
Düsseldorf
Gustaf-Gründgens-Platz 1, 40211 Düsseldorf, Deutschland
Düsseldorfer Schauspielhaus | Programm & Tickets
Das Düsseldorfer Schauspielhaus, kurz D’haus, ist eine der prägendsten Kulturadressen der Stadt und zugleich das größte Sprechtheater Nordrhein-Westfalens. Wer hierher kommt, erlebt kein einzelnes Bühnenbild, sondern ein ganzes Theaterkosmos mit Großem Haus, Kleinem Haus, Unterhaus, Offenem Foyer sowie den zusätzlichen Spielorten des Central für Junges Schauspiel und Stadt:Kollektiv. Der markante weiße Bau am Gustaf-Gründgens-Platz ist längst ein städtebauliches Wahrzeichen; zugleich ist das Haus ein sehr lebendiger Produktionsort mit einem umfangreichen Repertoire, wechselnden Formaten und einer klaren Ausrichtung auf die ganze Stadtgesellschaft. Genau diese Verbindung aus architektonischer Ikone, großem Ensemble und abwechslungsreichem Programm macht das Haus so suchstark für Menschen, die nach „programm“, „kleines haus“, „parken“, „ensemble“ oder konkreten Produktionen wie „Kafkas Traum“, „Tyll“ oder „Krieg und Frieden“ suchen. ([dhaus.de](https://www.dhaus.de/das-dhaus/ueber-das-haus/))
Programm im Düsseldorfer Schauspielhaus: aktuelle Stücke, Premieren und Blauer Tag
Der Spielplan des D’haus ist breit aufgestellt und wechselt zwischen großen Ensemblearbeiten, literarischen Stoffen, musikalischen Abenden, Gastspielen und Angeboten für Kinder, Jugendliche und Familien. Auf den offiziellen Programmseiten werden die Produktionen nach Spielorten sortiert, etwa Schauspielhaus, Kleines Haus, Großes Haus, Unterhaus, Foyer und Central. Für die Suche nach „düsseldorfer schauspielhaus programm“ ist genau diese Struktur hilfreich, weil sie nicht nur Termine zeigt, sondern auch die unterschiedlichen ästhetischen Räume des Hauses sichtbar macht. Unter den aktuell sichtbaren bzw. jüngst angekündigten Titeln finden sich unter anderem Der Schneesturm nach Vladimir Sorokin, Kafkas Traum nach Franz Kafka, Krieg und Frieden nach Lew Tolstoi, Cabaret, Tyll und Der Sandmann. Damit wird schnell klar: Das Haus setzt sowohl auf literarische Klassiker als auch auf zeitgenössische Regiehandschriften und starke Bilder. ([dhaus.de](https://www.dhaus.de/besuch/))
Besonders interessant ist, wie das Programm unterschiedliche Erwartungen zusammenführt. Kafkas Traum wird im Großen Haus gezeigt und ist als aufwendig gestalteter Abend mit einer Dauer von 2 Stunden 45 Minuten angelegt. Krieg und Frieden läuft als große Ensembleproduktion im Central und dauert rund fünf Stunden mit zwei Pausen; der Ticketpreis enthält dort sogar Pausenverpflegung und ein Getränk. Tyll ist im Kleinen Haus verortet und bringt den Eulenspiegel-Mythos mit den Studierenden des Schauspielstudios Düsseldorf auf die Bühne. Cabaret wiederum zeigt, wie das Haus auch populäre Stoffe in eine heutige Lesart übersetzt. Und Der Sandmann knüpft als Hommage an Robert Wilson an die Bildkraft des Theaters an. Wer gezielt nach „blauer tag“ sucht, findet zusätzlich ein Preisformat, bei dem der Eintritt auf allen Plätzen günstiger ist. ([dhaus.de](https://www.dhaus.de/programm/spielplan/2025-03/kafkas-traum/2222/?utm_source=openai))
Für die Planung eines Theaterbesuchs lohnt sich außerdem der Blick auf Sonderformate wie englische Übertitel, Einführungen vor Vorstellungen, Voraufführungen oder Veranstaltungen mit besonderer Zugänglichkeit. In den Spielplänen werden diese Hinweise direkt bei den Terminen ausgewiesen, sodass man schon vor dem Ticketkauf erkennen kann, ob eine Vorstellung etwa mit englischen Übertiteln oder mit Einführung angeboten wird. Das ist nicht nur praktisch für Gäste aus dem Ausland, sondern auch für Besucherinnen und Besucher, die ihr Stück gern inhaltlich vorbereitet erleben. Der offizielle Spielplan ist damit nicht nur eine Terminliste, sondern ein gut nutzbares Planungsinstrument für alle, die sich für aktuelle Spielzeiten, Premieren und häufig gesuchte Titel wie „Programm 2026“, „Cabaret“, „Tyll“ oder „Der Schneesturm“ interessieren. ([dhaus.de](https://www.dhaus.de/besuch/))
Anfahrt, Parken und Adresse am Gustaf-Gründgens-Platz
Die Adresse des Schauspielhauses ist Gustaf-Gründgens-Platz 1, 40211 Düsseldorf. Für viele Besucher ist die Lage schon deshalb angenehm, weil das Haus zentral liegt und sehr gut an den öffentlichen Nahverkehr angebunden ist. Offiziell werden als passende Haltestellen unter anderem Schadowstraße mit den U-Bahn-Linien U71, U72, U73 und U83 sowie die Straßenbahnlinien 701, 705 und 706 genannt; zusätzlich ist auch Heinrich-Heine-Allee mit weiteren U-Bahn-Linien erreichbar. Von der Haltestelle Schadowstraße führt ein etwa 200 Meter langer, durchgehend ebener Fußweg zum Haus. Wer eine Theaterkarte besitzt, kann am Tag der Vorstellung außerdem kostenlos bis 3 Uhr nachts im gesamten VRR-Gebiet fahren. Genau diese Kombination aus Lage, ÖPNV und kurzem Fußweg ist einer der Gründe, warum nach „gustaf-gründgens-platz düsseldorf“ und „adresse“ so häufig gesucht wird. ([dhaus.de](https://www.dhaus.de/besuch/))
Auch für Autofahrer ist die Anreise klar geregelt. Direkt am Schauspielhaus befindet sich die Tiefgarage KII / Schauspielhaus, die durchgehend geöffnet ist. Der Theatertarif beträgt 10 Euro für bis zu 5 Stunden ab Einfahrt; die Einfahrtshöhe liegt bei 2,10 Metern, und die Zufahrt erfolgt über den Kö-Bogen-Tunnel. Laut offizieller Seite können die ermäßigten Parktickets an den Abendkassen vorentwertet oder bei Nutzung der APCOA FLOW App per QR-Code aktiviert werden. Als Alternative nennt das Haus das Parkhaus Schadow-Arkaden, wenn man ohne Theatertarif parken möchte. Für die Suchanfrage „düsseldorfer schauspielhaus parkhaus“ oder „parken“ ist genau diese Information besonders wichtig, weil sie direkt zeigt, wo man stressarm ankommt und welche Konditionen gelten. ([dhaus.de](https://www.dhaus.de/besuch/))
