basedonart gallery
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Düsseldorf

Birkenstraße 112, 40233 Düsseldorf-Stadtbezirk 2, Deutschland

basedonart gallery | Ausstellungen & Öffnungszeiten

Die basedonart gallery ist eine von Künstler*innen geführte Kunstgalerie in Flingern, Düsseldorf, und laut Stadtportal die einzige Galerie ihrer Art in der Stadt. Der Schwerpunkt liegt auf internationaler zeitgenössischer und vormoderner asiatischer Kunst sowie auf antiker Keramik. Gegründet wurde die Galerie im Oktober 2018 von Dunja Evers und Thomas Mass. Wer die Adresse Birkenstraße 112 besucht, findet keinen lauten Eventbetrieb, sondern einen konzentrierten Ort für Ausstellung, Dialog und kuratorische Präzision. Genau diese Mischung aus künstlerischer Forschung, persönlicher Handschrift und transkultureller Perspektive macht basedonart für Besucherinnen und Besucher so interessant. Die Galerie arbeitet sichtbar mit wechselnden Themen, die sich nicht nur auf einzelne Werke, sondern auf Beziehungen zwischen Zeiten, Medien und kulturellen Räumen richten. Damit ist basedonart ein Ort, an dem man Ausstellungen nicht nur anschaut, sondern als Teil eines größeren Gesprächs über Kunst, Erinnerung und Gegenwart erlebt. ([visitduesseldorf.de](https://www.visitduesseldorf.de/attraktionen/basedonart-8d2ea34d82))

Aktuelle Ausstellungen und kuratierte Programme

Ein Blick auf die offizielle Ausstellungsseite zeigt, dass basedonart nicht mit einem statischen Programm arbeitet, sondern mit sorgfältig kuratierten Reihen, die in kurzen bis mittleren Laufzeiten wechseln. Zu den jüngsten und aktuellen Stationen zählen After Before (09.05.2026 bis 27.06.2026), Surface as Field – Pia Fries, Jutta Haeckel, Angelika J. Trojnarski (20.03.2026 bis 02.05.2026), Serial Cut, The Quiet Logic Of Deviation – Fiene Scharp und Paul Heimbach (23.01.2026 bis 14.03.2026), material as language (14.11.2025 bis 10.01.2026), Jutta Haeckel – New Paintings (05.09.2025 bis 24.10.2025), Ben Patterson – Soul Music (15.05.2025 bis 16.08.2025), 99 drawings #2 (07.02.2025 bis 11.04.2025), Better Call… Andrea Tippel, Tobias Brembeck (16.11.2024 bis 17.01.2025) sowie Takako Saito – Play The Game (30.08.2024 bis 02.11.2024). Diese Bandbreite zeigt: basedonart setzt nicht auf einen einzigen Stil, sondern auf inhaltliche Linien, die sich von Zeichnung und Malerei über Performance-Historie bis zu konzeptuellen Formaten bewegen. ([boa-basedonart.com](https://boa-basedonart.com/exhibitions/))

Besonders auffällig ist die Sprache der Ausstellungstitel. Begriffe wie Surface, Serial Cut, material as language oder After Before machen deutlich, dass die Galerie ihre Programme nicht bloß nach Künstlernamen ordnet, sondern über Denkmodelle und inhaltliche Spannungen erzählt. Die Ausstellungen verhandeln Oberfläche und Struktur, Wiederholung und Abweichung, Materialität und Bedeutung, Ritual und Wahrnehmung. Das ist keine zufällige Wortwahl, sondern ein klarer kuratorischer Stil. Auch die Beispiele aus dem Programm zeigen das: Ben Patterson wird als wichtiger Fluxus- und Black-Performance-Künstler vorgestellt, Takako Saito als eine der wenigen noch lebenden Fluxus-Protagonistinnen, und in material as language kommen unter anderem John Baldessari, Sol LeWitt, Hokusai, Ben Patterson und weitere Positionen zusammen. So entsteht ein Programm, das kunsthistorische Referenzen mit Gegenwartskunst verschaltet und die Galerie als Denkraum lesbar macht. ([boa-basedonart.com](https://boa-basedonart.com/exhibitions/))

Asiatische Kunst, antike Keramik und der transkulturelle Blick

Das Profil von basedonart ist in Düsseldorf außergewöhnlich klar formuliert: Die Galerie spezialisiert sich auf internationale zeitgenössische und vormoderne asiatische Kunst sowie auf antike Keramik. Die offizielle Beschreibung betont außerdem, dass basedonart Ausstellungen präsentieren will, die künstlerische Verbindungen über Zeit und Kultur hinweg sichtbar machen. Genau daraus ergibt sich der transkulturelle Anspruch der Galerie. Es geht nicht nur darum, Werke nebeneinander zu zeigen, sondern Bezüge herzustellen, die unterschiedliche Bildtraditionen, Materialien, Gesten und Denkweisen miteinander ins Gespräch bringen. Für Besucherinnen und Besucher heißt das: Ein Rundgang durch basedonart ist häufig auch ein Rundgang durch Fragestellungen nach Herkunft, Weitergabe, Übersetzung und Wahrnehmung. Die Galerie ist damit kein bloßes Schaufenster einzelner Positionen, sondern ein Ort, an dem sich Kunstgeschichte, Gegenwart und kulturelle Hybridität gegenseitig spiegeln. ([visitduesseldorf.de](https://www.visitduesseldorf.de/attraktionen/basedonart-8d2ea34d82))

