St. Joseph
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Am Langen Weiher 21, Düsseldorf-Stadtbezirk 9

Am Langen Weiher 21, 40589 Düsseldorf, Germany

St. Joseph Düsseldorf-Holthausen | Geschichte & Gottesdienste

St. Joseph in Düsseldorf-Holthausen ist ein Ort, an dem sich Geschichte, Nachbarschaft und kirchliches Leben auf sehr besondere Weise verbinden. Die Kirche liegt an der Adresse Am Langen Weiher 21 und wurde im Zuge des starken Wachstums des Stadtteils rund um die Industrieanlagen von Henkel entwickelt. Heute ist sie nicht nur ein Gotteshaus, sondern auch ein kultureller Treffpunkt für Musik, Gemeindeveranstaltungen und stille Besuche. Wer nach St. Joseph sucht, findet also weit mehr als einen Sakralbau: Die Kirche erzählt von der Entwicklung Holthausens, von einer wachsenden katholischen Gemeinde und von einer langen Tradition des Mitgestaltens im Düsseldorfer Süden. Seit dem 1. Januar 2026 ist St. Joseph Teil der neu errichteten Pfarrei St. Nikolaus, Düsseldorf, und bleibt zugleich ein eigenständiger, klar erkennbarer Kirchort mit lebendiger Ausstrahlung. Genau diese Verbindung aus geschichtlicher Tiefe, gelebtem Glauben und kultureller Offenheit macht St. Joseph für Besucher, Gemeindemitglieder und Musikfreunde gleichermaßen interessant. ([meinegemein.de](https://www.meinegemein.de/ueber-uns/unsere-kirchen/st.-joseph/))

Geschichte der Kirche St. Joseph in Holthausen

Die Geschichte von St. Joseph beginnt mit den Veränderungen des 19. Jahrhunderts. Die Gemeinde geht auf St. Hubertus in Itter zurück, die Mitte des 19. Jahrhunderts für die wachsende Bevölkerung zu klein geworden war. Die offizielle Gemeindeseite beschreibt, dass die neue Kirche 1904 mit der Grundsteinlegung unmittelbar neben dem Industriegelände der Firma Henkel entstand, an der Ritastraße Ecke Am Langen Weiher. Schon 1905 konnte die Kirche geweiht werden; am 12. November 1905 feierte Pfarr-Rektor Johannes Adenauer, ein Bruder des späteren Bundeskanzlers Konrad Adenauer, dort die erste Messe. Diese frühen Jahre zeigen sehr gut, wie eng kirchliche Entwicklung und soziale Veränderung in Holthausen miteinander verbunden waren. Durch die Ansiedlung von Industrie, den Zustrom von Arbeitskräften und die rasche Vergrößerung des Viertels entstand eine Gemeinde, die bald nicht mehr nur Dorfkirche, sondern Mittelpunkt eines wachsenden Stadtteils war. ([meinegemein.de](https://www.meinegemein.de/ueber-uns/unsere-kirchen/st.-joseph/))

1908 trennte man St. Joseph endgültig von der Mutterpfarre St. Hubertus in Itter, und Johannes Adenauer wurde feierlich in sein Pfarramt eingeführt. Zu diesem Zeitpunkt zählte Holthausen bereits 2400 Katholiken, 800 Protestanten und 22 Dissidenten, außerdem besuchte eine katholische Schule mit sieben Klassen und 477 Kindern den Ort. Das sind eindrucksvolle Zahlen, weil sie zeigen, wie schnell der Stadtteil im Zuge der Industrialisierung gewachsen war. Mit der weiteren Zunahme der Gemeindemitglieder, die auch mit der Zahl der Henkel-Mitarbeiter zusammenhing, wurde 1912/13 der Ausbau von St. Joseph auf die heutige Größe notwendig. Finanziert wurde dieser Ausbau größtenteils durch Spenden der Gemeindemitglieder. Die Kirche ist damit nicht nur architektonisch, sondern auch sozial ein Produkt gemeinschaftlicher Anstrengung. Diese Herkunft ist bis heute spürbar: St. Joseph wirkt nicht wie ein isoliertes Monument, sondern wie ein Bauwerk, das aus der Mitte eines Stadtteils heraus entstanden ist und bis heute aus dieser Mitte lebt. ([meinegemein.de](https://www.meinegemein.de/ueber-uns/unsere-kirchen/st.-joseph/))

Im weiteren Verlauf des 20. Jahrhunderts wurde die Kirche mehrfach ergänzt, gepflegt und künstlerisch weiterentwickelt. Die Gemeinde nennt ausdrücklich eine Festschrift zum 100-jährigen Bestehen, die 2005 erschien und die Entwicklung detailliert dokumentiert. Für Besucher ist vor allem wichtig: St. Joseph ist keine statische historische Kulisse, sondern ein Kirchort, der sich im Laufe von mehr als hundert Jahren immer wieder an neue Anforderungen angepasst hat. Gerade diese Mischung aus historischer Kontinuität und lebendigem Wandel macht den Reiz der Kirche aus. Wer die Geschichte verstehen will, sollte St. Joseph deshalb nicht nur als Baudenkmal lesen, sondern als lebendiges Zeugnis des katholischen Lebens in einem industriell geprägten Düsseldorfer Stadtteil. ([meinegemein.de](https://www.meinegemein.de/ueber-uns/unsere-kirchen/st.-joseph/))