Wer barrierearm anreisen möchte, findet ebenfalls gut dokumentierte Wege. Die barrierefreie Nutzung der Haltestelle Schadowstraße mit Aufzügen, die ebenerdigen Wege und die unmittelbare Anbindung des Parkhauses an den Gustaf-Gründgens-Platz machen den Besuch planbar. Zusätzlich weist das Haus darauf hin, dass man aus dem Parkhaus per Aufzug barrierefrei auf den Platz gelangt. Das ist ein kleiner, aber entscheidender Komfortfaktor, weil er den Theaterabend vom ersten Schritt an entschleunigt. Für Gäste, die das Schauspielhaus zum ersten Mal besuchen, ist es daher sinnvoll, die exakte Adresse zusammen mit dem Parkhausnamen KII / Schauspielhaus und den ÖPNV-Haltestellen zu speichern. So wird aus einer Suchanfrage nach „adresse“, „parken“ oder „parkhaus“ schnell eine verlässliche Besuchsplanung. ([dhaus.de](https://www.dhaus.de/besuch/barrierefreiheit/))
Großes Haus, Kleines Haus und der Sitzplan
Das Düsseldorfer Schauspielhaus wurde von Bernhard Pfau entworfen und 1970 für das Publikum eröffnet. Die offizielle Hausbeschreibung nennt für das Große Haus heute rund 730 Plätze, während das Kleine Haus bis zu 300 Plätze bietet. Dazu kommen das Unterhaus als experimentelle Bühne und das Offene Foyer als zusätzlicher Begegnungs- und Veranstaltungsraum. Architektonisch fällt besonders die kurvenreiche Linienführung auf, die dem Gebäude seine organische, fast skulpturale Wirkung gibt. Die wellenförmige Formensprache wird vom Haus selbst als Anklang an Metamorphose und an einen überdimensionalen Theater-Vorhang beschrieben. Wer nach „kleines haus“, „sitzplan“ oder „plätze“ sucht, stößt damit auf ein Haus, das zwar klar klassisch bespielt wird, aber räumlich sehr vielfältig ist. ([dhaus.de](https://www.dhaus.de/das-dhaus/ueber-das-haus/))
Praktisch wichtig ist auch, dass das D’haus online Spielstätten-Pläne bereitstellt. Für Großes Haus und Kleines Haus gibt es technische Unterlagen und Pläne, die bei der Orientierung helfen. Im Großen Haus stehen bis zu acht Rollstuhlplätze zur Verfügung; außerdem kann auf vielen Sitzplätzen eine Hörschleife genutzt werden, und über die App MobileConnect lässt sich der Bühnenton ebenfalls übertragen. Im Kleinen Haus gibt es bis zu drei Rollstuhlplätze. Diese Details sind vor allem für Gäste relevant, die nicht einfach irgendeinen Platz suchen, sondern gezielt wissen möchten, welche Bereiche geeignet sind, wo barrierefreie Zugänge liegen und wie die Raumstruktur des Hauses funktioniert. Genau hier entsteht der praktische Mehrwert hinter den Keywords „kleines haus adresse“, „sitzplan“ und „parkhaus“. ([dhaus.de](https://www.dhaus.de/besuch/spielstaetten/spielstaetten-plaene/))
Aus der Kombination von Kapazität, Raumgröße und aktuellem Repertoire lässt sich eine klare Besuchslogik ableiten: Das Große Haus eignet sich besonders für stark visuelle oder groß angelegte Produktionen wie Kafkas Traum, Der Schneesturm oder Cabaret, während das Kleine Haus oft für dichter erzählte, intimere oder spielerischere Formate genutzt wird, etwa Tyll. Das ist eine redaktionelle Einordnung auf Basis der aktuellen Spielpläne und der genannten Platzkapazitäten, also keine offizielle Regel, aber eine naheliegende Lesart des Hauses. Wer den Sitzplan nutzt, kann diese Größenunterschiede bei der Platzwahl bewusst mitdenken und so je nach Stück ein anderes Theatererlebnis wählen. ([dhaus.de](https://www.dhaus.de/das-dhaus/ueber-das-haus/))
Ensemble, Intendanz und die drei Sparten des Hauses
Das Düsseldorfer Schauspielhaus versteht sich ausdrücklich als Mehrspartenhaus mit Schauspiel, Jungem Schauspiel und Stadt:Kollektiv. Laut offizieller Hausseite arbeiten dort ein Ensemble von gut fünfzig Schauspielerinnen und Schauspielern, viele künstlerische Gäste sowie rund 350 Mitarbeitende aus Kunst, Technik, Kostüm, Maske und Verwaltung. Zusammen bringen sie etwa 900 Vorstellungen pro Jahr auf die Bühne, und in der Spielzeit 2024/25 besuchten 257.900 Menschen das D’haus. Die aktuellen Verantwortlichen sind Generalintendant Wilfried Schulz und Kaufmännischer Geschäftsführer Andreas Kornacki. Wer nach „ensemble“ oder „intendanz“ sucht, bekommt hier also nicht nur Namen, sondern einen realen Einblick in die organisatorische und künstlerische Größe des Hauses. ([dhaus.de](https://www.dhaus.de/das-dhaus/ueber-das-haus/))
Auch die Spartenstruktur ist für das Profil des Hauses zentral. Das Schauspiel konzentriert sich auf die Hauptspielstätte am Gustaf-Gründgens-Platz, während das Junge Schauspiel und das Stadt:Kollektiv im Central am Hauptbahnhof arbeiten. Diese räumliche Aufteilung ist mehr als ein logistisches Detail: Sie zeigt, dass das Haus unterschiedliche Zielgruppen ernst nimmt und sowohl klassische Theatergänger als auch Familien, Jugendliche, Schulklassen und stadtgesellschaftliche Formate ansprechen will. In den offiziellen Ensemble- und Mitarbeiterseiten wird außerdem deutlich, wie stark das Haus auf ein festes künstlerisches Netzwerk setzt, das von Schauspielerinnen und Schauspielern über Regie- und Dramaturgieteams bis zu Musikern und Gastkünstlern reicht. ([dhaus.de](https://www.dhaus.de/das-dhaus/ensemble/?utm_source=openai))
In der aktuellen Spielzeit wird dieses Profil besonders sichtbar. Die Produktionen tragen sehr unterschiedliche Handschriften, etwa bei Andreas Kriegenburg, Tilmann Köhler, Kirill Serebrennikov oder André Kaczmarczyk. Daraus entsteht ein Programm, das nicht auf einen Stil reduziert werden kann, sondern zwischen Literaturtheater, Musiktheater, bildstarken Inszenierungen und Ensembleabenden pendelt. Die Suchbegriffe „krieg und frieden“, „kafkas traum“, „cabaret“, „tyll“ und „der sandmann“ sind deshalb nicht zufällig so präsent: Sie stehen für konkrete Publikumserwartungen an ein Haus, das große Stoffe nicht nur spielt, sondern sichtbar neu denkt. ([dhaus.de](https://www.dhaus.de/programm/a-z/krieg-und-frieden/?utm_source=openai))
Geschichte und Architektur des Düsseldorfer Schauspielhauses
Die Geschichte des Theaters in Düsseldorf reicht laut Hauschronik bis ins Jahr 1747 zurück, als die Düsseldorferinnen und Düsseldorfer für Kurfürst Karl Theodor das Gießhaus umbauten. 1818 schenkte König Friedrich Wilhelm II. der Stadt den kurfürstlichen Theaterbau am Marktplatz, 1834 übernahm Karl Leberecht Immermann die Leitung, und 1905 eröffneten Louise Dumont und Gustav Lindemann das Schauspielhaus Düsseldorf an der Karl-Theodor-Straße. Diese frühe Geschichte erklärt, warum das Haus weit mehr ist als eine moderne Spielstätte: Es ist Ergebnis einer langen Theatertradition, in der Düsseldorf immer wieder neue Formen von Schauspiel, Leitung und Publikumskultur entwickelt hat. ([dhaus.de](https://www.dhaus.de/das-dhaus/ueber-das-haus/))