Dass dieser Ansatz mehr ist als ein abstraktes Konzept, zeigen die Programmpunkte der vergangenen und aktuellen Jahre. In den Ausstellungen tauchen japanische, deutsche und internationale Positionen auf, ebenso Medien wie Artist Books, Fotografie, Video, Installation, Skulptur und Druckgrafik. Die Galerie zeigte etwa Projekte zu Hiroh Kikai, Shigeko Kubota, Takako Saito, Lee Nevo, Yoshitoshi Tsukioka und in neueren Formaten auch sehr unterschiedliche Künstlerinnen und Künstler wie Fiene Scharp, Paul Heimbach, Pia Fries oder Jutta Haeckel. Gerade diese Mischung erklärt, warum basedonart für Suchbegriffe rund um asiatische Kunst, antike Keramik und zeitgenössische Galeriearbeit relevant ist. Wer nach einer Galerie sucht, die nicht bloß trendige Oberflächen bedient, sondern historische Linien ernst nimmt, findet hier einen klar profilierten Ort. Die Kunst wird hier nicht auf einen Marktmodus reduziert, sondern als kulturelles Gespräch verstanden, das zwischen Zeiten, Medien und Identitäten vermittelt. ([boa-basedonart.com](https://boa-basedonart.com/exhibitions/))

Öffnungszeiten, Terminvereinbarung und Besuchsplanung

Für die praktische Planung sind die aktuellen Öffnungszeiten wichtig. Auf der offiziellen Kontaktseite wird basedonart mit Donnerstag bis Freitag von 14 bis 18 Uhr, Samstag von 12 bis 16 Uhr sowie nach Vereinbarung angegeben. Die aktuelle Einordnung im Galerien-Umfeld von Flingern führt dieselben Zeiten auf und bestätigt damit, dass sich Besucherinnen und Besucher am besten an diesen Zeitfenstern orientieren. Da die Galerie ausdrücklich auch Besuche nach Vereinbarung anbietet, eignet sie sich nicht nur für spontane Rundgänge am Wochenende, sondern auch für gezielte Termine, wenn man eine Ausstellung in Ruhe ansehen möchte. Wer mit einem konkreten Kunstinteresse kommt, profitiert gerade davon, einen Termin abzustimmen, weil die Galerie als kleiner, kuratierter Raum weniger auf Massenbetrieb als auf konzentriertes Sehen ausgelegt ist. Die offizielle Kommunikation nennt außerdem Telefonnummer und E-Mail, was die direkte Kontaktaufnahme unkompliziert macht. ([boa-basedonart.com](https://boa-basedonart.com/contact?utm_source=openai))

Ein weiterer praktischer Punkt: In den offiziellen Angaben wird kein separater Ticketshop oder eine feste Eintrittsregel kommuniziert. Daraus lässt sich vorsichtig ableiten, dass der Besuch eher galerieüblich und nicht wie bei einer großen Ticket-Location organisiert ist. Wer sicher gehen möchte, sollte vorab die aktuellen Öffnungszeiten prüfen oder direkt nachfragen, vor allem wenn die Anreise von außerhalb Düsseldorfs erfolgt oder ein Besuch außerhalb der regulären Zeiten geplant ist. Für SEO-Suchen rund um Tickets oder Eintrittspreise ist deshalb wichtig zu wissen, dass bei basedonart der Fokus klar auf dem Galerie-Besuch selbst liegt und nicht auf einer klassischen Kartenlogistik. Genau diese Form der Zugänglichkeit passt auch zum Profil eines artist-run spaces: offen, aber bewusst kuratiert. Wer Kunst ohne Eventdruck erleben will, findet hier einen ruhigen, konzentrierten Rahmen mit persönlicher Betreuung. ([boa-basedonart.com](https://boa-basedonart.com/contact?utm_source=openai))

