
Düsseldorf
Heinrich-Heine-Allee 16A, 40213 Düsseldorf-Stadtbezirk 1, Deutschland
Deutsche Oper am Rhein | Tickets & Spielplan
Die Deutsche Oper am Rhein ist weit mehr als nur ein einzelnes Opernhaus: Sie ist eine Theatergemeinschaft der Städte Düsseldorf und Duisburg und zählt seit ihrer Gründung 1956 zu den großen Opernhäusern Deutschlands. Auf den beiden großen Bühnen in Düsseldorf und Duisburg bietet sie insgesamt rund 2.400 Zuschauerplätze und pro Spielzeit rund 270 Veranstaltungen. Damit gehört sie zu den wichtigsten Adressen für Oper, Operette, Musical, Ballett und zeitgenössisches Musiktheater im Rheinland. In Düsseldorf liegt das Opernhaus an der Heinrich-Heine-Allee besonders zentral, am Rand der Altstadt und zwischen Hofgarten und Königsallee. Wer eine kulturelle Location sucht, die Tradition, Vielfalt und eine klare Besuchsstruktur verbindet, findet hier eine feste Größe mit starker Ausstrahlung und einem Repertoire, das unterschiedliche Zielgruppen anspricht. ([operamrhein.de](https://www.operamrhein.de/ueber-uns/oper/))
Tickets, Spielplan und Abendkasse
Für viele Besucher beginnt der Opernabend lange vor dem ersten Vorhang mit der Suche nach Tickets, Terminen und dem passenden Platz im Saal. Die Deutsche Oper am Rhein verkauft Karten online über den offiziellen Webshop, im Opernshop Düsseldorf und an der Abendkasse. Der Opernshop in Düsseldorf hat montags bis freitags von 10.00 bis 19.00 Uhr sowie samstags von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet; die Abendkasse im Opernhaus Düsseldorf öffnet ab 60 Minuten vor Vorstellungsbeginn. Tickets sind im Vorverkauf bis zum Ende der jeweiligen Saison erhältlich, und die angegebenen Preise sind Endpreise inklusive Gebühren. Das ist besonders praktisch für Gäste, die ihre Kulturplanung früh festmachen möchten, aber auch für alle, die spontan einen Abend in der Oper oder beim Ballett erleben wollen. Digitale Tickets können direkt auf dem Smartphone vorgezeigt werden, ein Ausdruck ist nicht zwingend erforderlich. ([operamrhein.de](https://www.operamrhein.de/en/tickets/))
Die Suchanfragen rund um die Deutsche Oper am Rhein zeigen deutlich, dass sich viele Nutzer für konkrete Produktionen, Spieltermine und die Qualität des Besuchs interessieren. Das Haus deckt dabei ein breites Spektrum ab: Oper, Operette, Musical, Ballett, zeitgenössische Musiktheater-Produktionen, Repertoire für junges Publikum sowie Galakonzerte und Sonderveranstaltungen. Genau diese Vielfalt macht den Spielplan so relevant für wiederkehrende Besucher und Erstgäste gleichermaßen. Wer gezielt nach einem Titel sucht, profitiert von der klaren Programmstruktur auf der offiziellen Seite, die Kalender, Produktionen und Zusatzangebote bündelt. Für einen Stadtbesuch ist das attraktiv, weil man den Opernabend mit einer Reservierung, einem Abendessen oder einem Spaziergang durch die Altstadt verbinden kann. Die Oper wird so nicht nur zum Ort der Aufführung, sondern auch zum gut planbaren Teil eines ganzen Düsseldorf-Erlebnisses. ([operamrhein.de](https://www.operamrhein.de/ueber-uns/oper/))
Anfahrt und Parken am Opernhaus Düsseldorf
Die Lage ist einer der größten Pluspunkte dieses Hauses. Das Düsseldorfer Opernhaus an der Heinrich-Heine-Allee liegt am Rande der Altstadt, direkt zwischen Hofgarten und Königsallee, und ist fußläufig von der Rheinpromenade erreichbar. Wer mit der Bahn anreist, erreicht das Haus bequem über die Haltestelle Heinrich-Heine-Allee; vom Düsseldorfer Hauptbahnhof sind es nur drei U-Bahn-Stationen. Das ist gerade für Besucher mit wenig Zeit oder für Gäste von außerhalb ein klarer Vorteil, weil die Orientierung einfach bleibt und der Weg ins Gebäude kurz ist. Für eine Location-Seite ist das besonders wichtig, denn die zentrale Lage gehört hier ebenso zum Erlebnis wie die Vorstellung selbst. Die Ticketfahrt im VRR-Gebiet ist am Veranstaltungstag bereits in der Eintrittskarte enthalten, was den Besuch zusätzlich komfortabel macht und die Anreise planbarer werden lässt. ([operamrhein.de](https://www.operamrhein.de/ihr-besuch/))
Auch mit dem Auto ist das Opernhaus gut angebunden, wenn man den Wegweisern Richtung Zentrum und dem Parkleitsystem Richtung Altstadt folgt. Als zentrale Option nennt das Haus das Parkhaus Grabbeplatz 5 am K20/Kunstsammlung. Dort gilt ein Theatertarif, der am Automaten im Garderobenfoyer bezahlt wird; der Operntunnel bietet einen direkten, überdachten Zugang zum Opernfoyer, ist ab 60 Minuten vor Vorstellungsbeginn geöffnet und nach dem Schlussapplaus wieder verfügbar. Wichtig ist jedoch: Der unterirdische Weg ist nicht barrierefrei, da er über eine Treppe führt, und während der Theaterferien bleibt er geschlossen. Zusätzlich steht das Parkhaus der Kunsthalle Grabbeplatz 4 mit eigenem Theatertarif zur Verfügung. Diese Angaben sind für die praktische Planung besonders hilfreich, weil sie nicht nur die Parkmöglichkeiten, sondern auch die Zugänglichkeit und den zeitlichen Rahmen klar benennen. ([operamrhein.de](https://www.operamrhein.de/ihr-besuch/))
Saalplan, Plätze und Kapazität