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das heutige D’haus als Neue Schauspiel-GmbH am 10. April 1951 gegründet. Der erste Standort lag von 1951 bis 1970 an der Jahnstraße 1b, bevor der heutige Bau realisiert wurde. Der Grundstein für das neue Schauspielhaus wurde am 16. Mai 1965 gelegt; fünf Jahre später, am 16. Januar 1970, erfolgte die Eröffnung mit Dantons Tod. Der Architekt Bernhard Pfau prägte mit dem skulpturalen, in der Höhe gestaffelten Baukörper eine Theaterarchitektur, die bis heute als markantes Düsseldorfer Wahrzeichen gilt. Diese Abfolge ist wichtig, weil sie zeigt, wie eng die heutige Bühne mit der Nachkriegsmoderne und dem Wiederaufbau der Stadt verbunden ist. ([dhaus.de](https://www.dhaus.de/das-dhaus/ueber-das-haus/))
Die jüngere Geschichte des Hauses ist ebenfalls prägend. Zwischen 2016/17 und 2018/19 wurde das Theaterhaus umfassend saniert, und das Repertoire lief in dieser Zeit an verschiedenen Orten Düsseldorfs sowie in einem Theaterzelt. 2019/20 kehrte das D’haus an den Gustaf-Gründgens-Platz zurück, und das Unterhaus wurde als experimentelle Spielstätte neu eingerichtet. Im Januar 2020 feierte das Haus außerdem 50 Jahre Schauspielhaus mit Festakt, Premieren und einem zweiwöchigen Programm. Genau diese Mischung aus historischer Kontinuität und räumlicher Erneuerung macht das Haus architektonisch und kulturgeschichtlich so interessant. ([dhaus.de](https://www.dhaus.de/das-dhaus/ueber-das-haus/))
Barrierefreiheit, Gastronomie und praktische Besuchstipps
Das Düsseldorfer Schauspielhaus ist in vielen Bereichen auf einen barrierearmen Besuch vorbereitet. Die Foyers im Schauspielhaus sind ebenerdig erreichbar, ebenso die Zugänge zu Großem Haus und Kleinem Haus. Die Haltestelle Schadowstraße ist mit Aufzügen nutzbar, und der Weg vom ÖPNV zum Haus ist kurz und eben. Im Großen Haus gibt es einen barrierefreien Aufzug, eine barrierefreie Toilette sowie bis zu acht Rollstuhlplätze; im Kleinen Haus stehen bis zu drei Rollstuhlplätze zur Verfügung. Im Unterhaus erfolgt der Zugang über das Foyer des Großen Hauses. Diese Klarheit ist gerade für Suchanfragen nach „parken“, „kleines haus“ oder „sitzplan“ hilfreich, weil sie schon vor dem Besuch konkrete Orientierung gibt. ([dhaus.de](https://www.dhaus.de/besuch/barrierefreiheit/))
Auch bei der Ton- und Sichtunterstützung ist das Haus gut aufgestellt. Für viele Plätze kann eine Hörschleife angeboten werden, außerdem wird mit der App MobileConnect gearbeitet. Bei den Fahrstühlen aus dem Parkhaus KII / Schauspielhaus weist das Haus offen darauf hin, dass sie nicht vollständig barrierefrei sind, und nennt gleichzeitig die alternative barrierefreie Aufzugsroute auf den Gustaf-Gründgens-Platz. Diese Transparenz ist im Alltag sehr wertvoll, weil sie keine falschen Erwartungen weckt, sondern echte Planbarkeit schafft. Wer mit Assistenzhund, Rollstuhl oder eingeschränkter Mobilität kommt, findet also nicht nur schöne Architektur, sondern nachvollziehbare Informationen zum Weg ins Gebäude. ([dhaus.de](https://www.dhaus.de/besuch/barrierefreiheit/))
Für das leibliche Wohl sorgt im Haus das Theaterrestaurant Schillings am Gustaf-Gründgens-Platz 1 / Eingang Bleichstraße. Es ist dienstags bis sonntags geöffnet, und in den Foyers des Großen und Kleinen Hauses gibt es vor Vorstellungen und in den Pausen Getränke und Snacks, die sogar vorbestellt werden können. Auch eine Cafébar im Central gehört zum Angebot. Dazu kommt ein sehr praktischer Punkt für den Theaterabend: Mit der Eintrittskarte ist am Besuchstag bis 3 Uhr nachts die Fahrt im gesamten VRR-Gebiet möglich. Wer also Programm, Parken, Anfahrt und Gastronomie zusammen denkt, plant den Abend im D’haus besonders entspannt. ([dhaus.de](https://www.dhaus.de/besuch/gastronomie/))
Quellen:
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Düsseldorfer Schauspielhaus | Programm & Tickets
Das Düsseldorfer Schauspielhaus, kurz D’haus, ist eine der prägendsten Kulturadressen der Stadt und zugleich das größte Sprechtheater Nordrhein-Westfalens. Wer hierher kommt, erlebt kein einzelnes Bühnenbild, sondern ein ganzes Theaterkosmos mit Großem Haus, Kleinem Haus, Unterhaus, Offenem Foyer sowie den zusätzlichen Spielorten des Central für Junges Schauspiel und Stadt:Kollektiv. Der markante weiße Bau am Gustaf-Gründgens-Platz ist längst ein städtebauliches Wahrzeichen; zugleich ist das Haus ein sehr lebendiger Produktionsort mit einem umfangreichen Repertoire, wechselnden Formaten und einer klaren Ausrichtung auf die ganze Stadtgesellschaft. Genau diese Verbindung aus architektonischer Ikone, großem Ensemble und abwechslungsreichem Programm macht das Haus so suchstark für Menschen, die nach „programm“, „kleines haus“, „parken“, „ensemble“ oder konkreten Produktionen wie „Kafkas Traum“, „Tyll“ oder „Krieg und Frieden“ suchen. ([dhaus.de](https://www.dhaus.de/das-dhaus/ueber-das-haus/))
Programm im Düsseldorfer Schauspielhaus: aktuelle Stücke, Premieren und Blauer Tag
Der Spielplan des D’haus ist breit aufgestellt und wechselt zwischen großen Ensemblearbeiten, literarischen Stoffen, musikalischen Abenden, Gastspielen und Angeboten für Kinder, Jugendliche und Familien. Auf den offiziellen Programmseiten werden die Produktionen nach Spielorten sortiert, etwa Schauspielhaus, Kleines Haus, Großes Haus, Unterhaus, Foyer und Central. Für die Suche nach „düsseldorfer schauspielhaus programm“ ist genau diese Struktur hilfreich, weil sie nicht nur Termine zeigt, sondern auch die unterschiedlichen ästhetischen Räume des Hauses sichtbar macht. Unter den aktuell sichtbaren bzw. jüngst angekündigten Titeln finden sich unter anderem Der Schneesturm nach Vladimir Sorokin, Kafkas Traum nach Franz Kafka, Krieg und Frieden nach Lew Tolstoi, Cabaret, Tyll und Der Sandmann. Damit wird schnell klar: Das Haus setzt sowohl auf literarische Klassiker als auch auf zeitgenössische Regiehandschriften und starke Bilder. ([dhaus.de](https://www.dhaus.de/besuch/))