Anfahrt nach Flingern Nord und die Adresse Birkenstraße 112

Die Adresse von basedonart ist Birkenstraße 112, 40233 Düsseldorf. Das Verorten in Flingern ist dabei nicht nur eine technische Adressangabe, sondern Teil des Galerieprofils. Die Birkenstraße gehört zu einem Bereich, in dem sich mehrere Kunstorte und Galerien bündeln, und die aktuelle Galerien-Übersicht von Flingern führt basedonart direkt neben weiteren Ausstellungsorten auf. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das: Ein Gang zur Galerie kann gut mit einem Blick auf die umliegende Kunstszene verbunden werden. Wer die Gegend noch nicht kennt, sollte die Lage als Teil des Erlebnisses verstehen. Flingern Nord ist kein abgeschlossener Museumscampus, sondern ein lebendiges Stadtviertel, in dem sich Ausstellung, Straße und Alltag überlagern. Gerade dadurch entfaltet eine Galerie wie basedonart ihren eigenen Reiz, weil der Übergang vom Stadtraum in den Kunstraum sehr direkt ist. ([visitduesseldorf.de](https://www.visitduesseldorf.de/attraktionen/basedonart-8d2ea34d82))

Für die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln gibt es eine klare und belastbare Orientierung: Das Visit-Düsseldorf-Material empfiehlt von Düsseldorf Hauptbahnhof aus die Straßenbahn 709 in Richtung Gerresheim Krankenhaus bis zur Haltestelle Birkenstraße. Damit ist der Weg aus dem Zentrum gut planbar, auch ohne Auto. Für eine Galerie in Flingern ist das besonders praktisch, weil Kunstbesuche so bequem in einen Stadtbummel oder eine Fahrt durch das Viertel eingebettet werden können. Zu beachten ist außerdem, dass die offiziellen Kontaktangaben kein eigenes Besucherparkhaus nennen. Wer mit dem Auto anreist, sollte daher die Umgebung und mögliche Stellplätze im Viertel im Vorfeld prüfen. Für viele Besucherinnen und Besucher ist der ÖPNV ohnehin die bessere Wahl, weil die Galerie in einem urbanen Umfeld liegt, in dem Bahn und kurzer Fußweg erfahrungsgemäß stressärmer sind als die Parkplatzsuche. So wird die Anfahrt selbst schon Teil des Besuchs und nicht nur ein notwendiger Nebenaspekt. ([visitduesseldorf.de](https://www.visitduesseldorf.de/_Resources/Persistent/9d32edcbf39e53334b47620139874114f9811c73/HopOn_2021_Corona_Winter_Internetdownload_01.pdf?utm_source=openai))

Gründung 2018, Dunja Evers und Thomas Mass

Die Geschichte von basedonart beginnt im Oktober 2018, als Dunja Evers und Thomas Mass die Galerie gründeten. Beide werden auf der offiziellen About-Seite als Künstler, Kuratoren und Art Advisors beschrieben, also nicht als reine Betreiber eines Ausstellungsraums, sondern als Personen, die selbst aus dem künstlerischen Feld heraus arbeiten. Das ist für das Profil der Galerie entscheidend, weil die kuratorische Linie dadurch eng mit persönlicher Praxis verbunden bleibt. Dunja Evers hat laut offizieller Darstellung international in Europa, den USA und Japan ausgestellt und ist in mehreren öffentlichen Sammlungen vertreten, darunter etwa die Bundeskunstsammlung, die Berlinische Galerie, das Kunstmuseum Bonn, das Kunstmuseum Düsseldorf und das Fotomuseum Winterthur. Thomas Mass hat ebenfalls international gearbeitet, unter anderem in Europa, den USA und Japan, und erhielt Arbeitsstipendien des Goethe-Instituts und der University of California. Auch seine Arbeiten sind in öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten. Diese Angaben zeigen, dass basedonart nicht aus dem Nichts entstanden ist, sondern aus einer belastbaren künstlerischen Biografie heraus. ([boa-basedonart.com](https://boa-basedonart.com/about/))

Für die Wahrnehmung der Galerie ist das ein wichtiger SEO- und inhaltlicher Punkt. Wer nach den Namen Dunja Evers oder Thomas Mass sucht, erwartet in der Regel eine inhaltlich starke, nicht rein kommerzielle Galerie. Genau das erfüllt basedonart: Die Räume und Ausstellungen dienen als Erweiterung der eigenen künstlerischen Praxis, wie die offizielle Beschreibung betont, und gleichzeitig als Beitrag zu einer größeren transkulturellen Erzählung. Das macht die Galerie in Düsseldorf nicht nur für Kunstinteressierte, sondern auch für Kuratorinnen, Sammler, Studierende und kulturhistorisch neugierige Besucher interessant. Die Gründung 2018 markiert zudem einen relativ jungen, aber bereits sehr präzise positionierten Ort im Düsseldorfer Galeriennetz. Wer sich für die Entwicklung einer Galerie mit klarem Schwerpunkt interessiert, findet hier ein gutes Beispiel dafür, wie persönliche künstlerische Erfahrung in institutionelle Form übersetzt werden kann, ohne an Offenheit oder Experimentierfreude zu verlieren. ([boa-basedonart.com](https://boa-basedonart.com/about/))