Der Zuschauersaal des Opernhauses Düsseldorf ist ein wichtiger Teil des Besuchserlebnisses. Nach der umfangreichen Sanierung in den Jahren 2006 und 2007 wurde das Haus sichtbar erweitert; seither prägen ein lichtdurchfluteter Orchester- und Ballettprobensaal sowie die markante Glasfassade das Bild an Hofgarten und Königsallee. Für Besucher interessant ist vor allem die Kapazität: Maximal 1.296 Gäste finden im Haus Platz. Damit eignet sich die Location sowohl für große Opernproduktionen als auch für besondere Ballettabende und Galaformate. Der offizielle Saalplan zeigt außerdem die Preiszonen von Premium bis G, sodass sich Plätze sehr gezielt auswählen lassen. Wer mit Vorliebe zentral sitzt, auf beste Sicht achtet oder einen bestimmten Bereich des Hauses bevorzugt, kann die Planung sehr präzise vornehmen. Gerade bei gefragten Vorstellungen ist das hilfreich, weil die Platzwahl dann Teil der gesamten Erlebnis- und Budgetentscheidung wird. ([operamrhein.de](https://www.operamrhein.de/ihr-besuch/))
Ebenso wichtig sind die Informationen zu den Sitz- und Zugangsoptionen, die der Saalplan und die Besucherseiten der Deutschen Oper am Rhein bereitstellen. Das Haus verfügt über feste Rollstuhlplätze im Parkett, und zwar in Reihe 14 links und rechts. Diese Plätze sind nicht online buchbar, sondern nur telefonisch oder direkt im Opernshop, damit sie zuverlässig für Menschen mit Bedarf verfügbar bleiben. Für Besucher mit eingeschränkter Mobilität empfiehlt das Haus außerdem die Randplätze im Parkett, weil sie gut erreichbar sind. Bei Hörbeeinträchtigungen steht eine induktive Höranlage im Parkett und im zweiten Rang zur Verfügung, was das Klangerlebnis mit Hörgerät oder Cochlea-Implantat verbessert. Hinzu kommen eine behindertengerechte Toilette auf der untersten Ebene im Garderobenfoyer und ein Aufzug auf der rechten Seite des Hauses, der alle Etagen erschließt. So wird deutlich, dass der Besuch im Opernhaus nicht nur stilvoll, sondern auch praktisch durchdacht organisiert ist. ([operamrhein.de](https://www.operamrhein.de/ihr-besuch/))
Geschichte und architektonisches Profil
Die Geschichte des Hauses verleiht dem Ort zusätzliche Tiefe. Das neue Stadttheater wurde 1875 nach Plänen des Architekten Ernst Giese eröffnet und war dem italienischen Renaissancestil nachempfunden. Der damalige Bau mit seinem runden Vorderhaus und 1.260 Sitzplätzen galt als repräsentatives Theatergebäude mit großstädtischem Anspruch. 1943 wurde das Theater durch zwei Luftangriffe schwer beschädigt. Nach dem Krieg folgte eine Phase der Provisorien, bevor das Opernhaus Mitte der 1950er Jahre sein heutiges Gesicht erhielt. Die Umbauten nach Plänen von Julius Schulte Frohlinde, Paul Bonatz und Ernst Huhn korrigierten die hastigen Kriegsreparaturen und prägten den funktionalen und ästhetischen Charakter des Hauses neu. Das Vorderhaus mit der schlichten Fassade, den geschwungenen Foyertreppen und vielen Stilelementen der 1950er Jahre steht heute unter Denkmalschutz. Für Besucher bedeutet das: Hier betritt man nicht nur einen Veranstaltungsort, sondern ein gewachsenes kulturhistorisches Gebäude mit sichtbarer Erinnerungsschicht. ([operamrhein.de](https://www.operamrhein.de/ihr-besuch/))
Die Deutsche Oper am Rhein selbst entstand 1956 als Theatergemeinschaft der Städte Düsseldorf und Duisburg und zählt seitdem zu den großen Opernhäusern Deutschlands. Das Haus versteht sich als kultureller Motor einer dicht besiedelten Region, in der die beiden Städte zusammen mehr als 1,1 Millionen Einwohner haben. An der Deutschen Oper am Rhein arbeiten rund 600 Menschen aus 47 Nationen, dazu kommen pro Spielzeit mehr als 300 Gastkünstler*innen aus aller Welt. Diese Struktur zeigt, warum die Location weit über die Stadtgrenzen hinaus Bedeutung hat: Sie bündelt künstlerisches Personal, Orchestertradition, Chorarbeit, Tanz und junge Formate unter einem Dach. Gleichzeitig ist sie eng mit der Stadt verbunden, weil ihre Produktionen und Veranstaltungen regelmäßig unterschiedliche Publika ansprechen. Wer hier einen Abend plant, besucht also nicht nur ein historisch interessantes Gebäude, sondern eine lebendige Institution, die ihre Tradition konsequent in die Gegenwart übersetzt. ([operamrhein.de](https://www.operamrhein.de/ueber-uns/oper/))
Ballett am Rhein und musikalische Vielfalt
Das Ballett am Rhein ist ein zentraler Teil der Identität dieses Hauses. Als Sparte der Deutschen Oper am Rhein kann die Compagnie sowohl im Opernhaus Düsseldorf als auch im Theater Duisburg erlebt werden. Für die Besucher ist das relevant, weil der Name nicht nur für eine Spielstätte steht, sondern für eine ensemblegetragene Kunstform, die an zwei städtischen Bühnen präsent ist. Seit Beginn der Spielzeit 2015/16 trainiert und probt das Ballett am Rhein außerdem in einem eigens gebauten Balletthaus in Düsseldorf-Bilk, direkt in der Nähe des historischen Rheinbahn-Depots Am Steinberg. Das zeigt, wie eng künstlerische Produktion und Stadtstruktur hier miteinander verbunden sind. Für Ballettfreunde bedeutet das eine verlässliche professionelle Infrastruktur, für Erstbesucher eine klare Adresse mit starkem Wiedererkennungswert. Der Begriff Deutsche Oper am Rhein / Ballett am Rhein steht damit nicht nur für ein Programm, sondern für ein funktionierendes Kulturmodell mit zwei Spielorten und einer eigenen Probenheimat. ([operamrhein.de](https://www.operamrhein.de/ueber-uns/ballett/))
