unter anderem die Fotografenfamilie Söhn, Bernd und Hilla Becher, Ruth Lauterbach-Baehnisch, August Sander, Dirk Alvermann und Thomas Struth. Diese Mischung aus anonymen Zeugnissen und künstlerisch bedeutenden Positionen ist für ein Geschichtsmuseum besonders aussagekräftig, weil sie Alltagsgeschichte und Kunstgeschichte miteinander verknüpft. ([duesseldorf.de](https://www.duesseldorf.de/stadtmuseum/sammlungen/fotografische-sammlung))

Die Grafische Sammlung erweitert diesen Blick noch einmal deutlich. Sie reicht vom 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart und enthält künstlerische Grafik mit Schwerpunkten auf Düsseldorfer Malerschule und Junges Rheinland. Hinzu kommen Landkarten, Stadtpläne, topografische Ansichten, Porträts, Ereignisdarstellungen, Plakate, Urkunden, Dokumente, Autographen sowie Künstler- und Familiennachlässe. Besonders wichtig für die moderne Kunstgeschichte sind das Josef-Beuys-Archiv und das Johannes-Stüttgen-Archiv. Auch die Sammlung Julo Levin ist eingebunden: Sie umfasst die rund 2000 Zeichnungen jüdischer Kinder aus dem Kunst- und Zeichenunterricht von Julo Levin, die im Museum und in Bildungsangeboten eine zentrale Rolle spielen. Damit wird die grafische Sammlung zu einem Ort, an dem Stadt-, Kunst- und Erinnerungsgeschichte ineinandergreifen. ([duesseldorf.de](https://www.duesseldorf.de/stadtmuseum/sammlungen/grafische-sammlung))

Für Besucherinnen und Besucher, die den digitalen Zugang bevorzugen, ergänzt das Museum seine analogen Bestände durch d:kult und durch virtuelle Angebote wie den 3D-Rundgang über art.vision. Die Website weist außerdem auf Videos und Fotografien aus Sammlungen und Ausstellungen hin, die digital erschlossen werden. Genau diese Verbindung von Sammlung, Digitalisierung und öffentlicher Vermittlung passt zu einem Museum, das sich selbst als fragendes und partizipatives Haus versteht. Wer also nach fotos, programm oder ausstellung sucht, bekommt im Stadtmuseum Düsseldorf nicht nur Objekte hinter Glas, sondern auch einen Zugang zu den digitalen Beständen und zu den Geschichten hinter den Bildern. ([duesseldorf.de](https://www.duesseldorf.de/stadtmuseum/))

Bibliothek, Führungen und Team: Service für Forschung, Gruppen und Familien

Ein besonderes Plus ist die Bibliothek des Stadtmuseums. Sie ist öffentlich zugänglich und sammelt Literatur und andere Informationsmittel für die Arbeit des Hauses und seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, macht diese aber auch für die Öffentlichkeit nutzbar. Der Bestand umfasst rund 50.000 Bücher, Ausstellungskataloge und Zeitschriftenbände, ergänzt durch einen wertvollen Rara-Bestand mit alten, seltenen und wertvollen Büchern. Thematisch liegen die Schwerpunkte auf Stadtgeschichte Düsseldorfs, Geschichte des Rheinlandes, Geschichte Nordrhein-Westfalens, Kunstgeschichte mit Schwerpunkt Künstler des Jungen Rheinlandes, Zeit- und Kulturgeschichte, Publikationen des Stadtmuseums sowie Fach- und Vereinszeitschriften. Für viele Recherchen ist das eine starke Ergänzung zum Museumsbesuch selbst. ([duesseldorf.de](https://www.duesseldorf.de/stadtmuseum/bibliothek))

Praktisch ist auch, dass die Bibliothek feste Öffnungszeiten hat: dienstags, donnerstags und freitags von 9 bis 13 Uhr sowie mittwochs von 10 bis 18 Uhr; Montag, Samstag und Sonntag bleiben geschlossen. Allerdings handelt es sich um eine Präsenzbibliothek, das heißt, die Medien werden nicht ausgeliehen. Für alle, die gezielt zu Themen wie stadtmuseum düsseldorf bibliothek, team oder führung recherchieren, ist das sehr hilfreich, weil das Haus damit nicht nur Ausstellung, sondern auch wissenschaftliche Infrastruktur bietet. Gerade für Historikerinnen, Studierende, Lehrkräfte und lokale Initiativen ist das ein echter Mehrwert, der den Museumsbesuch über den Rundgang hinaus erweitert. ([duesseldorf.de](https://www.duesseldorf.de/stadtmuseum/bibliothek))