Besonders interessant ist, wie das Programm unterschiedliche Erwartungen zusammenführt. Kafkas Traum wird im Großen Haus gezeigt und ist als aufwendig gestalteter Abend mit einer Dauer von 2 Stunden 45 Minuten angelegt. Krieg und Frieden läuft als große Ensembleproduktion im Central und dauert rund fünf Stunden mit zwei Pausen; der Ticketpreis enthält dort sogar Pausenverpflegung und ein Getränk. Tyll ist im Kleinen Haus verortet und bringt den Eulenspiegel-Mythos mit den Studierenden des Schauspielstudios Düsseldorf auf die Bühne. Cabaret wiederum zeigt, wie das Haus auch populäre Stoffe in eine heutige Lesart übersetzt. Und Der Sandmann knüpft als Hommage an Robert Wilson an die Bildkraft des Theaters an. Wer gezielt nach „blauer tag“ sucht, findet zusätzlich ein Preisformat, bei dem der Eintritt auf allen Plätzen günstiger ist. ([dhaus.de](https://www.dhaus.de/programm/spielplan/2025-03/kafkas-traum/2222/?utm_source=openai))
Für die Planung eines Theaterbesuchs lohnt sich außerdem der Blick auf Sonderformate wie englische Übertitel, Einführungen vor Vorstellungen, Voraufführungen oder Veranstaltungen mit besonderer Zugänglichkeit. In den Spielplänen werden diese Hinweise direkt bei den Terminen ausgewiesen, sodass man schon vor dem Ticketkauf erkennen kann, ob eine Vorstellung etwa mit englischen Übertiteln oder mit Einführung angeboten wird. Das ist nicht nur praktisch für Gäste aus dem Ausland, sondern auch für Besucherinnen und Besucher, die ihr Stück gern inhaltlich vorbereitet erleben. Der offizielle Spielplan ist damit nicht nur eine Terminliste, sondern ein gut nutzbares Planungsinstrument für alle, die sich für aktuelle Spielzeiten, Premieren und häufig gesuchte Titel wie „Programm 2026“, „Cabaret“, „Tyll“ oder „Der Schneesturm“ interessieren. ([dhaus.de](https://www.dhaus.de/besuch/))
Anfahrt, Parken und Adresse am Gustaf-Gründgens-Platz
Die Adresse des Schauspielhauses ist Gustaf-Gründgens-Platz 1, 40211 Düsseldorf. Für viele Besucher ist die Lage schon deshalb angenehm, weil das Haus zentral liegt und sehr gut an den öffentlichen Nahverkehr angebunden ist. Offiziell werden als passende Haltestellen unter anderem Schadowstraße mit den U-Bahn-Linien U71, U72, U73 und U83 sowie die Straßenbahnlinien 701, 705 und 706 genannt; zusätzlich ist auch Heinrich-Heine-Allee mit weiteren U-Bahn-Linien erreichbar. Von der Haltestelle Schadowstraße führt ein etwa 200 Meter langer, durchgehend ebener Fußweg zum Haus. Wer eine Theaterkarte besitzt, kann am Tag der Vorstellung außerdem kostenlos bis 3 Uhr nachts im gesamten VRR-Gebiet fahren. Genau diese Kombination aus Lage, ÖPNV und kurzem Fußweg ist einer der Gründe, warum nach „gustaf-gründgens-platz düsseldorf“ und „adresse“ so häufig gesucht wird. ([dhaus.de](https://www.dhaus.de/besuch/))
Auch für Autofahrer ist die Anreise klar geregelt. Direkt am Schauspielhaus befindet sich die Tiefgarage KII / Schauspielhaus, die durchgehend geöffnet ist. Der Theatertarif beträgt 10 Euro für bis zu 5 Stunden ab Einfahrt; die Einfahrtshöhe liegt bei 2,10 Metern, und die Zufahrt erfolgt über den Kö-Bogen-Tunnel. Laut offizieller Seite können die ermäßigten Parktickets an den Abendkassen vorentwertet oder bei Nutzung der APCOA FLOW App per QR-Code aktiviert werden. Als Alternative nennt das Haus das Parkhaus Schadow-Arkaden, wenn man ohne Theatertarif parken möchte. Für die Suchanfrage „düsseldorfer schauspielhaus parkhaus“ oder „parken“ ist genau diese Information besonders wichtig, weil sie direkt zeigt, wo man stressarm ankommt und welche Konditionen gelten. ([dhaus.de](https://www.dhaus.de/besuch/))
Wer barrierearm anreisen möchte, findet ebenfalls gut dokumentierte Wege. Die barrierefreie Nutzung der Haltestelle Schadowstraße mit Aufzügen, die ebenerdigen Wege und die unmittelbare Anbindung des Parkhauses an den Gustaf-Gründgens-Platz machen den Besuch planbar. Zusätzlich weist das Haus darauf hin, dass man aus dem Parkhaus per Aufzug barrierefrei auf den Platz gelangt. Das ist ein kleiner, aber entscheidender Komfortfaktor, weil er den Theaterabend vom ersten Schritt an entschleunigt. Für Gäste, die das Schauspielhaus zum ersten Mal besuchen, ist es daher sinnvoll, die exakte Adresse zusammen mit dem Parkhausnamen KII / Schauspielhaus und den ÖPNV-Haltestellen zu speichern. So wird aus einer Suchanfrage nach „adresse“, „parken“ oder „parkhaus“ schnell eine verlässliche Besuchsplanung. ([dhaus.de](https://www.dhaus.de/besuch/barrierefreiheit/))
Großes Haus, Kleines Haus und der Sitzplan
Das Düsseldorfer Schauspielhaus wurde von Bernhard Pfau entworfen und 1970 für das Publikum eröffnet. Die offizielle Hausbeschreibung nennt für das Große Haus heute rund 730 Plätze, während das Kleine Haus bis zu 300 Plätze bietet. Dazu kommen das Unterhaus als experimentelle Bühne und das Offene Foyer als zusätzlicher Begegnungs- und Veranstaltungsraum. Architektonisch fällt besonders die kurvenreiche Linienführung auf, die dem Gebäude seine organische, fast skulpturale Wirkung gibt. Die wellenförmige Formensprache wird vom Haus selbst als Anklang an Metamorphose und an einen überdimensionalen Theater-Vorhang beschrieben. Wer nach „kleines haus“, „sitzplan“ oder „plätze“ sucht, stößt damit auf ein Haus, das zwar klar klassisch bespielt wird, aber räumlich sehr vielfältig ist. ([dhaus.de](https://www.dhaus.de/das-dhaus/ueber-das-haus/))
Praktisch wichtig ist auch, dass das D’haus online Spielstätten-Pläne bereitstellt. Für Großes Haus und Kleines Haus gibt es technische Unterlagen und Pläne, die bei der Orientierung helfen. Im Großen Haus stehen bis zu acht Rollstuhlplätze zur Verfügung; außerdem kann auf vielen Sitzplätzen eine Hörschleife genutzt werden, und über die App MobileConnect lässt sich der Bühnenton ebenfalls übertragen. Im Kleinen Haus gibt es bis zu drei Rollstuhlplätze. Diese Details sind vor allem für Gäste relevant, die nicht einfach irgendeinen Platz suchen, sondern gezielt wissen möchten, welche Bereiche geeignet sind, wo barrierefreie Zugänge liegen und wie die Raumstruktur des Hauses funktioniert. Genau hier entsteht der praktische Mehrwert hinter den Keywords „kleines haus adresse“, „sitzplan“ und „parkhaus“. ([dhaus.de](https://www.dhaus.de/besuch/spielstaetten/spielstaetten-plaene/))