Auch im Bereich Inklusion setzt das Haus bemerkenswerte Akzente. Unter dem Grundsatz Oper für alle bietet die Deutsche Oper am Rhein das Angebot Hören und Fühlen an, mit Tastführungen und Audiodeskription für sehbehinderte oder blinde Theaterbegeisterte; seit der Spielzeit 2025/26 gilt das auch in der Oper. Für ausgewählte Ballettvorstellungen gibt es Audiodeskriptionen, damit auch Menschen mit Sehbeeinträchtigung das Bühnengeschehen intensiver verfolgen können. Zusätzlich finden sich im Haus Hinweise auf Begleithunde nach vorheriger Anmeldung sowie auf gut erreichbare Catering-Theken im Parkett- und 1. Rang-Foyer. In der Gesamtwirkung entsteht so ein Besuchserlebnis, das künstlerische Qualität und Zugänglichkeit nicht gegeneinander ausspielt, sondern miteinander verbindet. Genau das macht die Deutsche Oper am Rhein als Kulturadresse für ein breites Publikum interessant: Sie ist anspruchsvoll, aber nicht abweisend, traditionsreich, aber offen für neue Zugänge. ([operamrhein.de](https://www.operamrhein.de/ueber-uns/oper/))
Barrierefreiheit, Service und Gastronomie
Die Deutsche Oper am Rhein legt großen Wert darauf, den Besuch möglichst angenehm zu gestalten. Das Opernhaus Düsseldorf ist stufenlos zugängig, und der Aufzug auf der rechten Seite des Hauses fährt in alle Etagen. Gleichzeitig weist das Haus offen darauf hin, dass es sich um ein historisches Gebäude mit eingeschränkter Barrierefreiheit handelt, was vor allem bei den Stufen im Zuschauerraum sichtbar wird. Genau deshalb sind die Informationen zum Service so wichtig: Es gibt Rollatorverwahrung vor den Saaltüren, eine behindertengerechte Toilette auf der untersten Ebene im Garderobenfoyer und mehrere Hinweise für mobil eingeschränkte Gäste, die den Besuch gut planbar machen. Für Menschen mit Hörhilfen steht die induktive Höranlage in Parkett und zweitem Rang bereit, und im Umfeld des Hauses befinden sich öffentliche Parkplätze für Menschen mit Behinderung in der Ludwig-Zimmermann-Straße direkt neben dem Opernhaus. Diese Details sind nicht nur technische Angaben, sondern echte Orientierungshilfen für einen entspannten Abend. ([operamrhein.de](https://www.operamrhein.de/ihr-besuch/))
Auch kulinarisch ist das Haus klar organisiert. Ab der Spielzeit 2025/26 sorgt D’Orphée Kulturgastronomie im Opernhaus Düsseldorf für Wein, kleine Speisen und Snacks vor der Vorstellung und in der Pause. Gäste können Speisen und Getränke bequem vorbestellen, vor Ort oder online, und bei Abendveranstaltungen ab 17.00 Uhr öffnet das Opernhaus bereits 90 Minuten vor Vorstellungsbeginn für Besucher, die vor der Vorstellung essen möchten. Die Theken im Parkett- und 1. Rang-Foyer sind schwellenfrei erreichbar, was den Pausenbesuch deutlich angenehmer macht. Zusammen mit der zentralen Lage zwischen Hofgarten, Königsallee und Altstadt ergibt sich daraus ein rundes Besuchsbild: eine Vorstellung besuchen, in der Pause etwas trinken, danach noch durch die Innenstadt spazieren oder den Abend an der Rheinpromenade ausklingen lassen. Genau diese Kombination aus Kunst, Service und Lage macht die Deutsche Oper am Rhein zu einer Location mit hohem Wiedererkennungswert und viel praktischer Nutzbarkeit. ([operamrhein.de](https://www.operamrhein.de/ihr-besuch/))
Quellen:
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Deutsche Oper am Rhein | Tickets & Spielplan
Die Deutsche Oper am Rhein ist weit mehr als nur ein einzelnes Opernhaus: Sie ist eine Theatergemeinschaft der Städte Düsseldorf und Duisburg und zählt seit ihrer Gründung 1956 zu den großen Opernhäusern Deutschlands. Auf den beiden großen Bühnen in Düsseldorf und Duisburg bietet sie insgesamt rund 2.400 Zuschauerplätze und pro Spielzeit rund 270 Veranstaltungen. Damit gehört sie zu den wichtigsten Adressen für Oper, Operette, Musical, Ballett und zeitgenössisches Musiktheater im Rheinland. In Düsseldorf liegt das Opernhaus an der Heinrich-Heine-Allee besonders zentral, am Rand der Altstadt und zwischen Hofgarten und Königsallee. Wer eine kulturelle Location sucht, die Tradition, Vielfalt und eine klare Besuchsstruktur verbindet, findet hier eine feste Größe mit starker Ausstrahlung und einem Repertoire, das unterschiedliche Zielgruppen anspricht. ([operamrhein.de](https://www.operamrhein.de/ueber-uns/oper/))
Tickets, Spielplan und Abendkasse
Für viele Besucher beginnt der Opernabend lange vor dem ersten Vorhang mit der Suche nach Tickets, Terminen und dem passenden Platz im Saal. Die Deutsche Oper am Rhein verkauft Karten online über den offiziellen Webshop, im Opernshop Düsseldorf und an der Abendkasse. Der Opernshop in Düsseldorf hat montags bis freitags von 10.00 bis 19.00 Uhr sowie samstags von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet; die Abendkasse im Opernhaus Düsseldorf öffnet ab 60 Minuten vor Vorstellungsbeginn. Tickets sind im Vorverkauf bis zum Ende der jeweiligen Saison erhältlich, und die angegebenen Preise sind Endpreise inklusive Gebühren. Das ist besonders praktisch für Gäste, die ihre Kulturplanung früh festmachen möchten, aber auch für alle, die spontan einen Abend in der Oper oder beim Ballett erleben wollen. Digitale Tickets können direkt auf dem Smartphone vorgezeigt werden, ein Ausdruck ist nicht zwingend erforderlich. ([operamrhein.de](https://www.operamrhein.de/en/tickets/))
Die Suchanfragen rund um die Deutsche Oper am Rhein zeigen deutlich, dass sich viele Nutzer für konkrete Produktionen, Spieltermine und die Qualität des Besuchs interessieren. Das Haus deckt dabei ein breites Spektrum ab: Oper, Operette, Musical, Ballett, zeitgenössische Musiktheater-Produktionen, Repertoire für junges Publikum sowie Galakonzerte und Sonderveranstaltungen. Genau diese Vielfalt macht den Spielplan so relevant für wiederkehrende Besucher und Erstgäste gleichermaßen. Wer gezielt nach einem Titel sucht, profitiert von der klaren Programmstruktur auf der offiziellen Seite, die Kalender, Produktionen und Zusatzangebote bündelt. Für einen Stadtbesuch ist das attraktiv, weil man den Opernabend mit einer Reservierung, einem Abendessen oder einem Spaziergang durch die Altstadt verbinden kann. Die Oper wird so nicht nur zum Ort der Aufführung, sondern auch zum gut planbaren Teil eines ganzen Düsseldorf-Erlebnisses. ([operamrhein.de](https://www.operamrhein.de/ueber-uns/oper/))