Auch Führungen und Workshops sind stark ausgebaut. Während der Öffnungszeiten sind Einzel- und Gruppenführungen durch die Sammlungen oder durch die Stadt willkommen; die Gebühr beträgt 50 Euro. Außerhalb der Öffnungszeiten sind Führungen ebenfalls möglich, dann gegen eine zusätzliche Sicherheitsgebühr. Schulklassen und Kindertagesstätten können bereits ab 9 Uhr kommen, und für Familien- und Kinderführungen gibt es eigene Angebote. Alle Führungen können auch in anderen Sprachen stattfinden. Damit deckt das Museum sehr unterschiedliche Suchanfragen und Zielgruppen ab, von führung und programm bis hin zu speziellen Bildungsangeboten für Schulen. ([duesseldorf.de](https://www.duesseldorf.de/stadtmuseum/-ferienangebote/angebote/allgemeine-infos))

Wer wissen möchte, an wen man sich für Kontakte, Buchungen oder Kooperationen wenden kann, findet auf der Team-Seite klare Zuständigkeiten. Dort werden Direktion, stellvertretende Direktion, die Leitungen der Sammlungen, die wissenschaftliche Leitung für Bildung und Vermittlung, Bibliothek, Kasse und weitere Bereiche mit Telefonnummern und E-Mail-Adressen aufgeführt. Für Veranstaltungen und Feste steht außerdem das Johanna Ey Forum als Kooperationsraum zur Verfügung. Ergänzt wird das Ganze durch Freundeskreis, Keywork, BDA Düsseldorf und weitere Partner. Genau daraus entsteht das Profil des Hauses als offenes Stadtmuseum, das nicht nur ausstellt, sondern Gespräche, Forschung, Veranstaltungen und Beteiligung aktiv organisiert. ([duesseldorf.de](https://www.duesseldorf.de/stadtmuseum/team-stadtmuseum))

Quellen:

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Stadtmuseum Düsseldorf | Öffnungszeiten & Eintritt

Das Stadtmuseum Düsseldorf an der Berger Allee 2 ist eine der wichtigsten Adressen für alle, die die Geschichte der Landeshauptstadt nicht nur als Abfolge von Daten, sondern als lebendiges Stadtgedächtnis erleben möchten. Das Haus sitzt im Palais Spee, verbindet historische Substanz mit moderner Vermittlung und präsentiert seine Themen als partizipatives Museum, das Besucherinnen und Besucher zum Mitdenken, Mitreden und Weiterforschen einlädt. Die inhaltliche Spannweite reicht von der Ur- und Frühgeschichte über die ältere Stadtgeschichte, das 19. Jahrhundert und die fotografische Überlieferung bis zu grafischen Beständen und Gegenwartsbezügen. Ergänzt wird das Angebot durch Veranstaltungen, Führungen, Workshops, digitale Einblicke und eine öffentlich zugängliche Bibliothek mit großem Bestand. Wer im Stadtmuseum Düsseldorf nach Öffnungszeiten, Eintritt, Adresse, Parken, Programm, Führungen oder nach aktuellen Ausstellungen sucht, findet hier ein Haus, das historische Tiefe mit praktischem Besucherkomfort verbindet. ([duesseldorf.de](https://www.duesseldorf.de/stadtmuseum/))