Aus der Kombination von Kapazität, Raumgröße und aktuellem Repertoire lässt sich eine klare Besuchslogik ableiten: Das Große Haus eignet sich besonders für stark visuelle oder groß angelegte Produktionen wie Kafkas Traum, Der Schneesturm oder Cabaret, während das Kleine Haus oft für dichter erzählte, intimere oder spielerischere Formate genutzt wird, etwa Tyll. Das ist eine redaktionelle Einordnung auf Basis der aktuellen Spielpläne und der genannten Platzkapazitäten, also keine offizielle Regel, aber eine naheliegende Lesart des Hauses. Wer den Sitzplan nutzt, kann diese Größenunterschiede bei der Platzwahl bewusst mitdenken und so je nach Stück ein anderes Theatererlebnis wählen. ([dhaus.de](https://www.dhaus.de/das-dhaus/ueber-das-haus/))
Ensemble, Intendanz und die drei Sparten des Hauses
Das Düsseldorfer Schauspielhaus versteht sich ausdrücklich als Mehrspartenhaus mit Schauspiel, Jungem Schauspiel und Stadt:Kollektiv. Laut offizieller Hausseite arbeiten dort ein Ensemble von gut fünfzig Schauspielerinnen und Schauspielern, viele künstlerische Gäste sowie rund 350 Mitarbeitende aus Kunst, Technik, Kostüm, Maske und Verwaltung. Zusammen bringen sie etwa 900 Vorstellungen pro Jahr auf die Bühne, und in der Spielzeit 2024/25 besuchten 257.900 Menschen das D’haus. Die aktuellen Verantwortlichen sind Generalintendant Wilfried Schulz und Kaufmännischer Geschäftsführer Andreas Kornacki. Wer nach „ensemble“ oder „intendanz“ sucht, bekommt hier also nicht nur Namen, sondern einen realen Einblick in die organisatorische und künstlerische Größe des Hauses. ([dhaus.de](https://www.dhaus.de/das-dhaus/ueber-das-haus/))
Auch die Spartenstruktur ist für das Profil des Hauses zentral. Das Schauspiel konzentriert sich auf die Hauptspielstätte am Gustaf-Gründgens-Platz, während das Junge Schauspiel und das Stadt:Kollektiv im Central am Hauptbahnhof arbeiten. Diese räumliche Aufteilung ist mehr als ein logistisches Detail: Sie zeigt, dass das Haus unterschiedliche Zielgruppen ernst nimmt und sowohl klassische Theatergänger als auch Familien, Jugendliche, Schulklassen und stadtgesellschaftliche Formate ansprechen will. In den offiziellen Ensemble- und Mitarbeiterseiten wird außerdem deutlich, wie stark das Haus auf ein festes künstlerisches Netzwerk setzt, das von Schauspielerinnen und Schauspielern über Regie- und Dramaturgieteams bis zu Musikern und Gastkünstlern reicht. ([dhaus.de](https://www.dhaus.de/das-dhaus/ensemble/?utm_source=openai))
In der aktuellen Spielzeit wird dieses Profil besonders sichtbar. Die Produktionen tragen sehr unterschiedliche Handschriften, etwa bei Andreas Kriegenburg, Tilmann Köhler, Kirill Serebrennikov oder André Kaczmarczyk. Daraus entsteht ein Programm, das nicht auf einen Stil reduziert werden kann, sondern zwischen Literaturtheater, Musiktheater, bildstarken Inszenierungen und Ensembleabenden pendelt. Die Suchbegriffe „krieg und frieden“, „kafkas traum“, „cabaret“, „tyll“ und „der sandmann“ sind deshalb nicht zufällig so präsent: Sie stehen für konkrete Publikumserwartungen an ein Haus, das große Stoffe nicht nur spielt, sondern sichtbar neu denkt. ([dhaus.de](https://www.dhaus.de/programm/a-z/krieg-und-frieden/?utm_source=openai))
Geschichte und Architektur des Düsseldorfer Schauspielhauses
Die Geschichte des Theaters in Düsseldorf reicht laut Hauschronik bis ins Jahr 1747 zurück, als die Düsseldorferinnen und Düsseldorfer für Kurfürst Karl Theodor das Gießhaus umbauten. 1818 schenkte König Friedrich Wilhelm II. der Stadt den kurfürstlichen Theaterbau am Marktplatz, 1834 übernahm Karl Leberecht Immermann die Leitung, und 1905 eröffneten Louise Dumont und Gustav Lindemann das Schauspielhaus Düsseldorf an der Karl-Theodor-Straße. Diese frühe Geschichte erklärt, warum das Haus weit mehr ist als eine moderne Spielstätte: Es ist Ergebnis einer langen Theatertradition, in der Düsseldorf immer wieder neue Formen von Schauspiel, Leitung und Publikumskultur entwickelt hat. ([dhaus.de](https://www.dhaus.de/das-dhaus/ueber-das-haus/))
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das heutige D’haus als Neue Schauspiel-GmbH am 10. April 1951 gegründet. Der erste Standort lag von 1951 bis 1970 an der Jahnstraße 1b, bevor der heutige Bau realisiert wurde. Der Grundstein für das neue Schauspielhaus wurde am 16. Mai 1965 gelegt; fünf Jahre später, am 16. Januar 1970, erfolgte die Eröffnung mit Dantons Tod. Der Architekt Bernhard Pfau prägte mit dem skulpturalen, in der Höhe gestaffelten Baukörper eine Theaterarchitektur, die bis heute als markantes Düsseldorfer Wahrzeichen gilt. Diese Abfolge ist wichtig, weil sie zeigt, wie eng die heutige Bühne mit der Nachkriegsmoderne und dem Wiederaufbau der Stadt verbunden ist. ([dhaus.de](https://www.dhaus.de/das-dhaus/ueber-das-haus/))
Die jüngere Geschichte des Hauses ist ebenfalls prägend. Zwischen 2016/17 und 2018/19 wurde das Theaterhaus umfassend saniert, und das Repertoire lief in dieser Zeit an verschiedenen Orten Düsseldorfs sowie in einem Theaterzelt. 2019/20 kehrte das D’haus an den Gustaf-Gründgens-Platz zurück, und das Unterhaus wurde als experimentelle Spielstätte neu eingerichtet. Im Januar 2020 feierte das Haus außerdem 50 Jahre Schauspielhaus mit Festakt, Premieren und einem zweiwöchigen Programm. Genau diese Mischung aus historischer Kontinuität und räumlicher Erneuerung macht das Haus architektonisch und kulturgeschichtlich so interessant. ([dhaus.de](https://www.dhaus.de/das-dhaus/ueber-das-haus/))
Barrierefreiheit, Gastronomie und praktische Besuchstipps
Das Düsseldorfer Schauspielhaus ist in vielen Bereichen auf einen barrierearmen Besuch vorbereitet. Die Foyers im Schauspielhaus sind ebenerdig erreichbar, ebenso die Zugänge zu Großem Haus und Kleinem Haus. Die Haltestelle Schadowstraße ist mit Aufzügen nutzbar, und der Weg vom ÖPNV zum Haus ist kurz und eben. Im Großen Haus gibt es einen barrierefreien Aufzug, eine barrierefreie Toilette sowie bis zu acht Rollstuhlplätze; im Kleinen Haus stehen bis zu drei Rollstuhlplätze zur Verfügung. Im Unterhaus erfolgt der Zugang über das Foyer des Großen Hauses. Diese Klarheit ist gerade für Suchanfragen nach „parken“, „kleines haus“ oder „sitzplan“ hilfreich, weil sie schon vor dem Besuch konkrete Orientierung gibt. ([dhaus.de](https://www.dhaus.de/besuch/barrierefreiheit/))