Anfahrt und Parken am Opernhaus Düsseldorf
Die Lage ist einer der größten Pluspunkte dieses Hauses. Das Düsseldorfer Opernhaus an der Heinrich-Heine-Allee liegt am Rande der Altstadt, direkt zwischen Hofgarten und Königsallee, und ist fußläufig von der Rheinpromenade erreichbar. Wer mit der Bahn anreist, erreicht das Haus bequem über die Haltestelle Heinrich-Heine-Allee; vom Düsseldorfer Hauptbahnhof sind es nur drei U-Bahn-Stationen. Das ist gerade für Besucher mit wenig Zeit oder für Gäste von außerhalb ein klarer Vorteil, weil die Orientierung einfach bleibt und der Weg ins Gebäude kurz ist. Für eine Location-Seite ist das besonders wichtig, denn die zentrale Lage gehört hier ebenso zum Erlebnis wie die Vorstellung selbst. Die Ticketfahrt im VRR-Gebiet ist am Veranstaltungstag bereits in der Eintrittskarte enthalten, was den Besuch zusätzlich komfortabel macht und die Anreise planbarer werden lässt. ([operamrhein.de](https://www.operamrhein.de/ihr-besuch/))
Auch mit dem Auto ist das Opernhaus gut angebunden, wenn man den Wegweisern Richtung Zentrum und dem Parkleitsystem Richtung Altstadt folgt. Als zentrale Option nennt das Haus das Parkhaus Grabbeplatz 5 am K20/Kunstsammlung. Dort gilt ein Theatertarif, der am Automaten im Garderobenfoyer bezahlt wird; der Operntunnel bietet einen direkten, überdachten Zugang zum Opernfoyer, ist ab 60 Minuten vor Vorstellungsbeginn geöffnet und nach dem Schlussapplaus wieder verfügbar. Wichtig ist jedoch: Der unterirdische Weg ist nicht barrierefrei, da er über eine Treppe führt, und während der Theaterferien bleibt er geschlossen. Zusätzlich steht das Parkhaus der Kunsthalle Grabbeplatz 4 mit eigenem Theatertarif zur Verfügung. Diese Angaben sind für die praktische Planung besonders hilfreich, weil sie nicht nur die Parkmöglichkeiten, sondern auch die Zugänglichkeit und den zeitlichen Rahmen klar benennen. ([operamrhein.de](https://www.operamrhein.de/ihr-besuch/))
Saalplan, Plätze und Kapazität
Der Zuschauersaal des Opernhauses Düsseldorf ist ein wichtiger Teil des Besuchserlebnisses. Nach der umfangreichen Sanierung in den Jahren 2006 und 2007 wurde das Haus sichtbar erweitert; seither prägen ein lichtdurchfluteter Orchester- und Ballettprobensaal sowie die markante Glasfassade das Bild an Hofgarten und Königsallee. Für Besucher interessant ist vor allem die Kapazität: Maximal 1.296 Gäste finden im Haus Platz. Damit eignet sich die Location sowohl für große Opernproduktionen als auch für besondere Ballettabende und Galaformate. Der offizielle Saalplan zeigt außerdem die Preiszonen von Premium bis G, sodass sich Plätze sehr gezielt auswählen lassen. Wer mit Vorliebe zentral sitzt, auf beste Sicht achtet oder einen bestimmten Bereich des Hauses bevorzugt, kann die Planung sehr präzise vornehmen. Gerade bei gefragten Vorstellungen ist das hilfreich, weil die Platzwahl dann Teil der gesamten Erlebnis- und Budgetentscheidung wird. ([operamrhein.de](https://www.operamrhein.de/ihr-besuch/))
Ebenso wichtig sind die Informationen zu den Sitz- und Zugangsoptionen, die der Saalplan und die Besucherseiten der Deutschen Oper am Rhein bereitstellen. Das Haus verfügt über feste Rollstuhlplätze im Parkett, und zwar in Reihe 14 links und rechts. Diese Plätze sind nicht online buchbar, sondern nur telefonisch oder direkt im Opernshop, damit sie zuverlässig für Menschen mit Bedarf verfügbar bleiben. Für Besucher mit eingeschränkter Mobilität empfiehlt das Haus außerdem die Randplätze im Parkett, weil sie gut erreichbar sind. Bei Hörbeeinträchtigungen steht eine induktive Höranlage im Parkett und im zweiten Rang zur Verfügung, was das Klangerlebnis mit Hörgerät oder Cochlea-Implantat verbessert. Hinzu kommen eine behindertengerechte Toilette auf der untersten Ebene im Garderobenfoyer und ein Aufzug auf der rechten Seite des Hauses, der alle Etagen erschließt. So wird deutlich, dass der Besuch im Opernhaus nicht nur stilvoll, sondern auch praktisch durchdacht organisiert ist. ([operamrhein.de](https://www.operamrhein.de/ihr-besuch/))
Geschichte und architektonisches Profil
Die Geschichte des Hauses verleiht dem Ort zusätzliche Tiefe. Das neue Stadttheater wurde 1875 nach Plänen des Architekten Ernst Giese eröffnet und war dem italienischen Renaissancestil nachempfunden. Der damalige Bau mit seinem runden Vorderhaus und 1.260 Sitzplätzen galt als repräsentatives Theatergebäude mit großstädtischem Anspruch. 1943 wurde das Theater durch zwei Luftangriffe schwer beschädigt. Nach dem Krieg folgte eine Phase der Provisorien, bevor das Opernhaus Mitte der 1950er Jahre sein heutiges Gesicht erhielt. Die Umbauten nach Plänen von Julius Schulte Frohlinde, Paul Bonatz und Ernst Huhn korrigierten die hastigen Kriegsreparaturen und prägten den funktionalen und ästhetischen Charakter des Hauses neu. Das Vorderhaus mit der schlichten Fassade, den geschwungenen Foyertreppen und vielen Stilelementen der 1950er Jahre steht heute unter Denkmalschutz. Für Besucher bedeutet das: Hier betritt man nicht nur einen Veranstaltungsort, sondern ein gewachsenes kulturhistorisches Gebäude mit sichtbarer Erinnerungsschicht. ([operamrhein.de](https://www.operamrhein.de/ihr-besuch/))