Architektur, Kunst und Ausstattung

Architektonisch wird St. Joseph als neugotische Kreuzkirche beschrieben. Die Gemeinde erklärt, dass der Neubau 1904 begann und die Kirche zunächst als neue Lösung für eine zu klein gewordene Pfarrsituation gedacht war. Die Wikipedia-Dokumentation ergänzt, dass der Bau in Phasen erfolgte: 1905 wurden Chor und Querschiff errichtet, 1913 folgte der zweite Bauabschnitt mit dem Langhaus. Sichtbare Backsteinaußenwände prägen das Bild des Gotteshauses und geben ihm eine klare, ruhige Materialität. Besonders interessant ist, dass die Kirche keinen klassischen hohen Turm besitzt; die Glocken befinden sich stattdessen in einem Dachreiter. Dadurch wirkt das Gebäude kompakter, fast geschützt, und hebt sich von vielen anderen Düsseldorfer Kirchen mit markantem Turmprofil ab. Die Formensprache der Neugotik bleibt dennoch deutlich: Kreuzform, vertikale Gliederung und ein historisierender Ausdruck bestimmen die Erscheinung. ([de.wikipedia.org](https://de.wikipedia.org/wiki/St._Joseph_%28D%C3%BCsseldorf-Holthausen%29?utm_source=openai))

Auch die Innenausstattung ist eng mit der Gemeindegeschichte verbunden. Die Gemeinde berichtet, dass 1953 neue Fenster eingebaut wurden, entworfen vom Künstler Hubert Sperling aus Krefeld und angefertigt von der Glaswerkstatt Derix. Das ist deshalb bemerkenswert, weil die Kirche damit nach dem Krieg eine neue Licht- und Bildsprache erhielt, die zugleich moderne Kunst und liturgische Funktion verbindet. 1979 schuf der Düsseldorfer Künstler Bert Gerresheim den neuen Zelebrationsaltar. Das Hauptbild auf der zur Gemeinde hin ausgerichteten Altarseite zeigt die Kreuzigung Christi und im Hintergrund die St.-Joseph-Kirche mit den Henkel-Werken. Diese Verbindung von sakralem Motiv und industrieller Umgebung ist für Holthausen äußerst passend, weil sie die Lage der Kirche mitten in einem Arbeits- und Wohnviertel künstlerisch sichtbar macht. Solche Elemente prägen nicht nur das Äußere, sondern auch die Atmosphäre im Inneren: St. Joseph ist ein Raum der Liturgie, aber auch ein Ort, an dem Geschichte, Stadtteilidentität und Bildkunst ineinandergreifen. ([meinegemein.de](https://www.meinegemein.de/ueber-uns/unsere-kirchen/st.-joseph/))

Nach der Literatur- und Quellenlage wurde die Kirche zudem in den 1970er Jahren restauriert und in den 1990er Jahren noch einmal bestandsgesichert. Damit zeigt sich, dass St. Joseph nicht nur auf ihre Entstehungszeit zurückblickt, sondern kontinuierlich gepflegt und erhalten wurde. Wer das Gebäude besucht, erlebt daher keinen unberührten Originalzustand, sondern einen sorgfältig weiterentwickelten Kirchraum, in dem historische Substanz und spätere Ergänzungen miteinander sprechen. Für Architekturinteressierte ist das gerade spannend, weil sich hier Bauphasen, liturgische Reformen und Kunst der Nachkriegszeit in einem klar lesbaren Kirchenraum überlagern. St. Joseph steht damit exemplarisch für viele rheinische Kirchen, die aus einer industriellen Aufbruchszeit stammen und später künstlerisch und pastoraler umgestaltet wurden, ohne ihre Herkunft zu verlieren. ([de.wikipedia.org](https://de.wikipedia.org/wiki/St._Joseph_%28D%C3%BCsseldorf-Holthausen%29?utm_source=openai))

Gottesdienste, Musik und Gemeindeleben

St. Joseph ist bis heute ein aktiver Ort des Gottesdienstes und der Musik. Die Gemeinde beschreibt die Kirche ausdrücklich als Kirche mitten im Arbeitsleben, was den Charakter des Standorts sehr gut trifft. Im Alltag der Gemeinde spielt nicht nur die Liturgie eine Rolle, sondern auch ein breites Netz aus Chören, musikalischen Angeboten und geistlichen Veranstaltungen. Auf der Website der Gemeinde werden unter dem Bereich Musik und Kultur mehrere Ensembles und Aktivitäten genannt, darunter der Kirchenchor St. Joseph, Holthausen, verschiedene Chöre und kulturbezogene Gruppen. Das zeigt, dass Musik hier nicht Beiwerk ist, sondern ein zentraler Teil des Gemeindelebens. Wer St. Joseph erlebt, erlebt deshalb meist auch eine Kirche, in der Singen, Hören und liturgische Feiern eng verbunden sind. Gerade für Besucher, die nach Kirche und Konzert, nach Stille und Klang suchen, ist dieser Ort besonders attraktiv. ([meinegemein.de](https://www.meinegemein.de/ueber-uns/unsere-kirchen/st.-joseph/))