Auch bei der Ton- und Sichtunterstützung ist das Haus gut aufgestellt. Für viele Plätze kann eine Hörschleife angeboten werden, außerdem wird mit der App MobileConnect gearbeitet. Bei den Fahrstühlen aus dem Parkhaus KII / Schauspielhaus weist das Haus offen darauf hin, dass sie nicht vollständig barrierefrei sind, und nennt gleichzeitig die alternative barrierefreie Aufzugsroute auf den Gustaf-Gründgens-Platz. Diese Transparenz ist im Alltag sehr wertvoll, weil sie keine falschen Erwartungen weckt, sondern echte Planbarkeit schafft. Wer mit Assistenzhund, Rollstuhl oder eingeschränkter Mobilität kommt, findet also nicht nur schöne Architektur, sondern nachvollziehbare Informationen zum Weg ins Gebäude. ([dhaus.de](https://www.dhaus.de/besuch/barrierefreiheit/))
Für das leibliche Wohl sorgt im Haus das Theaterrestaurant Schillings am Gustaf-Gründgens-Platz 1 / Eingang Bleichstraße. Es ist dienstags bis sonntags geöffnet, und in den Foyers des Großen und Kleinen Hauses gibt es vor Vorstellungen und in den Pausen Getränke und Snacks, die sogar vorbestellt werden können. Auch eine Cafébar im Central gehört zum Angebot. Dazu kommt ein sehr praktischer Punkt für den Theaterabend: Mit der Eintrittskarte ist am Besuchstag bis 3 Uhr nachts die Fahrt im gesamten VRR-Gebiet möglich. Wer also Programm, Parken, Anfahrt und Gastronomie zusammen denkt, plant den Abend im D’haus besonders entspannt. ([dhaus.de](https://www.dhaus.de/besuch/gastronomie/))
Quellen:
Düsseldorfer Schauspielhaus | Programm & Tickets
Das Düsseldorfer Schauspielhaus, kurz D’haus, ist eine der prägendsten Kulturadressen der Stadt und zugleich das größte Sprechtheater Nordrhein-Westfalens. Wer hierher kommt, erlebt kein einzelnes Bühnenbild, sondern ein ganzes Theaterkosmos mit Großem Haus, Kleinem Haus, Unterhaus, Offenem Foyer sowie den zusätzlichen Spielorten des Central für Junges Schauspiel und Stadt:Kollektiv. Der markante weiße Bau am Gustaf-Gründgens-Platz ist längst ein städtebauliches Wahrzeichen; zugleich ist das Haus ein sehr lebendiger Produktionsort mit einem umfangreichen Repertoire, wechselnden Formaten und einer klaren Ausrichtung auf die ganze Stadtgesellschaft. Genau diese Verbindung aus architektonischer Ikone, großem Ensemble und abwechslungsreichem Programm macht das Haus so suchstark für Menschen, die nach „programm“, „kleines haus“, „parken“, „ensemble“ oder konkreten Produktionen wie „Kafkas Traum“, „Tyll“ oder „Krieg und Frieden“ suchen. ([dhaus.de](https://www.dhaus.de/das-dhaus/ueber-das-haus/))
Programm im Düsseldorfer Schauspielhaus: aktuelle Stücke, Premieren und Blauer Tag
Der Spielplan des D’haus ist breit aufgestellt und wechselt zwischen großen Ensemblearbeiten, literarischen Stoffen, musikalischen Abenden, Gastspielen und Angeboten für Kinder, Jugendliche und Familien. Auf den offiziellen Programmseiten werden die Produktionen nach Spielorten sortiert, etwa Schauspielhaus, Kleines Haus, Großes Haus, Unterhaus, Foyer und Central. Für die Suche nach „düsseldorfer schauspielhaus programm“ ist genau diese Struktur hilfreich, weil sie nicht nur Termine zeigt, sondern auch die unterschiedlichen ästhetischen Räume des Hauses sichtbar macht. Unter den aktuell sichtbaren bzw. jüngst angekündigten Titeln finden sich unter anderem Der Schneesturm nach Vladimir Sorokin, Kafkas Traum nach Franz Kafka, Krieg und Frieden nach Lew Tolstoi, Cabaret, Tyll und Der Sandmann. Damit wird schnell klar: Das Haus setzt sowohl auf literarische Klassiker als auch auf zeitgenössische Regiehandschriften und starke Bilder. ([dhaus.de](https://www.dhaus.de/besuch/))
Besonders interessant ist, wie das Programm unterschiedliche Erwartungen zusammenführt. Kafkas Traum wird im Großen Haus gezeigt und ist als aufwendig gestalteter Abend mit einer Dauer von 2 Stunden 45 Minuten angelegt. Krieg und Frieden läuft als große Ensembleproduktion im Central und dauert rund fünf Stunden mit zwei Pausen; der Ticketpreis enthält dort sogar Pausenverpflegung und ein Getränk. Tyll ist im Kleinen Haus verortet und bringt den Eulenspiegel-Mythos mit den Studierenden des Schauspielstudios Düsseldorf auf die Bühne. Cabaret wiederum zeigt, wie das Haus auch populäre Stoffe in eine heutige Lesart übersetzt. Und Der Sandmann knüpft als Hommage an Robert Wilson an die Bildkraft des Theaters an. Wer gezielt nach „blauer tag“ sucht, findet zusätzlich ein Preisformat, bei dem der Eintritt auf allen Plätzen günstiger ist. ([dhaus.de](https://www.dhaus.de/programm/spielplan/2025-03/kafkas-traum/2222/?utm_source=openai))
Für die Planung eines Theaterbesuchs lohnt sich außerdem der Blick auf Sonderformate wie englische Übertitel, Einführungen vor Vorstellungen, Voraufführungen oder Veranstaltungen mit besonderer Zugänglichkeit. In den Spielplänen werden diese Hinweise direkt bei den Terminen ausgewiesen, sodass man schon vor dem Ticketkauf erkennen kann, ob eine Vorstellung etwa mit englischen Übertiteln oder mit Einführung angeboten wird. Das ist nicht nur praktisch für Gäste aus dem Ausland, sondern auch für Besucherinnen und Besucher, die ihr Stück gern inhaltlich vorbereitet erleben. Der offizielle Spielplan ist damit nicht nur eine Terminliste, sondern ein gut nutzbares Planungsinstrument für alle, die sich für aktuelle Spielzeiten, Premieren und häufig gesuchte Titel wie „Programm 2026“, „Cabaret“, „Tyll“ oder „Der Schneesturm“ interessieren. ([dhaus.de](https://www.dhaus.de/besuch/))
Anfahrt, Parken und Adresse am Gustaf-Gründgens-Platz
Die Adresse des Schauspielhauses ist Gustaf-Gründgens-Platz 1, 40211 Düsseldorf. Für viele Besucher ist die Lage schon deshalb angenehm, weil das Haus zentral liegt und sehr gut an den öffentlichen Nahverkehr angebunden ist. Offiziell werden als passende Haltestellen unter anderem Schadowstraße mit den U-Bahn-Linien U71, U72, U73 und U83 sowie die Straßenbahnlinien 701, 705 und 706 genannt; zusätzlich ist auch Heinrich-Heine-Allee mit weiteren U-Bahn-Linien erreichbar. Von der Haltestelle Schadowstraße führt ein etwa 200 Meter langer, durchgehend ebener Fußweg zum Haus. Wer eine Theaterkarte besitzt, kann am Tag der Vorstellung außerdem kostenlos bis 3 Uhr nachts im gesamten VRR-Gebiet fahren. Genau diese Kombination aus Lage, ÖPNV und kurzem Fußweg ist einer der Gründe, warum nach „gustaf-gründgens-platz düsseldorf“ und „adresse“ so häufig gesucht wird. ([dhaus.de](https://www.dhaus.de/besuch/))