Warum basedonart im Düsseldorfer Kunstkontext auffällt

Im Düsseldorfer Kunstkontext fällt basedonart vor allem durch ihre deutliche Profilierung auf. Die Galerie ist laut Stadtportal die einzige ihrer Art in Düsseldorf, spezialisiert auf internationale zeitgenössische und vormoderne asiatische Kunst sowie antike Keramik. Diese Kombination ist ungewöhnlich, weil sie nicht nur geografisch oder stilistisch arbeitet, sondern bewusst kulturübergreifend denkt. Das Ergebnis ist eine Galerie, die sowohl kunsthistorische Tiefe als auch Gegenwartsbezug bietet. Gerade in einer Stadt mit einer starken Galerieszene und einer langen Kunsttradition ist eine solche Spezialisierung wertvoll, weil sie ein klar unterscheidbares Suchfeld schafft. Für Menschen, die nach Ausstellungen in Düsseldorf suchen, ist basedonart deshalb ein relevanter Treffer, wenn sie sich für asiatische Kunst, konzeptuelle Ausstellungen, Artist Books oder grenzüberschreitende kuratorische Ansätze interessieren. Die Lage in Flingern verstärkt diesen Eindruck, weil das Viertel seit Jahren als Ort für kreative Räume, Galerien und unabhängige Kunstorte sichtbar ist. ([visitduesseldorf.de](https://www.visitduesseldorf.de/attraktionen/basedonart-8d2ea34d82))

Hinzu kommt, dass die Galerie in ihrem Programm Medien und Themen zusammenführt, die im klassischen Galeriebesuch nicht immer selbstverständlich sind. Ausstellungen wie material as language, 99 drawings #2 oder After Before zeigen, dass hier nicht nur Bilder an der Wand hängen, sondern Fragen nach Sprache, Oberfläche, Ritual, Wiederholung und Bedeutungsbildung verhandelt werden. Auch die frühere und aktuelle Einbindung von Künstlerinnen und Künstlern wie Takako Saito, Shigeko Kubota, Ben Patterson, Hokusai, John Baldessari oder Sol LeWitt macht deutlich, wie breit das Bezugssystem der Galerie ist. Wer einen Ort sucht, an dem Ausstellungstitel tatsächlich inhaltlich ernst genommen werden und nicht nur dekorativ klingen, ist hier richtig. basedonart verbindet lokale Verankerung in Düsseldorf mit einem internationalen, intellektuell offenen Blick. Genau das macht die Galerie für Besucherinnen und Besucher so reizvoll: Man betritt einen kleinen Ort und bekommt dennoch einen großen gedanklichen Raum eröffnet. ([boa-basedonart.com](https://boa-basedonart.com/exhibitions/))

Was Besucherinnen und Besucher konkret erwartet

Beim Besuch von basedonart sollte man eine ruhige, konzentrierte Galerieerfahrung erwarten. Der Ort ist nicht auf große Besucherströme ausgelegt, sondern auf genaues Sehen und das Gespräch mit einem klaren kuratorischen Anspruch. Gerade weil die Galerie artist-run ist, fühlt sich der Besuch persönlicher an als in vielen größeren Häusern. Die aktuelle Programmlogik zeigt, dass man hier auf wechselnde Formate trifft: mal Zeichnung, mal Malerei, mal Video, mal Objekt, mal Artist Book, mal historische und zeitgenössische Bezüge in einer gemeinsamen Ausstellung. Wer also nach einer Galerie mit Programm 2025 oder 2026 sucht, findet in basedonart keine starre Dauerschau, sondern eine laufend erneuerte Auswahl. Das macht die Galerie für wiederholte Besuche interessant, weil sich das Erleben von Termin zu Termin deutlich verändern kann. ([boa-basedonart.com](https://boa-basedonart.com/exhibitions/))

Auch im Zusammenspiel mit dem Viertel funktioniert der Besuch gut. Flingern Nord bietet eine Umgebung, in der sich Kunst, Gastronomie und urbane Alltagswege mischen; die Galerie liegt in einem Bereich, der in aktuellen Galerienlisten deutlich als Kunstort sichtbar ist. Wer mehrere Stationen in Düsseldorf plant, kann basedonart gut mit anderen Häusern in der Birkenstraße oder mit einem Stadtbummel verbinden. Für Suchanfragen rund um Öffnungszeiten, Lage, Anfahrt, Flingern oder asiatische Kunst ist die Galerie deshalb ein starkes Ziel, weil sie gleich mehrere Nutzerintentionen erfüllt: informieren, orientieren und inspirieren. Die offizielle Präsentation macht außerdem klar, dass Besucherinnen und Besucher jederzeit über Kontaktweg und Terminvereinbarung ansetzen können, was gerade bei einem kleineren, inhaltlich dichten Galerieformat sehr angenehm ist. So entsteht ein Besuch, der nicht auf Spektakel setzt, sondern auf Substanz, Genauigkeit und eine offene, aber bewusst gesetzte Kunstbegegnung. ([galerien-flingern.de](https://galerien-flingern.de/?utm_source=openai))