Dass St. Joseph regelmäßig für besondere musikalische Formate genutzt wird, belegen aktuelle Termine sehr klar. Für Dezember 2024 wurde dort das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach mit Mitgliedern der Düsseldorfer Symphoniker angekündigt und beworben. Die Gemeinde- und Erzbistumsseiten zeigen außerdem geistliche Formate wie den All Hallows Evensong, bei dem Chöre der Seelsorgeeinheit in St. Joseph auftraten und Namen Verstorbener verlesen wurden. Für 2026 sind auf der Seite des jungen Kammerchors Düsseldorf weitere Konzerte in St. Joseph angekündigt, ebenso Hinweise auf ein Festival of Carols. Das ist ein starkes Signal dafür, dass die Kirche nicht nur ein liturgischer Ort ist, sondern auch eine gefragte Adresse für Chorkultur und geistliche Musik in Düsseldorf bleibt. Wer ein kulturell geprägtes Kirchenumfeld sucht, wird hier also fündig. ([meinegemein.de](https://www.meinegemein.de/aktuelles-termine/aktuelles-events/aktuelles/Kartenvorverkauf-fuer-das-Weihnachtsoratorium-von-J.S.-Bach-unter-Mitwirkung-von-Orchestermitgliedern-der-Duesseldorfer-Symphoniker-Sonntag-den-15.12.-um-18-Uhr-in-St.-Joseph-Holthausen/?utm_source=openai))

Auch jenseits der großen Konzerte ist die Kirche in das aktive Gemeindeleben eingebunden. Die Gemeinde informiert über kfd-Gruppen, den Kirchenchor, Kulturkreis und weitere Initiativen. Besonders wichtig für die Atmosphäre vor Ort ist das Kirchencafé, das an jedem dritten Sonntag im Monat nach der Messe stattfindet; an diesen Tagen bleibt auch die Bücherei länger geöffnet. Diese Mischung aus Gottesdienst, Gespräch und Begegnung verleiht St. Joseph eine offene, nachbarschaftliche Stimmung. Die Kirche ist somit nicht nur für Sonntage oder Feiertage relevant, sondern auch als sozialer Treffpunkt im Stadtteil. Wer mit der Gemeinde in Kontakt kommt, erlebt eher eine lebendige Gemeindestruktur als eine reine Besucherkirche. Genau das macht die Attraktivität dieses Standorts aus: Er ist spirituell, kulturell und sozial zugleich. ([meinegemein.de](https://www.meinegemein.de/ueber-uns/unsere-kirchen/st.-joseph/))

Bücherei, Pfarrsaal und Angebote für die Nachbarschaft

Ein wichtiger Teil des Alltags rund um St. Joseph ist die Infrastruktur für die Nachbarschaft. Auf der offiziellen Website wird eine Bücherei St. Joseph in Holthausen an der Ritastraße 9 genannt. Sie ist sonntags von 10.30 bis 12.30 Uhr und donnerstags von 16.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. An jedem dritten Sonntag im Monat, wenn nach der Messe Kirchencafé ist, bleibt die Bücherei sogar bis 14 Uhr geöffnet. Das ist ein schöner Hinweis darauf, wie eng religiöse, kulturelle und soziale Nutzung an diesem Ort zusammenlaufen. Eine Bücherei direkt im Umfeld der Kirche schafft kurze Wege für Familien, Kinder, Ehrenamtliche und Gemeindemitglieder und macht St. Joseph zu einem Ort, an dem Bildung und Begegnung selbstverständlich mitgedacht werden. ([meinegemein.de](https://www.meinegemein.de/ueber-uns/unsere-kirchen/st.-joseph/))

Hinzu kommt, dass die Gemeinde über ein Formular zur Pfarrsaalvermietung verfügt. Das bedeutet: Es gibt eine klare Möglichkeit, Räume für Versammlungen, Feste oder gemeindliche Aktivitäten anzufragen. Zwar nennt die öffentliche Seite nicht in jedem Detail Ausstattung, Größe oder konkrete Mietbedingungen, doch allein das Vorhandensein dieses Formulars zeigt, dass St. Joseph und die zugehörigen Gemeindeangebote für externe und interne Veranstaltungen offen organisiert sind. Für Menschen aus Holthausen und den umliegenden Stadtteilen ist das praktisch, weil Gemeindesaal und Kirchort damit über den rein liturgischen Gebrauch hinaus nutzbar bleiben. Gerade für Chöre, Gruppen, Familienfeiern oder inhaltliche Veranstaltungen ist das ein wichtiger Vorteil. Wer eine kirchlich geprägte, aber zugleich alltagsnahe Location sucht, findet hier einen Ort mit vorhandener Struktur und Ansprechpartnern. ([meinegemein.de](https://www.meinegemein.de/ueber-uns/unsere-kirchen/st.-joseph/))