Heute geöffnet? Öffnungszeiten, Eintritt und aktuelle Ausstellung

Für die Planung eines Besuchs sind die Öffnungszeiten klar und alltagstauglich: Das Stadtmuseum Düsseldorf ist dienstags bis sonntags von 11 bis 18 Uhr geöffnet, montags bleibt es geschlossen. Zusätzlich nennt das Haus eine Reihe von Feiertagen, an denen es geschlossen ist, sowie mehrere Feiertage, an denen der Besuch ausdrücklich möglich ist. Wer also spontan nach dem Stichwort heute oder öffnungszeiten sucht, kann sich an diesem Wochenrhythmus orientieren und den Museumsbesuch gut in einen Düsseldorf-Tag einbauen. Besonders praktisch ist, dass das Haus auch regelmäßig öffentliche Angebote und Sondertermine veröffentlicht, sodass sich ein Besuch nicht nur auf den klassischen Rundgang beschränkt. ([duesseldorf.de](https://www.duesseldorf.de/stadtmuseum/service/))

Beim Eintritt setzt das Museum auf ein familienfreundliches Modell. Der reguläre Eintritt in die Sammlungen und Sonderausstellungen kostet 4 Euro, ermäßigt 2 Euro. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre zahlen nichts, Sonntags ist der Eintritt frei, und von Dienstag bis Samstag gibt es zwischen 17 und 18 Uhr eine Happy Hour mit freiem Eintritt. Damit ist das Stadtmuseum Düsseldorf nicht nur für Touristen, sondern auch für spontane Kurzbesuche, Schulbesuche und wiederholte Besuche attraktiv. Gerade für Suchanfragen wie eintritt, heute oder programm ist das wichtig, denn das Museum bietet dadurch hohe Planbarkeit und gleichzeitig eine niedrige Einstiegshürde. ([duesseldorf.de](https://www.duesseldorf.de/stadtmuseum/service/eintritt))

Die aktuelle Sonderausstellung Jazz:Düsseldorf/Palermo passt perfekt zu einem Museum, das Stadtgeschichte und Gegenwart zusammen denkt. Sie läuft vom 10. Februar 2026 bis zum 9. August 2026 und entstand in Kooperation mit dem Verein Düsseldorf-Palermo e.V. Zum Jubiläum von 10 Jahren Städtepartnerschaft feiern das Stadtmuseum und seine Partner den Jazz beider Städte mit Malerei, Grafik, Fotografie, Video und Audio. Dazu kommen begleitende Jazz-Konzerte im Haus, unter anderem am 23. April, 7. Mai, 11. Juni und 23. Juli 2026. So wird die Ausstellung selbst zur Bühne und das Suchinteresse nach aktuelle ausstellung, veranstaltungen, jazz und programm direkt im Haus beantwortet. ([duesseldorf.de](https://www.duesseldorf.de/stadtmuseum/ausstellung/sonderausstellung?utm_source=openai))

Adresse, Anfahrt und Parken am Stadtmuseum Düsseldorf

Die Adresse ist einfach zu merken: Berger Allee 2, 40213 Düsseldorf. Das Museum liegt im Zentrum der Stadt im Bereich des Palais Spee und damit nah an Orten, die viele Besucherinnen und Besucher ohnehin mit Düsseldorf verbinden. Wer mit dem öffentlichen Nahverkehr anreist, erreicht das Haus über mehrere U-Bahn-Linien. Genannt werden die Linien U71, U72, U73 und U83 mit Ausstieg an der Haltestelle Benrather Straße sowie U70, U74, U75, U76, U77, U78 und U79 mit Ausstieg an der Heinrich-Heine-Allee. Für die Keyword-Kombination adresse und anfahrt sind das genau die praktischen Informationen, die den Besuch unkompliziert machen. ([duesseldorf.de](https://www.duesseldorf.de/stadtmuseum/service/))

Beim Thema parken ist das Stadtmuseum ehrlich und pragmatisch: Direkt am Haus stehen Parkplätze für Menschen mit Behinderungen zur Verfügung. Für mobilitätseingeschränkte Besucherinnen und Besucher ist derzeit allerdings wichtig, dass die Berger Allee wegen einer Baustelle im unteren Teil nicht vollständig barrierefrei ist. Das Museum empfiehlt in diesem Zusammenhang den Zugang über die Citadellstraße oder die Bäckerstraße. Diese Information ist vor allem für Menschen mit Rollstuhl, Kinderwagen oder anderer Mobilitätseinschränkung relevant und zeigt, dass das Haus nicht nur kulturhistorisch, sondern auch im Besucheralltag mitdenkt. Wer nach stadtmuseum düsseldorf parken sucht, bekommt also nicht nur eine Adresse, sondern auch eine ehrliche Orientierung für die konkrete Situation vor Ort. ([duesseldorf.de](https://www.duesseldorf.de/stadtmuseum/service/anfahrt/))