Die Deutsche Oper am Rhein selbst entstand 1956 als Theatergemeinschaft der Städte Düsseldorf und Duisburg und zählt seitdem zu den großen Opernhäusern Deutschlands. Das Haus versteht sich als kultureller Motor einer dicht besiedelten Region, in der die beiden Städte zusammen mehr als 1,1 Millionen Einwohner haben. An der Deutschen Oper am Rhein arbeiten rund 600 Menschen aus 47 Nationen, dazu kommen pro Spielzeit mehr als 300 Gastkünstler*innen aus aller Welt. Diese Struktur zeigt, warum die Location weit über die Stadtgrenzen hinaus Bedeutung hat: Sie bündelt künstlerisches Personal, Orchestertradition, Chorarbeit, Tanz und junge Formate unter einem Dach. Gleichzeitig ist sie eng mit der Stadt verbunden, weil ihre Produktionen und Veranstaltungen regelmäßig unterschiedliche Publika ansprechen. Wer hier einen Abend plant, besucht also nicht nur ein historisch interessantes Gebäude, sondern eine lebendige Institution, die ihre Tradition konsequent in die Gegenwart übersetzt. ([operamrhein.de](https://www.operamrhein.de/ueber-uns/oper/))
Ballett am Rhein und musikalische Vielfalt
Das Ballett am Rhein ist ein zentraler Teil der Identität dieses Hauses. Als Sparte der Deutschen Oper am Rhein kann die Compagnie sowohl im Opernhaus Düsseldorf als auch im Theater Duisburg erlebt werden. Für die Besucher ist das relevant, weil der Name nicht nur für eine Spielstätte steht, sondern für eine ensemblegetragene Kunstform, die an zwei städtischen Bühnen präsent ist. Seit Beginn der Spielzeit 2015/16 trainiert und probt das Ballett am Rhein außerdem in einem eigens gebauten Balletthaus in Düsseldorf-Bilk, direkt in der Nähe des historischen Rheinbahn-Depots Am Steinberg. Das zeigt, wie eng künstlerische Produktion und Stadtstruktur hier miteinander verbunden sind. Für Ballettfreunde bedeutet das eine verlässliche professionelle Infrastruktur, für Erstbesucher eine klare Adresse mit starkem Wiedererkennungswert. Der Begriff Deutsche Oper am Rhein / Ballett am Rhein steht damit nicht nur für ein Programm, sondern für ein funktionierendes Kulturmodell mit zwei Spielorten und einer eigenen Probenheimat. ([operamrhein.de](https://www.operamrhein.de/ueber-uns/ballett/))
Auch im Bereich Inklusion setzt das Haus bemerkenswerte Akzente. Unter dem Grundsatz Oper für alle bietet die Deutsche Oper am Rhein das Angebot Hören und Fühlen an, mit Tastführungen und Audiodeskription für sehbehinderte oder blinde Theaterbegeisterte; seit der Spielzeit 2025/26 gilt das auch in der Oper. Für ausgewählte Ballettvorstellungen gibt es Audiodeskriptionen, damit auch Menschen mit Sehbeeinträchtigung das Bühnengeschehen intensiver verfolgen können. Zusätzlich finden sich im Haus Hinweise auf Begleithunde nach vorheriger Anmeldung sowie auf gut erreichbare Catering-Theken im Parkett- und 1. Rang-Foyer. In der Gesamtwirkung entsteht so ein Besuchserlebnis, das künstlerische Qualität und Zugänglichkeit nicht gegeneinander ausspielt, sondern miteinander verbindet. Genau das macht die Deutsche Oper am Rhein als Kulturadresse für ein breites Publikum interessant: Sie ist anspruchsvoll, aber nicht abweisend, traditionsreich, aber offen für neue Zugänge. ([operamrhein.de](https://www.operamrhein.de/ueber-uns/oper/))
Barrierefreiheit, Service und Gastronomie
Die Deutsche Oper am Rhein legt großen Wert darauf, den Besuch möglichst angenehm zu gestalten. Das Opernhaus Düsseldorf ist stufenlos zugängig, und der Aufzug auf der rechten Seite des Hauses fährt in alle Etagen. Gleichzeitig weist das Haus offen darauf hin, dass es sich um ein historisches Gebäude mit eingeschränkter Barrierefreiheit handelt, was vor allem bei den Stufen im Zuschauerraum sichtbar wird. Genau deshalb sind die Informationen zum Service so wichtig: Es gibt Rollatorverwahrung vor den Saaltüren, eine behindertengerechte Toilette auf der untersten Ebene im Garderobenfoyer und mehrere Hinweise für mobil eingeschränkte Gäste, die den Besuch gut planbar machen. Für Menschen mit Hörhilfen steht die induktive Höranlage in Parkett und zweitem Rang bereit, und im Umfeld des Hauses befinden sich öffentliche Parkplätze für Menschen mit Behinderung in der Ludwig-Zimmermann-Straße direkt neben dem Opernhaus. Diese Details sind nicht nur technische Angaben, sondern echte Orientierungshilfen für einen entspannten Abend. ([operamrhein.de](https://www.operamrhein.de/ihr-besuch/))
Auch kulinarisch ist das Haus klar organisiert. Ab der Spielzeit 2025/26 sorgt D’Orphée Kulturgastronomie im Opernhaus Düsseldorf für Wein, kleine Speisen und Snacks vor der Vorstellung und in der Pause. Gäste können Speisen und Getränke bequem vorbestellen, vor Ort oder online, und bei Abendveranstaltungen ab 17.00 Uhr öffnet das Opernhaus bereits 90 Minuten vor Vorstellungsbeginn für Besucher, die vor der Vorstellung essen möchten. Die Theken im Parkett- und 1. Rang-Foyer sind schwellenfrei erreichbar, was den Pausenbesuch deutlich angenehmer macht. Zusammen mit der zentralen Lage zwischen Hofgarten, Königsallee und Altstadt ergibt sich daraus ein rundes Besuchsbild: eine Vorstellung besuchen, in der Pause etwas trinken, danach noch durch die Innenstadt spazieren oder den Abend an der Rheinpromenade ausklingen lassen. Genau diese Kombination aus Kunst, Service und Lage macht die Deutsche Oper am Rhein zu einer Location mit hohem Wiedererkennungswert und viel praktischer Nutzbarkeit. ([operamrhein.de](https://www.operamrhein.de/ihr-besuch/))