Auch die gemeindliche Vernetzung ist bemerkenswert. Auf der Website werden zahlreiche Bereiche genannt, darunter Musik und Kultur, kfd-Gruppen, Chöre, Jugendangebote und verschiedene Einrichtungen im Düsseldorfer Rheinbogen. Damit ist St. Joseph nicht isoliert, sondern in einen größeren pastoralen und sozialen Zusammenhang eingebettet. Gerade dieser Verbund macht die Kirche interessant für Besucher, die nicht nur eine einzelne Kirche sehen wollen, sondern ein lebendiges kirchliches Umfeld mit mehreren Akteuren, Angeboten und Treffpunkten. Im Alltag funktioniert St. Joseph daher als Mischung aus Gotteshaus, Veranstaltungsort, Kulturraum und Nachbarschaftszentrum. Wer die Kirche besucht, betritt also nicht nur ein historisches Gebäude, sondern ein Netzwerk aus Glauben, Bildung und Gemeinschaft. ([meinegemein.de](https://www.meinegemein.de/ueber-uns/unsere-kirchen/st.-joseph/))

Adresse, Anfahrt und aktuelle Einordnung im Düsseldorfer Rheinbogen

Für die praktische Orientierung ist vor allem eines wichtig: St. Joseph liegt an der Adresse Am Langen Weiher 21, 40589 Düsseldorf. Die Düsseldorfer Tourismusseite bestätigt diese Adresse, nennt die Kirche ausdrücklich als katholische Kirche und verweist auf die Gemeinde-Webseite. Auch verschiedene kirchliche Informationsseiten führen den Standort in Holthausen. Damit ist der Kirchort klar in den Düsseldorfer Süden eingeordnet, genauer in den Stadtbezirk 9. Wer die Kirche besuchen möchte, kann sich an diesen Adressdaten sicher orientieren. Für weitere Fragen stellt die Gemeinde Kontaktwege über die Website und das Pastoralbüro bereit. ([visitduesseldorf.de](https://www.visitduesseldorf.de/attraktionen/st.-joseph-kirche-kath.-bcf797c655?utm_source=openai))

Besonders wichtig ist die aktuelle kirchliche Zuordnung. Das Erzbistum Köln hat in seinem Amtsblatt 2025 die Auflösung mehrerer Pfarreien und die Neuerrichtung der Pfarrei St. Nikolaus, Düsseldorf zum 1. Januar 2026 festgelegt; darin ist St. Joseph in Düsseldorf-Holthausen ausdrücklich genannt. Für Besucher bedeutet das: Der Kirchort bleibt bestehen, ist aber organisatorisch seit 2026 Teil der neuen Pfarrei St. Nikolaus. Diese Information ist relevant, wenn man Termine, Ansprechpartner oder pastorale Zuständigkeiten sucht. Gleichzeitig zeigt die Gemeinde-Website, dass St. Joseph innerhalb des Düsseldorfer Rheinbogens weiterhin als eigener Kirchort mit klarer Identität geführt wird. Genau dieser doppelte Charakter ist typisch für viele moderne Seelsorge-Strukturen: Der Ort bleibt lokal verankert, die Verwaltung wird aber in größere Einheiten eingebunden. ([erzbistum-koeln.de](https://www.erzbistum-koeln.de/export/sites/ebkportal/erzbistum/generalvikariat/.content/documentcenter/amtsblatt/2025/2025-07-15-amtsblatt-erzbistum-koeln.pdf))

Auch wenn auf der öffentlich zugänglichen Kirchen-Seite nicht alle Detailfragen zu Parken oder öffentlicher Anreise in einer eigenen Rubrik aufgelistet sind, ist die Lage an einer klar benannten Adresse ein guter Ausgangspunkt für die Anfahrt. Wer ein Konzert, einen Gottesdienst oder einen Büchereibesuch plant, sollte deshalb vorab die aktuellen Termine der Gemeinde prüfen und bei Bedarf direkt das Pastoralbüro kontaktieren. Die öffentliche Kommunikation der Gemeinde zeigt zudem, dass St. Joseph regelmäßig für Musik, geistliche Angebote und Gemeinschaftsformate genutzt wird. Das macht die Kirche zu einem verlässlichen Ziel für Menschen, die im Düsseldorfer Süden einen Ort mit Tradition, Präsenz und echter Gemeindekultur suchen. ([meinegemein.de](https://www.meinegemein.de/aktuelles-termine/aktuelles-events/aktuelles/Kartenvorverkauf-fuer-das-Weihnachtsoratorium-von-J.S.-Bach-unter-Mitwirkung-von-Orchestermitgliedern-der-Duesseldorfer-Symphoniker-Sonntag-den-15.12.-um-18-Uhr-in-St.-Joseph-Holthausen/?utm_source=openai))

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St. Joseph Düsseldorf-Holthausen | Geschichte & Gottesdienste