Die Lage am Palais Spee macht den Museumsbesuch zusätzlich reizvoll. Der Spee’sche Graben und der Rosengarten liegen in unmittelbarer Nähe, und das Museum selbst ist eng mit dem historischen Parkensemble der Umgebung verbunden. Damit lässt sich der Besuch gut mit einem Gang durch die Altstadt oder einem Spaziergang rund um die historischen Parkanlagen verbinden. Für viele Suchanfragen rund um anfahrt und fotos ist genau diese Kombination interessant: Das Museum ist nicht nur ein Gebäude, sondern Teil eines historisch gewachsenen Stadtbildes, das die Atmosphäre des Besuchs mitprägt. ([duesseldorf.de](https://www.duesseldorf.de/medienportal/pressedienst-einzelansicht/pld/die-geschichte-duesseldorfer-parkanlagen-im-stadtmuseum?utm_source=openai))

Die Sammlungen: Stadtgeschichte von der Ur- und Frühgeschichte bis 1794

Das Herz des Hauses bildet die Sammlung zur Ur- und Frühgeschichte und zur älteren Stadtgeschichte. Ihr zeitlicher Rahmen reicht von der Steinzeit bis zum späten 18. Jahrhundert. Besondere Schwerpunkte liegen auf der Epoche der Vereinigten Herzogtümer Jülich-Kleve-Berg im 16. und 17. Jahrhundert sowie auf der Regierungszeit der Herzöge von Jülich-Berg aus dem Haus Pfalz-Neuburg im 17. und 18. Jahrhundert. Die Bestände umfassen archäologische Fundstücke, Gemälde, Grafiken, Skulpturen, Objekte der angewandten Kunst und Archivalien. Genau dadurch wird Düsseldorf nicht nur als moderne Stadt, sondern als historischer Raum mit langer Entwicklung sichtbar. ([duesseldorf.de](https://www.duesseldorf.de/stadtmuseum/sammlungen/-stadtgeschichte-bis-1794))

Zu den besonderen Höhepunkten gehören die Herrscherporträts, die für die Stadt- und Landesgeschichte eine zentrale Rolle spielen. Erwähnt werden unter anderem die auf Eichenholz gemalten Bildnisse Herzog Wilhelms des Reichen und seines Sohnes Johann Wilhelm sowie Porträts von Jan Wellem, also Kurfürst Johann Wilhelm von der Pfalz. Ebenfalls bedeutend sind die Darstellungen von Gerhard Mercator und die umfangreiche Kupferstich-Sammlung, in der die Stiche von Frans Hogenberg zur Hochzeit Johann Wilhelms mit Jakobe von Baden 1585 eine herausragende Stellung einnehmen. Diese Werke sind nicht nur künstlerisch interessant, sondern auch historische Bildquellen, weil sie Festkultur, Stadtansichten und Repräsentation dokumentieren. Für Besucherinnen und Besucher, die nach ausstellung, programm oder führung suchen, ist das ein wichtiger Hinweis: Das Museum erzählt Stadtgeschichte nicht trocken, sondern über starke Originale und visuelle Erzählungen. ([duesseldorf.de](https://www.duesseldorf.de/stadtmuseum/sammlungen/-stadtgeschichte-bis-1794))