Quellen:

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basedonart gallery | Ausstellungen & Öffnungszeiten

Die basedonart gallery ist eine von Künstler*innen geführte Kunstgalerie in Flingern, Düsseldorf, und laut Stadtportal die einzige Galerie ihrer Art in der Stadt. Der Schwerpunkt liegt auf internationaler zeitgenössischer und vormoderner asiatischer Kunst sowie auf antiker Keramik. Gegründet wurde die Galerie im Oktober 2018 von Dunja Evers und Thomas Mass. Wer die Adresse Birkenstraße 112 besucht, findet keinen lauten Eventbetrieb, sondern einen konzentrierten Ort für Ausstellung, Dialog und kuratorische Präzision. Genau diese Mischung aus künstlerischer Forschung, persönlicher Handschrift und transkultureller Perspektive macht basedonart für Besucherinnen und Besucher so interessant. Die Galerie arbeitet sichtbar mit wechselnden Themen, die sich nicht nur auf einzelne Werke, sondern auf Beziehungen zwischen Zeiten, Medien und kulturellen Räumen richten. Damit ist basedonart ein Ort, an dem man Ausstellungen nicht nur anschaut, sondern als Teil eines größeren Gesprächs über Kunst, Erinnerung und Gegenwart erlebt. ([visitduesseldorf.de](https://www.visitduesseldorf.de/attraktionen/basedonart-8d2ea34d82))

Aktuelle Ausstellungen und kuratierte Programme

Ein Blick auf die offizielle Ausstellungsseite zeigt, dass basedonart nicht mit einem statischen Programm arbeitet, sondern mit sorgfältig kuratierten Reihen, die in kurzen bis mittleren Laufzeiten wechseln. Zu den jüngsten und aktuellen Stationen zählen After Before (09.05.2026 bis 27.06.2026), Surface as Field – Pia Fries, Jutta Haeckel, Angelika J. Trojnarski (20.03.2026 bis 02.05.2026), Serial Cut, The Quiet Logic Of Deviation – Fiene Scharp und Paul Heimbach (23.01.2026 bis 14.03.2026), material as language (14.11.2025 bis 10.01.2026), Jutta Haeckel – New Paintings (05.09.2025 bis 24.10.2025), Ben Patterson – Soul Music (15.05.2025 bis 16.08.2025), 99 drawings #2 (07.02.2025 bis 11.04.2025), Better Call… Andrea Tippel, Tobias Brembeck (16.11.2024 bis 17.01.2025) sowie Takako Saito – Play The Game (30.08.2024 bis 02.11.2024). Diese Bandbreite zeigt: basedonart setzt nicht auf einen einzigen Stil, sondern auf inhaltliche Linien, die sich von Zeichnung und Malerei über Performance-Historie bis zu konzeptuellen Formaten bewegen. ([boa-basedonart.com](https://boa-basedonart.com/exhibitions/))

Besonders auffällig ist die Sprache der Ausstellungstitel. Begriffe wie Surface, Serial Cut, material as language oder After Before machen deutlich, dass die Galerie ihre Programme nicht bloß nach Künstlernamen ordnet, sondern über Denkmodelle und inhaltliche Spannungen erzählt. Die Ausstellungen verhandeln Oberfläche und Struktur, Wiederholung und Abweichung, Materialität und Bedeutung, Ritual und Wahrnehmung. Das ist keine zufällige Wortwahl, sondern ein klarer kuratorischer Stil. Auch die Beispiele aus dem Programm zeigen das: Ben Patterson wird als wichtiger Fluxus- und Black-Performance-Künstler vorgestellt, Takako Saito als eine der wenigen noch lebenden Fluxus-Protagonistinnen, und in material as language kommen unter anderem John Baldessari, Sol LeWitt, Hokusai, Ben Patterson und weitere Positionen zusammen. So entsteht ein Programm, das kunsthistorische Referenzen mit Gegenwartskunst verschaltet und die Galerie als Denkraum lesbar macht. ([boa-basedonart.com](https://boa-basedonart.com/exhibitions/))

Asiatische Kunst, antike Keramik und der transkulturelle Blick

Das Profil von basedonart ist in Düsseldorf außergewöhnlich klar formuliert: Die Galerie spezialisiert sich auf internationale zeitgenössische und vormoderne asiatische Kunst sowie auf antike Keramik. Die offizielle Beschreibung betont außerdem, dass basedonart Ausstellungen präsentieren will, die künstlerische Verbindungen über Zeit und Kultur hinweg sichtbar machen. Genau daraus ergibt sich der transkulturelle Anspruch der Galerie. Es geht nicht nur darum, Werke nebeneinander zu zeigen, sondern Bezüge herzustellen, die unterschiedliche Bildtraditionen, Materialien, Gesten und Denkweisen miteinander ins Gespräch bringen. Für Besucherinnen und Besucher heißt das: Ein Rundgang durch basedonart ist häufig auch ein Rundgang durch Fragestellungen nach Herkunft, Weitergabe, Übersetzung und Wahrnehmung. Die Galerie ist damit kein bloßes Schaufenster einzelner Positionen, sondern ein Ort, an dem sich Kunstgeschichte, Gegenwart und kulturelle Hybridität gegenseitig spiegeln. ([visitduesseldorf.de](https://www.visitduesseldorf.de/attraktionen/basedonart-8d2ea34d82))