St. Joseph in Düsseldorf-Holthausen ist ein Ort, an dem sich Geschichte, Nachbarschaft und kirchliches Leben auf sehr besondere Weise verbinden. Die Kirche liegt an der Adresse Am Langen Weiher 21 und wurde im Zuge des starken Wachstums des Stadtteils rund um die Industrieanlagen von Henkel entwickelt. Heute ist sie nicht nur ein Gotteshaus, sondern auch ein kultureller Treffpunkt für Musik, Gemeindeveranstaltungen und stille Besuche. Wer nach St. Joseph sucht, findet also weit mehr als einen Sakralbau: Die Kirche erzählt von der Entwicklung Holthausens, von einer wachsenden katholischen Gemeinde und von einer langen Tradition des Mitgestaltens im Düsseldorfer Süden. Seit dem 1. Januar 2026 ist St. Joseph Teil der neu errichteten Pfarrei St. Nikolaus, Düsseldorf, und bleibt zugleich ein eigenständiger, klar erkennbarer Kirchort mit lebendiger Ausstrahlung. Genau diese Verbindung aus geschichtlicher Tiefe, gelebtem Glauben und kultureller Offenheit macht St. Joseph für Besucher, Gemeindemitglieder und Musikfreunde gleichermaßen interessant. ([meinegemein.de](https://www.meinegemein.de/ueber-uns/unsere-kirchen/st.-joseph/))

Geschichte der Kirche St. Joseph in Holthausen

Die Geschichte von St. Joseph beginnt mit den Veränderungen des 19. Jahrhunderts. Die Gemeinde geht auf St. Hubertus in Itter zurück, die Mitte des 19. Jahrhunderts für die wachsende Bevölkerung zu klein geworden war. Die offizielle Gemeindeseite beschreibt, dass die neue Kirche 1904 mit der Grundsteinlegung unmittelbar neben dem Industriegelände der Firma Henkel entstand, an der Ritastraße Ecke Am Langen Weiher. Schon 1905 konnte die Kirche geweiht werden; am 12. November 1905 feierte Pfarr-Rektor Johannes Adenauer, ein Bruder des späteren Bundeskanzlers Konrad Adenauer, dort die erste Messe. Diese frühen Jahre zeigen sehr gut, wie eng kirchliche Entwicklung und soziale Veränderung in Holthausen miteinander verbunden waren. Durch die Ansiedlung von Industrie, den Zustrom von Arbeitskräften und die rasche Vergrößerung des Viertels entstand eine Gemeinde, die bald nicht mehr nur Dorfkirche, sondern Mittelpunkt eines wachsenden Stadtteils war. ([meinegemein.de](https://www.meinegemein.de/ueber-uns/unsere-kirchen/st.-joseph/))

1908 trennte man St. Joseph endgültig von der Mutterpfarre St. Hubertus in Itter, und Johannes Adenauer wurde feierlich in sein Pfarramt eingeführt. Zu diesem Zeitpunkt zählte Holthausen bereits 2400 Katholiken, 800 Protestanten und 22 Dissidenten, außerdem besuchte eine katholische Schule mit sieben Klassen und 477 Kindern den Ort. Das sind eindrucksvolle Zahlen, weil sie zeigen, wie schnell der Stadtteil im Zuge der Industrialisierung gewachsen war. Mit der weiteren Zunahme der Gemeindemitglieder, die auch mit der Zahl der Henkel-Mitarbeiter zusammenhing, wurde 1912/13 der Ausbau von St. Joseph auf die heutige Größe notwendig. Finanziert wurde dieser Ausbau größtenteils durch Spenden der Gemeindemitglieder. Die Kirche ist damit nicht nur architektonisch, sondern auch sozial ein Produkt gemeinschaftlicher Anstrengung. Diese Herkunft ist bis heute spürbar: St. Joseph wirkt nicht wie ein isoliertes Monument, sondern wie ein Bauwerk, das aus der Mitte eines Stadtteils heraus entstanden ist und bis heute aus dieser Mitte lebt. ([meinegemein.de](https://www.meinegemein.de/ueber-uns/unsere-kirchen/st.-joseph/))

Im weiteren Verlauf des 20. Jahrhunderts wurde die Kirche mehrfach ergänzt, gepflegt und künstlerisch weiterentwickelt. Die Gemeinde nennt ausdrücklich eine Festschrift zum 100-jährigen Bestehen, die 2005 erschien und die Entwicklung detailliert dokumentiert. Für Besucher ist vor allem wichtig: St. Joseph ist keine statische historische Kulisse, sondern ein Kirchort, der sich im Laufe von mehr als hundert Jahren immer wieder an neue Anforderungen angepasst hat. Gerade diese Mischung aus historischer Kontinuität und lebendigem Wandel macht den Reiz der Kirche aus. Wer die Geschichte verstehen will, sollte St. Joseph deshalb nicht nur als Baudenkmal lesen, sondern als lebendiges Zeugnis des katholischen Lebens in einem industriell geprägten Düsseldorfer Stadtteil. ([meinegemein.de](https://www.meinegemein.de/ueber-uns/unsere-kirchen/st.-joseph/))

Architektur, Kunst und Ausstattung

Architektonisch wird St. Joseph als neugotische Kreuzkirche beschrieben. Die Gemeinde erklärt, dass der Neubau 1904 begann und die Kirche zunächst als neue Lösung für eine zu klein gewordene Pfarrsituation gedacht war. Die Wikipedia-Dokumentation ergänzt, dass der Bau in Phasen erfolgte: 1905 wurden Chor und Querschiff errichtet, 1913 folgte der zweite Bauabschnitt mit dem Langhaus. Sichtbare Backsteinaußenwände prägen das Bild des Gotteshauses und geben ihm eine klare, ruhige Materialität. Besonders interessant ist, dass die Kirche keinen klassischen hohen Turm besitzt; die Glocken befinden sich stattdessen in einem Dachreiter. Dadurch wirkt das Gebäude kompakter, fast geschützt, und hebt sich von vielen anderen Düsseldorfer Kirchen mit markantem Turmprofil ab. Die Formensprache der Neugotik bleibt dennoch deutlich: Kreuzform, vertikale Gliederung und ein historisierender Ausdruck bestimmen die Erscheinung. ([de.wikipedia.org](https://de.wikipedia.org/wiki/St._Joseph_%28D%C3%BCsseldorf-Holthausen%29?utm_source=openai))