Auch für Autofahrer ist die Anreise klar geregelt. Direkt am Schauspielhaus befindet sich die Tiefgarage KII / Schauspielhaus, die durchgehend geöffnet ist. Der Theatertarif beträgt 10 Euro für bis zu 5 Stunden ab Einfahrt; die Einfahrtshöhe liegt bei 2,10 Metern, und die Zufahrt erfolgt über den Kö-Bogen-Tunnel. Laut offizieller Seite können die ermäßigten Parktickets an den Abendkassen vorentwertet oder bei Nutzung der APCOA FLOW App per QR-Code aktiviert werden. Als Alternative nennt das Haus das Parkhaus Schadow-Arkaden, wenn man ohne Theatertarif parken möchte. Für die Suchanfrage „düsseldorfer schauspielhaus parkhaus“ oder „parken“ ist genau diese Information besonders wichtig, weil sie direkt zeigt, wo man stressarm ankommt und welche Konditionen gelten. ([dhaus.de](https://www.dhaus.de/besuch/))
Wer barrierearm anreisen möchte, findet ebenfalls gut dokumentierte Wege. Die barrierefreie Nutzung der Haltestelle Schadowstraße mit Aufzügen, die ebenerdigen Wege und die unmittelbare Anbindung des Parkhauses an den Gustaf-Gründgens-Platz machen den Besuch planbar. Zusätzlich weist das Haus darauf hin, dass man aus dem Parkhaus per Aufzug barrierefrei auf den Platz gelangt. Das ist ein kleiner, aber entscheidender Komfortfaktor, weil er den Theaterabend vom ersten Schritt an entschleunigt. Für Gäste, die das Schauspielhaus zum ersten Mal besuchen, ist es daher sinnvoll, die exakte Adresse zusammen mit dem Parkhausnamen KII / Schauspielhaus und den ÖPNV-Haltestellen zu speichern. So wird aus einer Suchanfrage nach „adresse“, „parken“ oder „parkhaus“ schnell eine verlässliche Besuchsplanung. ([dhaus.de](https://www.dhaus.de/besuch/barrierefreiheit/))
Großes Haus, Kleines Haus und der Sitzplan
Das Düsseldorfer Schauspielhaus wurde von Bernhard Pfau entworfen und 1970 für das Publikum eröffnet. Die offizielle Hausbeschreibung nennt für das Große Haus heute rund 730 Plätze, während das Kleine Haus bis zu 300 Plätze bietet. Dazu kommen das Unterhaus als experimentelle Bühne und das Offene Foyer als zusätzlicher Begegnungs- und Veranstaltungsraum. Architektonisch fällt besonders die kurvenreiche Linienführung auf, die dem Gebäude seine organische, fast skulpturale Wirkung gibt. Die wellenförmige Formensprache wird vom Haus selbst als Anklang an Metamorphose und an einen überdimensionalen Theater-Vorhang beschrieben. Wer nach „kleines haus“, „sitzplan“ oder „plätze“ sucht, stößt damit auf ein Haus, das zwar klar klassisch bespielt wird, aber räumlich sehr vielfältig ist. ([dhaus.de](https://www.dhaus.de/das-dhaus/ueber-das-haus/))
Praktisch wichtig ist auch, dass das D’haus online Spielstätten-Pläne bereitstellt. Für Großes Haus und Kleines Haus gibt es technische Unterlagen und Pläne, die bei der Orientierung helfen. Im Großen Haus stehen bis zu acht Rollstuhlplätze zur Verfügung; außerdem kann auf vielen Sitzplätzen eine Hörschleife genutzt werden, und über die App MobileConnect lässt sich der Bühnenton ebenfalls übertragen. Im Kleinen Haus gibt es bis zu drei Rollstuhlplätze. Diese Details sind vor allem für Gäste relevant, die nicht einfach irgendeinen Platz suchen, sondern gezielt wissen möchten, welche Bereiche geeignet sind, wo barrierefreie Zugänge liegen und wie die Raumstruktur des Hauses funktioniert. Genau hier entsteht der praktische Mehrwert hinter den Keywords „kleines haus adresse“, „sitzplan“ und „parkhaus“. ([dhaus.de](https://www.dhaus.de/besuch/spielstaetten/spielstaetten-plaene/))
Aus der Kombination von Kapazität, Raumgröße und aktuellem Repertoire lässt sich eine klare Besuchslogik ableiten: Das Große Haus eignet sich besonders für stark visuelle oder groß angelegte Produktionen wie Kafkas Traum, Der Schneesturm oder Cabaret, während das Kleine Haus oft für dichter erzählte, intimere oder spielerischere Formate genutzt wird, etwa Tyll. Das ist eine redaktionelle Einordnung auf Basis der aktuellen Spielpläne und der genannten Platzkapazitäten, also keine offizielle Regel, aber eine naheliegende Lesart des Hauses. Wer den Sitzplan nutzt, kann diese Größenunterschiede bei der Platzwahl bewusst mitdenken und so je nach Stück ein anderes Theatererlebnis wählen. ([dhaus.de](https://www.dhaus.de/das-dhaus/ueber-das-haus/))
Ensemble, Intendanz und die drei Sparten des Hauses
Das Düsseldorfer Schauspielhaus versteht sich ausdrücklich als Mehrspartenhaus mit Schauspiel, Jungem Schauspiel und Stadt:Kollektiv. Laut offizieller Hausseite arbeiten dort ein Ensemble von gut fünfzig Schauspielerinnen und Schauspielern, viele künstlerische Gäste sowie rund 350 Mitarbeitende aus Kunst, Technik, Kostüm, Maske und Verwaltung. Zusammen bringen sie etwa 900 Vorstellungen pro Jahr auf die Bühne, und in der Spielzeit 2024/25 besuchten 257.900 Menschen das D’haus. Die aktuellen Verantwortlichen sind Generalintendant Wilfried Schulz und Kaufmännischer Geschäftsführer Andreas Kornacki. Wer nach „ensemble“ oder „intendanz“ sucht, bekommt hier also nicht nur Namen, sondern einen realen Einblick in die organisatorische und künstlerische Größe des Hauses. ([dhaus.de](https://www.dhaus.de/das-dhaus/ueber-das-haus/))
Auch die Spartenstruktur ist für das Profil des Hauses zentral. Das Schauspiel konzentriert sich auf die Hauptspielstätte am Gustaf-Gründgens-Platz, während das Junge Schauspiel und das Stadt:Kollektiv im Central am Hauptbahnhof arbeiten. Diese räumliche Aufteilung ist mehr als ein logistisches Detail: Sie zeigt, dass das Haus unterschiedliche Zielgruppen ernst nimmt und sowohl klassische Theatergänger als auch Familien, Jugendliche, Schulklassen und stadtgesellschaftliche Formate ansprechen will. In den offiziellen Ensemble- und Mitarbeiterseiten wird außerdem deutlich, wie stark das Haus auf ein festes künstlerisches Netzwerk setzt, das von Schauspielerinnen und Schauspielern über Regie- und Dramaturgieteams bis zu Musikern und Gastkünstlern reicht. ([dhaus.de](https://www.dhaus.de/das-dhaus/ensemble/?utm_source=openai))