Dass dieser Ansatz mehr ist als ein abstraktes Konzept, zeigen die Programmpunkte der vergangenen und aktuellen Jahre. In den Ausstellungen tauchen japanische, deutsche und internationale Positionen auf, ebenso Medien wie Artist Books, Fotografie, Video, Installation, Skulptur und Druckgrafik. Die Galerie zeigte etwa Projekte zu Hiroh Kikai, Shigeko Kubota, Takako Saito, Lee Nevo, Yoshitoshi Tsukioka und in neueren Formaten auch sehr unterschiedliche Künstlerinnen und Künstler wie Fiene Scharp, Paul Heimbach, Pia Fries oder Jutta Haeckel. Gerade diese Mischung erklärt, warum basedonart für Suchbegriffe rund um asiatische Kunst, antike Keramik und zeitgenössische Galeriearbeit relevant ist. Wer nach einer Galerie sucht, die nicht bloß trendige Oberflächen bedient, sondern historische Linien ernst nimmt, findet hier einen klar profilierten Ort. Die Kunst wird hier nicht auf einen Marktmodus reduziert, sondern als kulturelles Gespräch verstanden, das zwischen Zeiten, Medien und Identitäten vermittelt. ([boa-basedonart.com](https://boa-basedonart.com/exhibitions/))

Öffnungszeiten, Terminvereinbarung und Besuchsplanung

Für die praktische Planung sind die aktuellen Öffnungszeiten wichtig. Auf der offiziellen Kontaktseite wird basedonart mit Donnerstag bis Freitag von 14 bis 18 Uhr, Samstag von 12 bis 16 Uhr sowie nach Vereinbarung angegeben. Die aktuelle Einordnung im Galerien-Umfeld von Flingern führt dieselben Zeiten auf und bestätigt damit, dass sich Besucherinnen und Besucher am besten an diesen Zeitfenstern orientieren. Da die Galerie ausdrücklich auch Besuche nach Vereinbarung anbietet, eignet sie sich nicht nur für spontane Rundgänge am Wochenende, sondern auch für gezielte Termine, wenn man eine Ausstellung in Ruhe ansehen möchte. Wer mit einem konkreten Kunstinteresse kommt, profitiert gerade davon, einen Termin abzustimmen, weil die Galerie als kleiner, kuratierter Raum weniger auf Massenbetrieb als auf konzentriertes Sehen ausgelegt ist. Die offizielle Kommunikation nennt außerdem Telefonnummer und E-Mail, was die direkte Kontaktaufnahme unkompliziert macht. ([boa-basedonart.com](https://boa-basedonart.com/contact?utm_source=openai))

Ein weiterer praktischer Punkt: In den offiziellen Angaben wird kein separater Ticketshop oder eine feste Eintrittsregel kommuniziert. Daraus lässt sich vorsichtig ableiten, dass der Besuch eher galerieüblich und nicht wie bei einer großen Ticket-Location organisiert ist. Wer sicher gehen möchte, sollte vorab die aktuellen Öffnungszeiten prüfen oder direkt nachfragen, vor allem wenn die Anreise von außerhalb Düsseldorfs erfolgt oder ein Besuch außerhalb der regulären Zeiten geplant ist. Für SEO-Suchen rund um Tickets oder Eintrittspreise ist deshalb wichtig zu wissen, dass bei basedonart der Fokus klar auf dem Galerie-Besuch selbst liegt und nicht auf einer klassischen Kartenlogistik. Genau diese Form der Zugänglichkeit passt auch zum Profil eines artist-run spaces: offen, aber bewusst kuratiert. Wer Kunst ohne Eventdruck erleben will, findet hier einen ruhigen, konzentrierten Rahmen mit persönlicher Betreuung. ([boa-basedonart.com](https://boa-basedonart.com/contact?utm_source=openai))