Auch die Innenausstattung ist eng mit der Gemeindegeschichte verbunden. Die Gemeinde berichtet, dass 1953 neue Fenster eingebaut wurden, entworfen vom Künstler Hubert Sperling aus Krefeld und angefertigt von der Glaswerkstatt Derix. Das ist deshalb bemerkenswert, weil die Kirche damit nach dem Krieg eine neue Licht- und Bildsprache erhielt, die zugleich moderne Kunst und liturgische Funktion verbindet. 1979 schuf der Düsseldorfer Künstler Bert Gerresheim den neuen Zelebrationsaltar. Das Hauptbild auf der zur Gemeinde hin ausgerichteten Altarseite zeigt die Kreuzigung Christi und im Hintergrund die St.-Joseph-Kirche mit den Henkel-Werken. Diese Verbindung von sakralem Motiv und industrieller Umgebung ist für Holthausen äußerst passend, weil sie die Lage der Kirche mitten in einem Arbeits- und Wohnviertel künstlerisch sichtbar macht. Solche Elemente prägen nicht nur das Äußere, sondern auch die Atmosphäre im Inneren: St. Joseph ist ein Raum der Liturgie, aber auch ein Ort, an dem Geschichte, Stadtteilidentität und Bildkunst ineinandergreifen. ([meinegemein.de](https://www.meinegemein.de/ueber-uns/unsere-kirchen/st.-joseph/))

Nach der Literatur- und Quellenlage wurde die Kirche zudem in den 1970er Jahren restauriert und in den 1990er Jahren noch einmal bestandsgesichert. Damit zeigt sich, dass St. Joseph nicht nur auf ihre Entstehungszeit zurückblickt, sondern kontinuierlich gepflegt und erhalten wurde. Wer das Gebäude besucht, erlebt daher keinen unberührten Originalzustand, sondern einen sorgfältig weiterentwickelten Kirchraum, in dem historische Substanz und spätere Ergänzungen miteinander sprechen. Für Architekturinteressierte ist das gerade spannend, weil sich hier Bauphasen, liturgische Reformen und Kunst der Nachkriegszeit in einem klar lesbaren Kirchenraum überlagern. St. Joseph steht damit exemplarisch für viele rheinische Kirchen, die aus einer industriellen Aufbruchszeit stammen und später künstlerisch und pastoraler umgestaltet wurden, ohne ihre Herkunft zu verlieren. ([de.wikipedia.org](https://de.wikipedia.org/wiki/St._Joseph_%28D%C3%BCsseldorf-Holthausen%29?utm_source=openai))

Gottesdienste, Musik und Gemeindeleben

St. Joseph ist bis heute ein aktiver Ort des Gottesdienstes und der Musik. Die Gemeinde beschreibt die Kirche ausdrücklich als Kirche mitten im Arbeitsleben, was den Charakter des Standorts sehr gut trifft. Im Alltag der Gemeinde spielt nicht nur die Liturgie eine Rolle, sondern auch ein breites Netz aus Chören, musikalischen Angeboten und geistlichen Veranstaltungen. Auf der Website der Gemeinde werden unter dem Bereich Musik und Kultur mehrere Ensembles und Aktivitäten genannt, darunter der Kirchenchor St. Joseph, Holthausen, verschiedene Chöre und kulturbezogene Gruppen. Das zeigt, dass Musik hier nicht Beiwerk ist, sondern ein zentraler Teil des Gemeindelebens. Wer St. Joseph erlebt, erlebt deshalb meist auch eine Kirche, in der Singen, Hören und liturgische Feiern eng verbunden sind. Gerade für Besucher, die nach Kirche und Konzert, nach Stille und Klang suchen, ist dieser Ort besonders attraktiv. ([meinegemein.de](https://www.meinegemein.de/ueber-uns/unsere-kirchen/st.-joseph/))

Dass St. Joseph regelmäßig für besondere musikalische Formate genutzt wird, belegen aktuelle Termine sehr klar. Für Dezember 2024 wurde dort das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach mit Mitgliedern der Düsseldorfer Symphoniker angekündigt und beworben. Die Gemeinde- und Erzbistumsseiten zeigen außerdem geistliche Formate wie den All Hallows Evensong, bei dem Chöre der Seelsorgeeinheit in St. Joseph auftraten und Namen Verstorbener verlesen wurden. Für 2026 sind auf der Seite des jungen Kammerchors Düsseldorf weitere Konzerte in St. Joseph angekündigt, ebenso Hinweise auf ein Festival of Carols. Das ist ein starkes Signal dafür, dass die Kirche nicht nur ein liturgischer Ort ist, sondern auch eine gefragte Adresse für Chorkultur und geistliche Musik in Düsseldorf bleibt. Wer ein kulturell geprägtes Kirchenumfeld sucht, wird hier also fündig. ([meinegemein.de](https://www.meinegemein.de/aktuelles-termine/aktuelles-events/aktuelles/Kartenvorverkauf-fuer-das-Weihnachtsoratorium-von-J.S.-Bach-unter-Mitwirkung-von-Orchestermitgliedern-der-Duesseldorfer-Symphoniker-Sonntag-den-15.12.-um-18-Uhr-in-St.-Joseph-Holthausen/?utm_source=openai))