Quellen:
Deutsche Oper am Rhein | Tickets & Spielplan
Die Deutsche Oper am Rhein ist weit mehr als nur ein einzelnes Opernhaus: Sie ist eine Theatergemeinschaft der Städte Düsseldorf und Duisburg und zählt seit ihrer Gründung 1956 zu den großen Opernhäusern Deutschlands. Auf den beiden großen Bühnen in Düsseldorf und Duisburg bietet sie insgesamt rund 2.400 Zuschauerplätze und pro Spielzeit rund 270 Veranstaltungen. Damit gehört sie zu den wichtigsten Adressen für Oper, Operette, Musical, Ballett und zeitgenössisches Musiktheater im Rheinland. In Düsseldorf liegt das Opernhaus an der Heinrich-Heine-Allee besonders zentral, am Rand der Altstadt und zwischen Hofgarten und Königsallee. Wer eine kulturelle Location sucht, die Tradition, Vielfalt und eine klare Besuchsstruktur verbindet, findet hier eine feste Größe mit starker Ausstrahlung und einem Repertoire, das unterschiedliche Zielgruppen anspricht. ([operamrhein.de](https://www.operamrhein.de/ueber-uns/oper/))
Tickets, Spielplan und Abendkasse
Für viele Besucher beginnt der Opernabend lange vor dem ersten Vorhang mit der Suche nach Tickets, Terminen und dem passenden Platz im Saal. Die Deutsche Oper am Rhein verkauft Karten online über den offiziellen Webshop, im Opernshop Düsseldorf und an der Abendkasse. Der Opernshop in Düsseldorf hat montags bis freitags von 10.00 bis 19.00 Uhr sowie samstags von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet; die Abendkasse im Opernhaus Düsseldorf öffnet ab 60 Minuten vor Vorstellungsbeginn. Tickets sind im Vorverkauf bis zum Ende der jeweiligen Saison erhältlich, und die angegebenen Preise sind Endpreise inklusive Gebühren. Das ist besonders praktisch für Gäste, die ihre Kulturplanung früh festmachen möchten, aber auch für alle, die spontan einen Abend in der Oper oder beim Ballett erleben wollen. Digitale Tickets können direkt auf dem Smartphone vorgezeigt werden, ein Ausdruck ist nicht zwingend erforderlich. ([operamrhein.de](https://www.operamrhein.de/en/tickets/))
Die Suchanfragen rund um die Deutsche Oper am Rhein zeigen deutlich, dass sich viele Nutzer für konkrete Produktionen, Spieltermine und die Qualität des Besuchs interessieren. Das Haus deckt dabei ein breites Spektrum ab: Oper, Operette, Musical, Ballett, zeitgenössische Musiktheater-Produktionen, Repertoire für junges Publikum sowie Galakonzerte und Sonderveranstaltungen. Genau diese Vielfalt macht den Spielplan so relevant für wiederkehrende Besucher und Erstgäste gleichermaßen. Wer gezielt nach einem Titel sucht, profitiert von der klaren Programmstruktur auf der offiziellen Seite, die Kalender, Produktionen und Zusatzangebote bündelt. Für einen Stadtbesuch ist das attraktiv, weil man den Opernabend mit einer Reservierung, einem Abendessen oder einem Spaziergang durch die Altstadt verbinden kann. Die Oper wird so nicht nur zum Ort der Aufführung, sondern auch zum gut planbaren Teil eines ganzen Düsseldorf-Erlebnisses. ([operamrhein.de](https://www.operamrhein.de/ueber-uns/oper/))
Anfahrt und Parken am Opernhaus Düsseldorf
Die Lage ist einer der größten Pluspunkte dieses Hauses. Das Düsseldorfer Opernhaus an der Heinrich-Heine-Allee liegt am Rande der Altstadt, direkt zwischen Hofgarten und Königsallee, und ist fußläufig von der Rheinpromenade erreichbar. Wer mit der Bahn anreist, erreicht das Haus bequem über die Haltestelle Heinrich-Heine-Allee; vom Düsseldorfer Hauptbahnhof sind es nur drei U-Bahn-Stationen. Das ist gerade für Besucher mit wenig Zeit oder für Gäste von außerhalb ein klarer Vorteil, weil die Orientierung einfach bleibt und der Weg ins Gebäude kurz ist. Für eine Location-Seite ist das besonders wichtig, denn die zentrale Lage gehört hier ebenso zum Erlebnis wie die Vorstellung selbst. Die Ticketfahrt im VRR-Gebiet ist am Veranstaltungstag bereits in der Eintrittskarte enthalten, was den Besuch zusätzlich komfortabel macht und die Anreise planbarer werden lässt. ([operamrhein.de](https://www.operamrhein.de/ihr-besuch/))
Auch mit dem Auto ist das Opernhaus gut angebunden, wenn man den Wegweisern Richtung Zentrum und dem Parkleitsystem Richtung Altstadt folgt. Als zentrale Option nennt das Haus das Parkhaus Grabbeplatz 5 am K20/Kunstsammlung. Dort gilt ein Theatertarif, der am Automaten im Garderobenfoyer bezahlt wird; der Operntunnel bietet einen direkten, überdachten Zugang zum Opernfoyer, ist ab 60 Minuten vor Vorstellungsbeginn geöffnet und nach dem Schlussapplaus wieder verfügbar. Wichtig ist jedoch: Der unterirdische Weg ist nicht barrierefrei, da er über eine Treppe führt, und während der Theaterferien bleibt er geschlossen. Zusätzlich steht das Parkhaus der Kunsthalle Grabbeplatz 4 mit eigenem Theatertarif zur Verfügung. Diese Angaben sind für die praktische Planung besonders hilfreich, weil sie nicht nur die Parkmöglichkeiten, sondern auch die Zugänglichkeit und den zeitlichen Rahmen klar benennen. ([operamrhein.de](https://www.operamrhein.de/ihr-besuch/))
Saalplan, Plätze und Kapazität