Anfahrt nach Flingern Nord und die Adresse Birkenstraße 112

Die Adresse von basedonart ist Birkenstraße 112, 40233 Düsseldorf. Das Verorten in Flingern ist dabei nicht nur eine technische Adressangabe, sondern Teil des Galerieprofils. Die Birkenstraße gehört zu einem Bereich, in dem sich mehrere Kunstorte und Galerien bündeln, und die aktuelle Galerien-Übersicht von Flingern führt basedonart direkt neben weiteren Ausstellungsorten auf. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das: Ein Gang zur Galerie kann gut mit einem Blick auf die umliegende Kunstszene verbunden werden. Wer die Gegend noch nicht kennt, sollte die Lage als Teil des Erlebnisses verstehen. Flingern Nord ist kein abgeschlossener Museumscampus, sondern ein lebendiges Stadtviertel, in dem sich Ausstellung, Straße und Alltag überlagern. Gerade dadurch entfaltet eine Galerie wie basedonart ihren eigenen Reiz, weil der Übergang vom Stadtraum in den Kunstraum sehr direkt ist. ([visitduesseldorf.de](https://www.visitduesseldorf.de/attraktionen/basedonart-8d2ea34d82))

Für die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln gibt es eine klare und belastbare Orientierung: Das Visit-Düsseldorf-Material empfiehlt von Düsseldorf Hauptbahnhof aus die Straßenbahn 709 in Richtung Gerresheim Krankenhaus bis zur Haltestelle Birkenstraße. Damit ist der Weg aus dem Zentrum gut planbar, auch ohne Auto. Für eine Galerie in Flingern ist das besonders praktisch, weil Kunstbesuche so bequem in einen Stadtbummel oder eine Fahrt durch das Viertel eingebettet werden können. Zu beachten ist außerdem, dass die offiziellen Kontaktangaben kein eigenes Besucherparkhaus nennen. Wer mit dem Auto anreist, sollte daher die Umgebung und mögliche Stellplätze im Viertel im Vorfeld prüfen. Für viele Besucherinnen und Besucher ist der ÖPNV ohnehin die bessere Wahl, weil die Galerie in einem urbanen Umfeld liegt, in dem Bahn und kurzer Fußweg erfahrungsgemäß stressärmer sind als die Parkplatzsuche. So wird die Anfahrt selbst schon Teil des Besuchs und nicht nur ein notwendiger Nebenaspekt. ([visitduesseldorf.de](https://www.visitduesseldorf.de/_Resources/Persistent/9d32edcbf39e53334b47620139874114f9811c73/HopOn_2021_Corona_Winter_Internetdownload_01.pdf?utm_source=openai))

Gründung 2018, Dunja Evers und Thomas Mass

Die Geschichte von basedonart beginnt im Oktober 2018, als Dunja Evers und Thomas Mass die Galerie gründeten. Beide werden auf der offiziellen About-Seite als Künstler, Kuratoren und Art Advisors beschrieben, also nicht als reine Betreiber eines Ausstellungsraums, sondern als Personen, die selbst aus dem künstlerischen Feld heraus arbeiten. Das ist für das Profil der Galerie entscheidend, weil die kuratorische Linie dadurch eng mit persönlicher Praxis verbunden bleibt. Dunja Evers hat laut offizieller Darstellung international in Europa, den USA und Japan ausgestellt und ist in mehreren öffentlichen Sammlungen vertreten, darunter etwa die Bundeskunstsammlung, die Berlinische Galerie, das Kunstmuseum Bonn, das Kunstmuseum Düsseldorf und das Fotomuseum Winterthur. Thomas Mass hat ebenfalls international gearbeitet, unter anderem in Europa, den USA und Japan, und erhielt Arbeitsstipendien des Goethe-Instituts und der University of California. Auch seine Arbeiten sind in öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten. Diese Angaben zeigen, dass basedonart nicht aus dem Nichts entstanden ist, sondern aus einer belastbaren künstlerischen Biografie heraus. ([boa-basedonart.com](https://boa-basedonart.com/about/))

Für die Wahrnehmung der Galerie ist das ein wichtiger SEO- und inhaltlicher Punkt. Wer nach den Namen Dunja Evers oder Thomas Mass sucht, erwartet in der Regel eine inhaltlich starke, nicht rein kommerzielle Galerie. Genau das erfüllt basedonart: Die Räume und Ausstellungen dienen als Erweiterung der eigenen künstlerischen Praxis, wie die offizielle Beschreibung betont, und gleichzeitig als Beitrag zu einer größeren transkulturellen Erzählung. Das macht die Galerie in Düsseldorf nicht nur für Kunstinteressierte, sondern auch für Kuratorinnen, Sammler, Studierende und kulturhistorisch neugierige Besucher interessant. Die Gründung 2018 markiert zudem einen relativ jungen, aber bereits sehr präzise positionierten Ort im Düsseldorfer Galeriennetz. Wer sich für die Entwicklung einer Galerie mit klarem Schwerpunkt interessiert, findet hier ein gutes Beispiel dafür, wie persönliche künstlerische Erfahrung in institutionelle Form übersetzt werden kann, ohne an Offenheit oder Experimentierfreude zu verlieren. ([boa-basedonart.com](https://boa-basedonart.com/about/))