Auch jenseits der großen Konzerte ist die Kirche in das aktive Gemeindeleben eingebunden. Die Gemeinde informiert über kfd-Gruppen, den Kirchenchor, Kulturkreis und weitere Initiativen. Besonders wichtig für die Atmosphäre vor Ort ist das Kirchencafé, das an jedem dritten Sonntag im Monat nach der Messe stattfindet; an diesen Tagen bleibt auch die Bücherei länger geöffnet. Diese Mischung aus Gottesdienst, Gespräch und Begegnung verleiht St. Joseph eine offene, nachbarschaftliche Stimmung. Die Kirche ist somit nicht nur für Sonntage oder Feiertage relevant, sondern auch als sozialer Treffpunkt im Stadtteil. Wer mit der Gemeinde in Kontakt kommt, erlebt eher eine lebendige Gemeindestruktur als eine reine Besucherkirche. Genau das macht die Attraktivität dieses Standorts aus: Er ist spirituell, kulturell und sozial zugleich. ([meinegemein.de](https://www.meinegemein.de/ueber-uns/unsere-kirchen/st.-joseph/))

Bücherei, Pfarrsaal und Angebote für die Nachbarschaft

Ein wichtiger Teil des Alltags rund um St. Joseph ist die Infrastruktur für die Nachbarschaft. Auf der offiziellen Website wird eine Bücherei St. Joseph in Holthausen an der Ritastraße 9 genannt. Sie ist sonntags von 10.30 bis 12.30 Uhr und donnerstags von 16.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. An jedem dritten Sonntag im Monat, wenn nach der Messe Kirchencafé ist, bleibt die Bücherei sogar bis 14 Uhr geöffnet. Das ist ein schöner Hinweis darauf, wie eng religiöse, kulturelle und soziale Nutzung an diesem Ort zusammenlaufen. Eine Bücherei direkt im Umfeld der Kirche schafft kurze Wege für Familien, Kinder, Ehrenamtliche und Gemeindemitglieder und macht St. Joseph zu einem Ort, an dem Bildung und Begegnung selbstverständlich mitgedacht werden. ([meinegemein.de](https://www.meinegemein.de/ueber-uns/unsere-kirchen/st.-joseph/))

Hinzu kommt, dass die Gemeinde über ein Formular zur Pfarrsaalvermietung verfügt. Das bedeutet: Es gibt eine klare Möglichkeit, Räume für Versammlungen, Feste oder gemeindliche Aktivitäten anzufragen. Zwar nennt die öffentliche Seite nicht in jedem Detail Ausstattung, Größe oder konkrete Mietbedingungen, doch allein das Vorhandensein dieses Formulars zeigt, dass St. Joseph und die zugehörigen Gemeindeangebote für externe und interne Veranstaltungen offen organisiert sind. Für Menschen aus Holthausen und den umliegenden Stadtteilen ist das praktisch, weil Gemeindesaal und Kirchort damit über den rein liturgischen Gebrauch hinaus nutzbar bleiben. Gerade für Chöre, Gruppen, Familienfeiern oder inhaltliche Veranstaltungen ist das ein wichtiger Vorteil. Wer eine kirchlich geprägte, aber zugleich alltagsnahe Location sucht, findet hier einen Ort mit vorhandener Struktur und Ansprechpartnern. ([meinegemein.de](https://www.meinegemein.de/ueber-uns/unsere-kirchen/st.-joseph/))

Auch die gemeindliche Vernetzung ist bemerkenswert. Auf der Website werden zahlreiche Bereiche genannt, darunter Musik und Kultur, kfd-Gruppen, Chöre, Jugendangebote und verschiedene Einrichtungen im Düsseldorfer Rheinbogen. Damit ist St. Joseph nicht isoliert, sondern in einen größeren pastoralen und sozialen Zusammenhang eingebettet. Gerade dieser Verbund macht die Kirche interessant für Besucher, die nicht nur eine einzelne Kirche sehen wollen, sondern ein lebendiges kirchliches Umfeld mit mehreren Akteuren, Angeboten und Treffpunkten. Im Alltag funktioniert St. Joseph daher als Mischung aus Gotteshaus, Veranstaltungsort, Kulturraum und Nachbarschaftszentrum. Wer die Kirche besucht, betritt also nicht nur ein historisches Gebäude, sondern ein Netzwerk aus Glauben, Bildung und Gemeinschaft. ([meinegemein.de](https://www.meinegemein.de/ueber-uns/unsere-kirchen/st.-joseph/))