Die Sammlung zeigt außerdem sehr konkrete Alltags- und Kulturobjekte. Ein reich verzierter Kölner Schrank aus dem 16. Jahrhundert verweist auf gehobene bürgerliche Wohnkultur, Steinschlosspistolen und ein silbernes Salzschälchen auf hochwertiges Düsseldorfer Kunsthandwerk um 1700. Hinzu kommt die Archäologie, die im Museum seit der Gründung eine besondere Rolle spielt. Sammler wie Carl Guntrum und Constantin Koenen gaben Bestände an das Haus, später beteiligte sich auch der Kurator Franz Rennefeld an Grabungen in Düsseldorf. So umfasst das Spektrum auch Dinge wie eine Käseschüssel aus dem römischen Lager Moers-Asberg oder ein Urinalglas zur medizinischen Diagnose aus dem 16. Jahrhundert. Solche Objekte machen die historische Tiefe des Museums greifbar und verbinden die großen Linien der Stadtentwicklung mit überraschenden Details aus dem Alltag vergangener Jahrhunderte. ([duesseldorf.de](https://www.duesseldorf.de/stadtmuseum/sammlungen/-stadtgeschichte-bis-1794))

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Museumsgeschichte selbst. Das Stadtmuseum gilt als ältestes Düsseldorfer Museum und wurde 1874 gegründet. In der Jubiläumsausstellung wurde festgehalten, dass das Haus seitdem an sieben verschiedenen Standorten untergebracht war und erst 1963 mit dem Palais Spee ein dauerhaftes Zuhause fand. Seit dem Umzug in das Galeriegebäude am Burgplatz 1879 brachte das Museum Interessierten die Geschichte der Stadt und der Region näher, später wurde es 1963 zunächst als Stadtgeschichtliches Museum geführt und 1980 wieder in Stadtmuseum umbenannt. Diese wechselvolle Geschichte erklärt, warum das Haus heute so stark auf Stadtgeschichte, Identität und öffentliche Teilhabe setzt: Seine eigene Institutionengeschichte ist bereits Teil der Düsseldorfer Erinnerungskultur. ([duesseldorf.de](https://www.duesseldorf.de/medienportal/pressedienst-einzelansicht/pld/sonderausstellung-zu-150-jahre-stadtmuseum))

Fotografische Sammlung, Grafische Sammlung und Fotos aus Düsseldorf

Wer nach fotos oder fotografische sammlung sucht, stößt im Stadtmuseum Düsseldorf auf einen der stärksten Bestände des Hauses. Die Fotografische Sammlung reicht in ihren Anfängen bis in die Gründungszeit des Museums zurück, wurde aber erst seit den 1970er Jahren als eigene Spezialsammlung systematisch ausgebaut. Heute umfasst sie über 100.000 Fotografien. Darunter befinden sich frühe Verfahren wie Daguerreotypien, Ambrotypien sowie Salzpapiernegative und -positive aus den 1840er und 1850er Jahren. Inhaltlich prägen zwei Schwerpunkte die Sammlung: Ansichten von Düsseldorf und Porträts. Damit dokumentiert sie Architektur, Stadtbild, kulturelles, politisches und alltägliches Leben und wird zu einem visuellen Gedächtnis der Stadt. ([duesseldorf.de](https://www.duesseldorf.de/stadtmuseum/sammlungen/fotografische-sammlung))

Besonders spannend ist, dass sich an dieser Sammlung auch die großen historischen Umbrüche der Stadt ablesen lassen. Das Material dokumentiert die Großstadtwerdung in der Gründerzeit, die kulturelle Blüte während der Weimarer Republik, den Nationalsozialismus, die Kriegszerstörungen und den Wiederaufbau. Genau das macht die Sammlung für Suchanfragen wie fotos, ausstellung oder aktuelle ausstellung so wertvoll: Sie erzählt nicht nur von Bildern, sondern von der Entwicklung Düsseldorfs selbst. Zu den vertretenen Namen gehören unter anderem die Fotografenfamilie Söhn, Bernd und Hilla Becher, Ruth Lauterbach-Baehnisch, August Sander, Dirk Alvermann und Thomas Struth. Diese Mischung aus anonymen Zeugnissen und künstlerisch bedeutenden Positionen ist für ein Geschichtsmuseum besonders aussagekräftig, weil sie Alltagsgeschichte und Kunstgeschichte miteinander verknüpft. ([duesseldorf.de](https://www.duesseldorf.de/stadtmuseum/sammlungen/fotografische-sammlung))