Der Zuschauersaal des Opernhauses Düsseldorf ist ein wichtiger Teil des Besuchserlebnisses. Nach der umfangreichen Sanierung in den Jahren 2006 und 2007 wurde das Haus sichtbar erweitert; seither prägen ein lichtdurchfluteter Orchester- und Ballettprobensaal sowie die markante Glasfassade das Bild an Hofgarten und Königsallee. Für Besucher interessant ist vor allem die Kapazität: Maximal 1.296 Gäste finden im Haus Platz. Damit eignet sich die Location sowohl für große Opernproduktionen als auch für besondere Ballettabende und Galaformate. Der offizielle Saalplan zeigt außerdem die Preiszonen von Premium bis G, sodass sich Plätze sehr gezielt auswählen lassen. Wer mit Vorliebe zentral sitzt, auf beste Sicht achtet oder einen bestimmten Bereich des Hauses bevorzugt, kann die Planung sehr präzise vornehmen. Gerade bei gefragten Vorstellungen ist das hilfreich, weil die Platzwahl dann Teil der gesamten Erlebnis- und Budgetentscheidung wird. ([operamrhein.de](https://www.operamrhein.de/ihr-besuch/))
Ebenso wichtig sind die Informationen zu den Sitz- und Zugangsoptionen, die der Saalplan und die Besucherseiten der Deutschen Oper am Rhein bereitstellen. Das Haus verfügt über feste Rollstuhlplätze im Parkett, und zwar in Reihe 14 links und rechts. Diese Plätze sind nicht online buchbar, sondern nur telefonisch oder direkt im Opernshop, damit sie zuverlässig für Menschen mit Bedarf verfügbar bleiben. Für Besucher mit eingeschränkter Mobilität empfiehlt das Haus außerdem die Randplätze im Parkett, weil sie gut erreichbar sind. Bei Hörbeeinträchtigungen steht eine induktive Höranlage im Parkett und im zweiten Rang zur Verfügung, was das Klangerlebnis mit Hörgerät oder Cochlea-Implantat verbessert. Hinzu kommen eine behindertengerechte Toilette auf der untersten Ebene im Garderobenfoyer und ein Aufzug auf der rechten Seite des Hauses, der alle Etagen erschließt. So wird deutlich, dass der Besuch im Opernhaus nicht nur stilvoll, sondern auch praktisch durchdacht organisiert ist. ([operamrhein.de](https://www.operamrhein.de/ihr-besuch/))
Geschichte und architektonisches Profil
Die Geschichte des Hauses verleiht dem Ort zusätzliche Tiefe. Das neue Stadttheater wurde 1875 nach Plänen des Architekten Ernst Giese eröffnet und war dem italienischen Renaissancestil nachempfunden. Der damalige Bau mit seinem runden Vorderhaus und 1.260 Sitzplätzen galt als repräsentatives Theatergebäude mit großstädtischem Anspruch. 1943 wurde das Theater durch zwei Luftangriffe schwer beschädigt. Nach dem Krieg folgte eine Phase der Provisorien, bevor das Opernhaus Mitte der 1950er Jahre sein heutiges Gesicht erhielt. Die Umbauten nach Plänen von Julius Schulte Frohlinde, Paul Bonatz und Ernst Huhn korrigierten die hastigen Kriegsreparaturen und prägten den funktionalen und ästhetischen Charakter des Hauses neu. Das Vorderhaus mit der schlichten Fassade, den geschwungenen Foyertreppen und vielen Stilelementen der 1950er Jahre steht heute unter Denkmalschutz. Für Besucher bedeutet das: Hier betritt man nicht nur einen Veranstaltungsort, sondern ein gewachsenes kulturhistorisches Gebäude mit sichtbarer Erinnerungsschicht. ([operamrhein.de](https://www.operamrhein.de/ihr-besuch/))
Die Deutsche Oper am Rhein selbst entstand 1956 als Theatergemeinschaft der Städte Düsseldorf und Duisburg und zählt seitdem zu den großen Opernhäusern Deutschlands. Das Haus versteht sich als kultureller Motor einer dicht besiedelten Region, in der die beiden Städte zusammen mehr als 1,1 Millionen Einwohner haben. An der Deutschen Oper am Rhein arbeiten rund 600 Menschen aus 47 Nationen, dazu kommen pro Spielzeit mehr als 300 Gastkünstler*innen aus aller Welt. Diese Struktur zeigt, warum die Location weit über die Stadtgrenzen hinaus Bedeutung hat: Sie bündelt künstlerisches Personal, Orchestertradition, Chorarbeit, Tanz und junge Formate unter einem Dach. Gleichzeitig ist sie eng mit der Stadt verbunden, weil ihre Produktionen und Veranstaltungen regelmäßig unterschiedliche Publika ansprechen. Wer hier einen Abend plant, besucht also nicht nur ein historisch interessantes Gebäude, sondern eine lebendige Institution, die ihre Tradition konsequent in die Gegenwart übersetzt. ([operamrhein.de](https://www.operamrhein.de/ueber-uns/oper/))
Ballett am Rhein und musikalische Vielfalt
Das Ballett am Rhein ist ein zentraler Teil der Identität dieses Hauses. Als Sparte der Deutschen Oper am Rhein kann die Compagnie sowohl im Opernhaus Düsseldorf als auch im Theater Duisburg erlebt werden. Für die Besucher ist das relevant, weil der Name nicht nur für eine Spielstätte steht, sondern für eine ensemblegetragene Kunstform, die an zwei städtischen Bühnen präsent ist. Seit Beginn der Spielzeit 2015/16 trainiert und probt das Ballett am Rhein außerdem in einem eigens gebauten Balletthaus in Düsseldorf-Bilk, direkt in der Nähe des historischen Rheinbahn-Depots Am Steinberg. Das zeigt, wie eng künstlerische Produktion und Stadtstruktur hier miteinander verbunden sind. Für Ballettfreunde bedeutet das eine verlässliche professionelle Infrastruktur, für Erstbesucher eine klare Adresse mit starkem Wiedererkennungswert. Der Begriff Deutsche Oper am Rhein / Ballett am Rhein steht damit nicht nur für ein Programm, sondern für ein funktionierendes Kulturmodell mit zwei Spielorten und einer eigenen Probenheimat. ([operamrhein.de](https://www.operamrhein.de/ueber-uns/ballett/))