Adresse, Anfahrt und aktuelle Einordnung im Düsseldorfer Rheinbogen

Für die praktische Orientierung ist vor allem eines wichtig: St. Joseph liegt an der Adresse Am Langen Weiher 21, 40589 Düsseldorf. Die Düsseldorfer Tourismusseite bestätigt diese Adresse, nennt die Kirche ausdrücklich als katholische Kirche und verweist auf die Gemeinde-Webseite. Auch verschiedene kirchliche Informationsseiten führen den Standort in Holthausen. Damit ist der Kirchort klar in den Düsseldorfer Süden eingeordnet, genauer in den Stadtbezirk 9. Wer die Kirche besuchen möchte, kann sich an diesen Adressdaten sicher orientieren. Für weitere Fragen stellt die Gemeinde Kontaktwege über die Website und das Pastoralbüro bereit. ([visitduesseldorf.de](https://www.visitduesseldorf.de/attraktionen/st.-joseph-kirche-kath.-bcf797c655?utm_source=openai))

Besonders wichtig ist die aktuelle kirchliche Zuordnung. Das Erzbistum Köln hat in seinem Amtsblatt 2025 die Auflösung mehrerer Pfarreien und die Neuerrichtung der Pfarrei St. Nikolaus, Düsseldorf zum 1. Januar 2026 festgelegt; darin ist St. Joseph in Düsseldorf-Holthausen ausdrücklich genannt. Für Besucher bedeutet das: Der Kirchort bleibt bestehen, ist aber organisatorisch seit 2026 Teil der neuen Pfarrei St. Nikolaus. Diese Information ist relevant, wenn man Termine, Ansprechpartner oder pastorale Zuständigkeiten sucht. Gleichzeitig zeigt die Gemeinde-Website, dass St. Joseph innerhalb des Düsseldorfer Rheinbogens weiterhin als eigener Kirchort mit klarer Identität geführt wird. Genau dieser doppelte Charakter ist typisch für viele moderne Seelsorge-Strukturen: Der Ort bleibt lokal verankert, die Verwaltung wird aber in größere Einheiten eingebunden. ([erzbistum-koeln.de](https://www.erzbistum-koeln.de/export/sites/ebkportal/erzbistum/generalvikariat/.content/documentcenter/amtsblatt/2025/2025-07-15-amtsblatt-erzbistum-koeln.pdf))

Auch wenn auf der öffentlich zugänglichen Kirchen-Seite nicht alle Detailfragen zu Parken oder öffentlicher Anreise in einer eigenen Rubrik aufgelistet sind, ist die Lage an einer klar benannten Adresse ein guter Ausgangspunkt für die Anfahrt. Wer ein Konzert, einen Gottesdienst oder einen Büchereibesuch plant, sollte deshalb vorab die aktuellen Termine der Gemeinde prüfen und bei Bedarf direkt das Pastoralbüro kontaktieren. Die öffentliche Kommunikation der Gemeinde zeigt zudem, dass St. Joseph regelmäßig für Musik, geistliche Angebote und Gemeinschaftsformate genutzt wird. Das macht die Kirche zu einem verlässlichen Ziel für Menschen, die im Düsseldorfer Süden einen Ort mit Tradition, Präsenz und echter Gemeindekultur suchen. ([meinegemein.de](https://www.meinegemein.de/aktuelles-termine/aktuelles-events/aktuelles/Kartenvorverkauf-fuer-das-Weihnachtsoratorium-von-J.S.-Bach-unter-Mitwirkung-von-Orchestermitgliedern-der-Duesseldorfer-Symphoniker-Sonntag-den-15.12.-um-18-Uhr-in-St.-Joseph-Holthausen/?utm_source=openai))

Quellen:

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Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

ZB

Ziyad Bunni

15. Juni 2025

Die St. Josephs Kirche in Düsseldorf-Holthausen ist eine wunderschöne katholische Kirche im neugotischen Stil, die 1905 erbaut wurde. Der Turm, die bunten Glasfenster und der ausdrucksstarke Altar von Bert Gerresheim sind besonders beeindruckend. Diese Kirche hat für mich eine ganz besondere Bedeutung: Mein ältester Sohn, David (geboren am 29. Dezember 2010), wurde hier getauft. Leider habe ich ihn und seinen kleinen Bruder, Samuel (geboren am 24. August 2016), seit meiner Trennung von ihrer Mutter vor drei Jahren nicht mehr gesehen – seine Mutter verhindert leider jeden Kontakt. Diese Kirche bleibt umso wichtiger für mich als Ort kostbarer Erinnerungen und emotionaler Verbindung. Die Kirche ist sehr gut gepflegt, friedlich und für alle offen. Sie lädt zum Gebet, zur Reflexion und zum Gedenken ein. Ich empfehle sie jedem, der einen Ort mit Geschichte und Seele sucht.

NI

Nick

6. Januar 2022

Von außen wunderschön!

LK

Liane Kever

11. April 2025

Eine sehr schöne Kirche; der Gemeindesaal ist auch sehr schön.

GF

Guido “Guido” Floris

28. November 2023

Liebenswerter kleiner Weihnachtsmarkt. Sehr leckerer Glühwein und flammbierter Lachs.

HS

Heike Schwarz

18. Juli 2020

Ich bin zum Blutspenden gegangen, aber aufgrund der Corona-Situation hat es etwas gedauert; ansonsten war es okay, das Personal war sehr nett.