In der aktuellen Spielzeit wird dieses Profil besonders sichtbar. Die Produktionen tragen sehr unterschiedliche Handschriften, etwa bei Andreas Kriegenburg, Tilmann Köhler, Kirill Serebrennikov oder André Kaczmarczyk. Daraus entsteht ein Programm, das nicht auf einen Stil reduziert werden kann, sondern zwischen Literaturtheater, Musiktheater, bildstarken Inszenierungen und Ensembleabenden pendelt. Die Suchbegriffe „krieg und frieden“, „kafkas traum“, „cabaret“, „tyll“ und „der sandmann“ sind deshalb nicht zufällig so präsent: Sie stehen für konkrete Publikumserwartungen an ein Haus, das große Stoffe nicht nur spielt, sondern sichtbar neu denkt. ([dhaus.de](https://www.dhaus.de/programm/a-z/krieg-und-frieden/?utm_source=openai))
Geschichte und Architektur des Düsseldorfer Schauspielhauses
Die Geschichte des Theaters in Düsseldorf reicht laut Hauschronik bis ins Jahr 1747 zurück, als die Düsseldorferinnen und Düsseldorfer für Kurfürst Karl Theodor das Gießhaus umbauten. 1818 schenkte König Friedrich Wilhelm II. der Stadt den kurfürstlichen Theaterbau am Marktplatz, 1834 übernahm Karl Leberecht Immermann die Leitung, und 1905 eröffneten Louise Dumont und Gustav Lindemann das Schauspielhaus Düsseldorf an der Karl-Theodor-Straße. Diese frühe Geschichte erklärt, warum das Haus weit mehr ist als eine moderne Spielstätte: Es ist Ergebnis einer langen Theatertradition, in der Düsseldorf immer wieder neue Formen von Schauspiel, Leitung und Publikumskultur entwickelt hat. ([dhaus.de](https://www.dhaus.de/das-dhaus/ueber-das-haus/))
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das heutige D’haus als Neue Schauspiel-GmbH am 10. April 1951 gegründet. Der erste Standort lag von 1951 bis 1970 an der Jahnstraße 1b, bevor der heutige Bau realisiert wurde. Der Grundstein für das neue Schauspielhaus wurde am 16. Mai 1965 gelegt; fünf Jahre später, am 16. Januar 1970, erfolgte die Eröffnung mit Dantons Tod. Der Architekt Bernhard Pfau prägte mit dem skulpturalen, in der Höhe gestaffelten Baukörper eine Theaterarchitektur, die bis heute als markantes Düsseldorfer Wahrzeichen gilt. Diese Abfolge ist wichtig, weil sie zeigt, wie eng die heutige Bühne mit der Nachkriegsmoderne und dem Wiederaufbau der Stadt verbunden ist. ([dhaus.de](https://www.dhaus.de/das-dhaus/ueber-das-haus/))
Die jüngere Geschichte des Hauses ist ebenfalls prägend. Zwischen 2016/17 und 2018/19 wurde das Theaterhaus umfassend saniert, und das Repertoire lief in dieser Zeit an verschiedenen Orten Düsseldorfs sowie in einem Theaterzelt. 2019/20 kehrte das D’haus an den Gustaf-Gründgens-Platz zurück, und das Unterhaus wurde als experimentelle Spielstätte neu eingerichtet. Im Januar 2020 feierte das Haus außerdem 50 Jahre Schauspielhaus mit Festakt, Premieren und einem zweiwöchigen Programm. Genau diese Mischung aus historischer Kontinuität und räumlicher Erneuerung macht das Haus architektonisch und kulturgeschichtlich so interessant. ([dhaus.de](https://www.dhaus.de/das-dhaus/ueber-das-haus/))
Barrierefreiheit, Gastronomie und praktische Besuchstipps
Das Düsseldorfer Schauspielhaus ist in vielen Bereichen auf einen barrierearmen Besuch vorbereitet. Die Foyers im Schauspielhaus sind ebenerdig erreichbar, ebenso die Zugänge zu Großem Haus und Kleinem Haus. Die Haltestelle Schadowstraße ist mit Aufzügen nutzbar, und der Weg vom ÖPNV zum Haus ist kurz und eben. Im Großen Haus gibt es einen barrierefreien Aufzug, eine barrierefreie Toilette sowie bis zu acht Rollstuhlplätze; im Kleinen Haus stehen bis zu drei Rollstuhlplätze zur Verfügung. Im Unterhaus erfolgt der Zugang über das Foyer des Großen Hauses. Diese Klarheit ist gerade für Suchanfragen nach „parken“, „kleines haus“ oder „sitzplan“ hilfreich, weil sie schon vor dem Besuch konkrete Orientierung gibt. ([dhaus.de](https://www.dhaus.de/besuch/barrierefreiheit/))
Auch bei der Ton- und Sichtunterstützung ist das Haus gut aufgestellt. Für viele Plätze kann eine Hörschleife angeboten werden, außerdem wird mit der App MobileConnect gearbeitet. Bei den Fahrstühlen aus dem Parkhaus KII / Schauspielhaus weist das Haus offen darauf hin, dass sie nicht vollständig barrierefrei sind, und nennt gleichzeitig die alternative barrierefreie Aufzugsroute auf den Gustaf-Gründgens-Platz. Diese Transparenz ist im Alltag sehr wertvoll, weil sie keine falschen Erwartungen weckt, sondern echte Planbarkeit schafft. Wer mit Assistenzhund, Rollstuhl oder eingeschränkter Mobilität kommt, findet also nicht nur schöne Architektur, sondern nachvollziehbare Informationen zum Weg ins Gebäude. ([dhaus.de](https://www.dhaus.de/besuch/barrierefreiheit/))
Für das leibliche Wohl sorgt im Haus das Theaterrestaurant Schillings am Gustaf-Gründgens-Platz 1 / Eingang Bleichstraße. Es ist dienstags bis sonntags geöffnet, und in den Foyers des Großen und Kleinen Hauses gibt es vor Vorstellungen und in den Pausen Getränke und Snacks, die sogar vorbestellt werden können. Auch eine Cafébar im Central gehört zum Angebot. Dazu kommt ein sehr praktischer Punkt für den Theaterabend: Mit der Eintrittskarte ist am Besuchstag bis 3 Uhr nachts die Fahrt im gesamten VRR-Gebiet möglich. Wer also Programm, Parken, Anfahrt und Gastronomie zusammen denkt, plant den Abend im D’haus besonders entspannt. ([dhaus.de](https://www.dhaus.de/besuch/gastronomie/))
Quellen:
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Häufig gestellte Fragen
Bewertungen
William Egan
15. Dezember 2024
Die Atmosphäre ist großartig. Die Lage in der Nähe des Einkaufsviertels ist schön. Ein bisschen teuer und schick für meinen Geschmack. Die Portionsgrößen beim Abendessen sind meiner Meinung nach zu klein, aber ich bin Amerikaner, also nimm das, wie es ist.
YYY
29. Dezember 2025
Ein ausgezeichnetes Theater mit einem starken künstlerischen Programm. Beeindruckende Aufführungen, großartige Atmosphäre und eine wunderschöne Location. Ein wichtiger Teil des kulturellen Lebens in Düsseldorf.
Pepe Pepino
25. Januar 2026
Tolles Theater mit einer Vielzahl von Aufführungen. Fantastische Schauspieler, wunderbare Atmosphäre.
Kaveh Faghihi
29. Juni 2023
Es war eine großartige Erfahrung für mich. Ich war immer von der Architektur des Schauspielhauses von außen beeindruckt, bis wir die Chance hatten, drinnen zu sein und jede Sekunde der inneren Schönheit, des Theaters und der großartigen Atmosphäre dieses Ortes zu genießen. Ich kann es sehr empfehlen und es wäre eine neue und angenehme Erfahrung für dich.
Ami
21. Dezember 2025
Unglaubliches Gebäude!