Auch im Bereich Inklusion setzt das Haus bemerkenswerte Akzente. Unter dem Grundsatz Oper für alle bietet die Deutsche Oper am Rhein das Angebot Hören und Fühlen an, mit Tastführungen und Audiodeskription für sehbehinderte oder blinde Theaterbegeisterte; seit der Spielzeit 2025/26 gilt das auch in der Oper. Für ausgewählte Ballettvorstellungen gibt es Audiodeskriptionen, damit auch Menschen mit Sehbeeinträchtigung das Bühnengeschehen intensiver verfolgen können. Zusätzlich finden sich im Haus Hinweise auf Begleithunde nach vorheriger Anmeldung sowie auf gut erreichbare Catering-Theken im Parkett- und 1. Rang-Foyer. In der Gesamtwirkung entsteht so ein Besuchserlebnis, das künstlerische Qualität und Zugänglichkeit nicht gegeneinander ausspielt, sondern miteinander verbindet. Genau das macht die Deutsche Oper am Rhein als Kulturadresse für ein breites Publikum interessant: Sie ist anspruchsvoll, aber nicht abweisend, traditionsreich, aber offen für neue Zugänge. ([operamrhein.de](https://www.operamrhein.de/ueber-uns/oper/))
Barrierefreiheit, Service und Gastronomie
Die Deutsche Oper am Rhein legt großen Wert darauf, den Besuch möglichst angenehm zu gestalten. Das Opernhaus Düsseldorf ist stufenlos zugängig, und der Aufzug auf der rechten Seite des Hauses fährt in alle Etagen. Gleichzeitig weist das Haus offen darauf hin, dass es sich um ein historisches Gebäude mit eingeschränkter Barrierefreiheit handelt, was vor allem bei den Stufen im Zuschauerraum sichtbar wird. Genau deshalb sind die Informationen zum Service so wichtig: Es gibt Rollatorverwahrung vor den Saaltüren, eine behindertengerechte Toilette auf der untersten Ebene im Garderobenfoyer und mehrere Hinweise für mobil eingeschränkte Gäste, die den Besuch gut planbar machen. Für Menschen mit Hörhilfen steht die induktive Höranlage in Parkett und zweitem Rang bereit, und im Umfeld des Hauses befinden sich öffentliche Parkplätze für Menschen mit Behinderung in der Ludwig-Zimmermann-Straße direkt neben dem Opernhaus. Diese Details sind nicht nur technische Angaben, sondern echte Orientierungshilfen für einen entspannten Abend. ([operamrhein.de](https://www.operamrhein.de/ihr-besuch/))
Auch kulinarisch ist das Haus klar organisiert. Ab der Spielzeit 2025/26 sorgt D’Orphée Kulturgastronomie im Opernhaus Düsseldorf für Wein, kleine Speisen und Snacks vor der Vorstellung und in der Pause. Gäste können Speisen und Getränke bequem vorbestellen, vor Ort oder online, und bei Abendveranstaltungen ab 17.00 Uhr öffnet das Opernhaus bereits 90 Minuten vor Vorstellungsbeginn für Besucher, die vor der Vorstellung essen möchten. Die Theken im Parkett- und 1. Rang-Foyer sind schwellenfrei erreichbar, was den Pausenbesuch deutlich angenehmer macht. Zusammen mit der zentralen Lage zwischen Hofgarten, Königsallee und Altstadt ergibt sich daraus ein rundes Besuchsbild: eine Vorstellung besuchen, in der Pause etwas trinken, danach noch durch die Innenstadt spazieren oder den Abend an der Rheinpromenade ausklingen lassen. Genau diese Kombination aus Kunst, Service und Lage macht die Deutsche Oper am Rhein zu einer Location mit hohem Wiedererkennungswert und viel praktischer Nutzbarkeit. ([operamrhein.de](https://www.operamrhein.de/ihr-besuch/))
Quellen:
Bevorstehende Veranstaltungen

Tosca
Genießen Sie die Oper Tosca von Puccini im Opernhaus Düsseldorf. Teil der Sommeropernsaison, ein unvergessliches Erlebnis.

Giuseppe Verdi's Il trovatore
Erleben Sie Verdis Meisterwerk Il trovatore im Opernhaus Düsseldorf. Ein spannender Opernabend erwartet Sie.

Ballettgala
Ein festlicher Tanzabend voller Virtuosität und Atmosphäre im Opernhaus Düsseldorf: Die Ballettgala bringt internationale Gäste, Eleganz und Spannung auf die Bühne. 06.07.2027, 19:30 Uhr. #Ballett
Häufig gestellte Fragen
Bewertungen
Nutnaree Elle C.
1. Januar 2026
Ein sehr schönes Opernhaus. Nur eine Anmerkung: Wir saßen in der letzten Reihe und die Sitze quietschen ein wenig, aber man kann trotzdem alles auf der Bühne sehen. Abgesehen davon war es ein schönes Erlebnis.
Deborah Hadley
29. April 2023
Incredible place. Ich kann die Führung hinter den Kulissen sehr empfehlen, es war so interessant zu sehen, wie alles funktioniert. Unser Guide, Aki, war fantastisch. Ich habe ein paar Tage später Turandot gesehen und es war aufschlussreich, die Abläufe hinter der Bühne ein wenig besser zu kennen.
G. B.
22. März 2023
Meine erste Wagner-Oper in einer Live-Aufführung. Axel Kober und die gesamte Besetzung haben einen herausragenden Job gemacht. Das Orchester klang fast perfekt, die Blasinstrumente waren so klar und sensibel (was für ein dynamisches Spektrum und unglaubliche Phrasierungen!). Die Sänger haben ebenfalls großartig performt. Die künstlerische Darstellung des Mimen sollte gesondert erwähnt werden. Obwohl ich im Allgemeinen modernistische, sogenannte Regietheater-Inszenierungen nicht mag, war diese ziemlich interessant mit vielen symbolischen Elementen. Beleuchtung, Bühnenbild und Kostüme waren ebenfalls sehr interessant. Also, Kudos an alle! Das Publikum war gut erzogen und hat keine unnötigen Geräusche mit Handys und Bewegungen gemacht. Der Saal selbst ist eher klein, aber gemütlich, die Akustik ist erstklassig. Sehr zu empfehlen.
Yuheng Zhang
19. Januar 2025
Habe es letzte Nacht gesehen. Die Bühne war relativ klein, hervorragende Orchestermusik und gute Sänger, während die Bühnenarrangements für ein Puccini-Werk nicht dramatisch genug waren. Sehr warmes Publikum, aber nur zwei Vorhangaufzüge.
Thilo Boeck
22. Dezember 2024
Habe gerade eine atemberaubende Aufführung von Lucia di Lammermoor gesehen. Die Aufführung und Inszenierung waren atemberaubend. Das Opernhaus hat seinen Charme, ziemlich interessant.