Die Grafische Sammlung erweitert diesen Blick noch einmal deutlich. Sie reicht vom 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart und enthält künstlerische Grafik mit Schwerpunkten auf Düsseldorfer Malerschule und Junges Rheinland. Hinzu kommen Landkarten, Stadtpläne, topografische Ansichten, Porträts, Ereignisdarstellungen, Plakate, Urkunden, Dokumente, Autographen sowie Künstler- und Familiennachlässe. Besonders wichtig für die moderne Kunstgeschichte sind das Josef-Beuys-Archiv und das Johannes-Stüttgen-Archiv. Auch die Sammlung Julo Levin ist eingebunden: Sie umfasst die rund 2000 Zeichnungen jüdischer Kinder aus dem Kunst- und Zeichenunterricht von Julo Levin, die im Museum und in Bildungsangeboten eine zentrale Rolle spielen. Damit wird die grafische Sammlung zu einem Ort, an dem Stadt-, Kunst- und Erinnerungsgeschichte ineinandergreifen. ([duesseldorf.de](https://www.duesseldorf.de/stadtmuseum/sammlungen/grafische-sammlung))

Für Besucherinnen und Besucher, die den digitalen Zugang bevorzugen, ergänzt das Museum seine analogen Bestände durch d:kult und durch virtuelle Angebote wie den 3D-Rundgang über art.vision. Die Website weist außerdem auf Videos und Fotografien aus Sammlungen und Ausstellungen hin, die digital erschlossen werden. Genau diese Verbindung von Sammlung, Digitalisierung und öffentlicher Vermittlung passt zu einem Museum, das sich selbst als fragendes und partizipatives Haus versteht. Wer also nach fotos, programm oder ausstellung sucht, bekommt im Stadtmuseum Düsseldorf nicht nur Objekte hinter Glas, sondern auch einen Zugang zu den digitalen Beständen und zu den Geschichten hinter den Bildern. ([duesseldorf.de](https://www.duesseldorf.de/stadtmuseum/))

Bibliothek, Führungen und Team: Service für Forschung, Gruppen und Familien

Ein besonderes Plus ist die Bibliothek des Stadtmuseums. Sie ist öffentlich zugänglich und sammelt Literatur und andere Informationsmittel für die Arbeit des Hauses und seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, macht diese aber auch für die Öffentlichkeit nutzbar. Der Bestand umfasst rund 50.000 Bücher, Ausstellungskataloge und Zeitschriftenbände, ergänzt durch einen wertvollen Rara-Bestand mit alten, seltenen und wertvollen Büchern. Thematisch liegen die Schwerpunkte auf Stadtgeschichte Düsseldorfs, Geschichte des Rheinlandes, Geschichte Nordrhein-Westfalens, Kunstgeschichte mit Schwerpunkt Künstler des Jungen Rheinlandes, Zeit- und Kulturgeschichte, Publikationen des Stadtmuseums sowie Fach- und Vereinszeitschriften. Für viele Recherchen ist das eine starke Ergänzung zum Museumsbesuch selbst. ([duesseldorf.de](https://www.duesseldorf.de/stadtmuseum/bibliothek))

Praktisch ist auch, dass die Bibliothek feste Öffnungszeiten hat: dienstags, donnerstags und freitags von 9 bis 13 Uhr sowie mittwochs von 10 bis 18 Uhr; Montag, Samstag und Sonntag bleiben geschlossen. Allerdings handelt es sich um eine Präsenzbibliothek, das heißt, die Medien werden nicht ausgeliehen. Für alle, die gezielt zu Themen wie stadtmuseum düsseldorf bibliothek, team oder führung recherchieren, ist das sehr hilfreich, weil das Haus damit nicht nur Ausstellung, sondern auch wissenschaftliche Infrastruktur bietet. Gerade für Historikerinnen, Studierende, Lehrkräfte und lokale Initiativen ist das ein echter Mehrwert, der den Museumsbesuch über den Rundgang hinaus erweitert. ([duesseldorf.de](https://www.duesseldorf.de/stadtmuseum/bibliothek))