Warum basedonart im Düsseldorfer Kunstkontext auffällt

Im Düsseldorfer Kunstkontext fällt basedonart vor allem durch ihre deutliche Profilierung auf. Die Galerie ist laut Stadtportal die einzige ihrer Art in Düsseldorf, spezialisiert auf internationale zeitgenössische und vormoderne asiatische Kunst sowie antike Keramik. Diese Kombination ist ungewöhnlich, weil sie nicht nur geografisch oder stilistisch arbeitet, sondern bewusst kulturübergreifend denkt. Das Ergebnis ist eine Galerie, die sowohl kunsthistorische Tiefe als auch Gegenwartsbezug bietet. Gerade in einer Stadt mit einer starken Galerieszene und einer langen Kunsttradition ist eine solche Spezialisierung wertvoll, weil sie ein klar unterscheidbares Suchfeld schafft. Für Menschen, die nach Ausstellungen in Düsseldorf suchen, ist basedonart deshalb ein relevanter Treffer, wenn sie sich für asiatische Kunst, konzeptuelle Ausstellungen, Artist Books oder grenzüberschreitende kuratorische Ansätze interessieren. Die Lage in Flingern verstärkt diesen Eindruck, weil das Viertel seit Jahren als Ort für kreative Räume, Galerien und unabhängige Kunstorte sichtbar ist. ([visitduesseldorf.de](https://www.visitduesseldorf.de/attraktionen/basedonart-8d2ea34d82))

Hinzu kommt, dass die Galerie in ihrem Programm Medien und Themen zusammenführt, die im klassischen Galeriebesuch nicht immer selbstverständlich sind. Ausstellungen wie material as language, 99 drawings #2 oder After Before zeigen, dass hier nicht nur Bilder an der Wand hängen, sondern Fragen nach Sprache, Oberfläche, Ritual, Wiederholung und Bedeutungsbildung verhandelt werden. Auch die frühere und aktuelle Einbindung von Künstlerinnen und Künstlern wie Takako Saito, Shigeko Kubota, Ben Patterson, Hokusai, John Baldessari oder Sol LeWitt macht deutlich, wie breit das Bezugssystem der Galerie ist. Wer einen Ort sucht, an dem Ausstellungstitel tatsächlich inhaltlich ernst genommen werden und nicht nur dekorativ klingen, ist hier richtig. basedonart verbindet lokale Verankerung in Düsseldorf mit einem internationalen, intellektuell offenen Blick. Genau das macht die Galerie für Besucherinnen und Besucher so reizvoll: Man betritt einen kleinen Ort und bekommt dennoch einen großen gedanklichen Raum eröffnet. ([boa-basedonart.com](https://boa-basedonart.com/exhibitions/))

Was Besucherinnen und Besucher konkret erwartet

Beim Besuch von basedonart sollte man eine ruhige, konzentrierte Galerieerfahrung erwarten. Der Ort ist nicht auf große Besucherströme ausgelegt, sondern auf genaues Sehen und das Gespräch mit einem klaren kuratorischen Anspruch. Gerade weil die Galerie artist-run ist, fühlt sich der Besuch persönlicher an als in vielen größeren Häusern. Die aktuelle Programmlogik zeigt, dass man hier auf wechselnde Formate trifft: mal Zeichnung, mal Malerei, mal Video, mal Objekt, mal Artist Book, mal historische und zeitgenössische Bezüge in einer gemeinsamen Ausstellung. Wer also nach einer Galerie mit Programm 2025 oder 2026 sucht, findet in basedonart keine starre Dauerschau, sondern eine laufend erneuerte Auswahl. Das macht die Galerie für wiederholte Besuche interessant, weil sich das Erleben von Termin zu Termin deutlich verändern kann. ([boa-basedonart.com](https://boa-basedonart.com/exhibitions/))

Auch im Zusammenspiel mit dem Viertel funktioniert der Besuch gut. Flingern Nord bietet eine Umgebung, in der sich Kunst, Gastronomie und urbane Alltagswege mischen; die Galerie liegt in einem Bereich, der in aktuellen Galerienlisten deutlich als Kunstort sichtbar ist. Wer mehrere Stationen in Düsseldorf plant, kann basedonart gut mit anderen Häusern in der Birkenstraße oder mit einem Stadtbummel verbinden. Für Suchanfragen rund um Öffnungszeiten, Lage, Anfahrt, Flingern oder asiatische Kunst ist die Galerie deshalb ein starkes Ziel, weil sie gleich mehrere Nutzerintentionen erfüllt: informieren, orientieren und inspirieren. Die offizielle Präsentation macht außerdem klar, dass Besucherinnen und Besucher jederzeit über Kontaktweg und Terminvereinbarung ansetzen können, was gerade bei einem kleineren, inhaltlich dichten Galerieformat sehr angenehm ist. So entsteht ein Besuch, der nicht auf Spektakel setzt, sondern auf Substanz, Genauigkeit und eine offene, aber bewusst gesetzte Kunstbegegnung. ([galerien-flingern.de](https://galerien-flingern.de/?utm_source=openai))

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