Auch Führungen und Workshops sind stark ausgebaut. Während der Öffnungszeiten sind Einzel- und Gruppenführungen durch die Sammlungen oder durch die Stadt willkommen; die Gebühr beträgt 50 Euro. Außerhalb der Öffnungszeiten sind Führungen ebenfalls möglich, dann gegen eine zusätzliche Sicherheitsgebühr. Schulklassen und Kindertagesstätten können bereits ab 9 Uhr kommen, und für Familien- und Kinderführungen gibt es eigene Angebote. Alle Führungen können auch in anderen Sprachen stattfinden. Damit deckt das Museum sehr unterschiedliche Suchanfragen und Zielgruppen ab, von führung und programm bis hin zu speziellen Bildungsangeboten für Schulen. ([duesseldorf.de](https://www.duesseldorf.de/stadtmuseum/-ferienangebote/angebote/allgemeine-infos))

Wer wissen möchte, an wen man sich für Kontakte, Buchungen oder Kooperationen wenden kann, findet auf der Team-Seite klare Zuständigkeiten. Dort werden Direktion, stellvertretende Direktion, die Leitungen der Sammlungen, die wissenschaftliche Leitung für Bildung und Vermittlung, Bibliothek, Kasse und weitere Bereiche mit Telefonnummern und E-Mail-Adressen aufgeführt. Für Veranstaltungen und Feste steht außerdem das Johanna Ey Forum als Kooperationsraum zur Verfügung. Ergänzt wird das Ganze durch Freundeskreis, Keywork, BDA Düsseldorf und weitere Partner. Genau daraus entsteht das Profil des Hauses als offenes Stadtmuseum, das nicht nur ausstellt, sondern Gespräche, Forschung, Veranstaltungen und Beteiligung aktiv organisiert. ([duesseldorf.de](https://www.duesseldorf.de/stadtmuseum/team-stadtmuseum))

Quellen:

Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

CS

Casey Stijlaart

18. Februar 2026

Tolles Museum, große Sammlung. Aber es ist schwer, sich zurechtzufinden. Als ich von den Schließfächern unten kam, folgte ich den Schildern zur Sammlung, die mich nach oben führten, und ich landete am "Ende" oder besser gesagt, eher am neuesten Punkt der Zeit, anstatt am Anfang. Ein kleines Schild oder ein Grundriss, wo man anfangen oder wie man gehen sollte, wäre schön.

TD

Travelling Doc

5. September 2023

Keine Warteschlangen, also kaufe das Ticket vor Ort. Ein guter historischer Überblick über Düsseldorf, verteilt auf zwei Hauptetagen von den Mittelaltern bis zur Nachkriegszeit. Leider sind die Artefakte durchschnittlich, also haut es einen nicht um. Es gibt eine chronologische Reihenfolge, aber da sie nicht gekennzeichnet ist, würde ich empfehlen, am Anfang zu fragen, und das Personal sollte auch Pfeile anbringen, um die Gäste zu leiten. Die letzten Räume im obersten Stockwerk waren viel interessanter. Ich habe etwa 2 Stunden im Museum verbracht.

O

O

16. Mai 2024

Dieses Museum bietet eine wunderschöne Sammlung von mittelalterlichen und Renaissance-Porträts, Möbeln und anderen faszinierenden Relikten. Sie haben viele Informationen über die Geschichte und das Erbe von Düsseldorf. Die Museumsschilder sind sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch.

KT

Kegan Thacker

20. April 2023

Das Stadtmuseum ist gut für einen Besuch, und sonntags ist der Eintritt frei! Ich liebe Düsseldorf, also hat mich die Geschichte glücklich gemacht, aber erwarte nicht zu viel von diesem. Es gibt einige coole Dinge zu sehen, aber es ist viel wie die Stadt - nicht großartig für Touristen, aber fantastisch für das tägliche Leben, also da hast du es. Nicht spektakulär, aber einfach und bequem. Das Personal war großartig.

AB

Adri Baczur

20. September 2023

Ich war am Mittwoch zwischen 17 und 18 Uhr dort, was "Happy Hour" bedeutet, also freien Eintritt. Es war buchstäblich niemand sonst im Museum außer mir. Einige großartige historische Artefakte und Gemälde, aber ich war ein bisschen verwirrt zwischen den Räumen und in welche Richtung ich gehen sollte, um alles zu sehen. Nichtsdestotrotz empfehle ich es vollkommen. Aufschlussreiche Erfahrung.